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Die nicht endende Sehstörung

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  • Die nicht endende Sehstörung

    Hallo an Alle,

    ich ärgere mich jetzt schon seit ca einem halben Jahr mit einer Sehstörung herum die sich mit Flimmern, bzw. Pünktchen und verschwommen sehen äussert.

    Sie war nie besonders stark und ich habe mir nie groß etwas daraus gemacht, jedoch wurde es vor ungefähr 2 Wochen so schlimm dass ich teilweise kaum noch lesen konnte. Manchmal merke ich sie kaum und es stört kaum, manchmal ist es sehr schlimm und selten tritt Schwindel mit auf.

    Nun war ich im Krankenhaus in dem MRT vom Kopf gemacht und der Sehnerv untersucht wurde. Beides (Gott sei dank) unauffällig. Meine Hausärztin hat mich anschließend ratlos zum Augenarzt geschickt.

    Bei diesem war ich heute und er teilte mir mit dass meine Augen makellos funktionieren würden, aber vermutlich die Region im Hirn, welche die Bilder produziert, nicht genug durchblutet wird.
    Dazu sagte er dass Sehstörungen bzw. Flimmern meist nur von kurzer Dauer (ca 30 Minuten) sind und von alleine verschwinden. Also ist mein Fall anscheinend unüblich.
    Er hat sich mit den Worten: "Da können sie auch nichts machen, sie müssen einfach abwarten." verabschiedet.


    Das Problem ist dass mich die Sehstörung im Alltag und vor Allem meiner Arbeit einschränkt. (Präzise Arbeiten die Genauigkeit erfordern.)

    Woher genau kommt dieses Problem und wie kann ich das lösen? Mich haben in den letzten 2 Wochen sieben verschiedenen Ärzten gesehen, die mir Alle keinen Rat geben konnten.

    Ich hoffe jemand hat eine Idee.


    Danke schonmal im Vorraus für das Lesen und die Antworten,

    Fausto2707


  • Re: Die nicht endende Sehstörung

    Mehr als gesunde Ernährung, Vorsorgeuntersuchungen, Ausgeglichenheit für Körper und Seele können Sie nicht machen. Jedoch müssten diese Untersuchungen in Absprache mit einem guten Internisten alle 6 Monate bis 2-3 Jahre wiederholt werden. Ggf. auch noch vom Orthopäden mit untersuchen lassen. Wie alt sind Sie denn, bestehen noch andere Krankheiten? Gibt es eine familiäre Vorbelastung, nehmen Sie Medikamente?

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    • Re: Die nicht endende Sehstörung

      Guten Tag, Fausto2707,
      ich befürchte, dass ich ohne Kenntnis der Augen und der konkreten Untersuchungsergebnisse noch weniger beitragen kann als all die Ärzte, die Sie schon gesehen und untersucht haben. Aber offensichtlich scheint nichts Dramatisches dahinterzustecken, so dass Sie vielleicht versuchen können, die Symptome wenig zu beachten, damit es hoffentlich dann weniger belastend wird.
      Mit freundlichen Grüßen, Priv.-Doz. Dr. med. A. Liekfeld

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      • Re: Die nicht endende Sehstörung

        Wie alt sind Sie denn, bestehen noch andere Krankheiten? Gibt es eine familiäre Vorbelastung, nehmen Sie Medikamente?
        Ich bin erst 21, und sonst geht es mir körperlich gut. In meiner Familie ist nichts bekannt und Medikamente nehme ich auch keine.

        Nun war ich noch beim Internisten, meine Herz- und Halsgefäße sind auch einwandfrei. Physiotherapie hab' ich vorsichtshalber auch schon bekommen, jedoch konnte mir da auch keiner von den Mitarbeitern helfen. Sie haben auch gesagt, dass ich nicht so stark verspannt sei dass das meine Sehstörung auslösen würde.
        Nächstes Jahr werde ich noch einen Orthopäden aufsuchen.


        Aber offensichtlich scheint nichts Dramatisches dahinterzustecken, so dass Sie vielleicht versuchen können, die Symptome wenig zu beachten, damit es hoffentlich dann weniger belastend wird.
        Das ist oft unmöglich. Ich kann durch die benötigte Genauigkeit und Präzision nicht arbeiten (bin übrigens noch in der Ausbildung und soll nächstes Jahr meine Prüfung machen), teilweise kann ich nichts lesen und Autofahren darf ich eigentlich auch nicht, da mein Sehvermögen laut Augenarzt teilweise unter 60% schrumpft.

        Ich fühle mich mittlerweile dauerhaft gestresst und hab' echt oft schlechte Laune, verständlicherweise. Trotzdem muss es doch irgendeine Möglichkeit geben das loszuwerden.

        Trotzdem danke für die Antworten und vielleicht fällt jemandem noch etwas ein.

        Grüße


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