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Frage zum Sehnerv / Kopf

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  • Frage zum Sehnerv / Kopf

    Hallo!

    Ich(33), habe gute Augen, keine Brille........
    neuestens brennen und jucken meine Augen aber sehr oft. Morgens sind sie manchmal etwas verklebt.
    Was mich etwas beunruhigt ist, dass ich manchmal auf beiden Augen etwas schleierhaft sehe , wie z.b nach Eintropfen meiner Prossica - Feuchtigkeitstropfen.
    Nach dem Eintropfen ist es mir klar, aber auch unabhängig dieser Tropfen sehe ich manchmal so.......
    Nun war ich beim Augenarzt , dieser messte den Augedruck, alles ok. Einen Sehtest machte er auch, ebenfalls ok.
    Er sah mit einem Licht/Lampe in mein Auge, ich wurde aber nicht weitgestellt. Das hielt er nicht für nötig!!! Ich habe ihn dann auch gefragt, ob der Sehnnerv ok sei . Er meinte ja, dieser sehen schön aus, der Kopf!

    Nun meine Frage - kann ein Augenarzt OHNE weitstellen der Pupillen überhaupt den Sehnerv sehen ????????
    Mache mir eben Sorgen, dass ich einen Hirntumor haben könnte, aufgrund der Sehstörungen!
    Ein MRT wurde vor 2 Wochen gemacht, alles ok. Aber leider Gottes ohne Kontrastmittel...
    Nun grüble ich über die Genauigkeit diesesee MRTS....und nun die Sehstörungen dazu, geben mir den Rest .

    GLG und danke. Viellticht können Sie mich ein wenig aufmuntern....ein Augenarzt sagte mal, wenn im Kopf was ist, sieht man es am Sehnnerv auch !. Stimmt das ?


  • Re: Frage zum Sehnerv / Kopf

    Guten Tag, Ohrwurm82,
    zunächst: Machen Sie sich nicht verrückt!
    Die Sehstörungen sind am ehesten auf Ihre "trockenen" Augen und die Oberfläche (also Tränenfilm) zurückzuführen. Mit einem Befund im Kopf hat das sicher nichts zu tun. Den Sehnerven kann der Augenarzt in der Regel mit etwas Übung (was alle niedergelassenen Augenärzte haben sollten), und wenn die Pupillen nicht stecknadelkopf-klein sind, gut auch ohne Pupillenerweiterung beurteilen. Am Sehnervenkopf sieht man nicht alles, was im Kopf los ist, aber einiges. Da auch Ihre MRT in Ordnung war, sollten Sie sich nicht weiter beunruhigen. Ggf. können Sie ein anderes Tränenersatzmittel versuchen, das dann vielleicht langfristig weniger "Schleiersehen" macht.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Priv.-Doz. Dr. A. Liekfeld

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