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Anhaltende Sehstörungen

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  • Anhaltende Sehstörungen

    Guten Abend,
    seit Februar 2013 habe ich bei mir Sehstörungen festgestellt. Es begann mit einem flimmernden Fleck auf beiden Augen an der Stelle des schärfsten Sehens, der hauptsächlich im Dämmerlicht auffällig wird, aber auch bei geschlossenen Augen sichtbar ist.
    Ich war bereits in einer Uni-Augenklinik. Es sind mehrere Untersuchungen gelaufen (Augen weit Tropfen, Augenhintergrund per Foto, Blendtest, zwei Gesichtsfelder etc.), alles ohne Befund. Vorstellung beim Neurologen ist ebenfalls erfolgt, keine Veränderungen zum Vorbefund im MRT, kein Tumor, keine Entzündung. Ich bin allerdings seit 2006 in neurologischer Behandlung, da ich eine Läsion im Gehirn habe. Der Ursprung ist unklar. Auffälligkeiten im EEG kamen vor, Therapie mit Lyrica (150 mg) ist erfolgt. Laut Uniklinik steht dies aber nicht im Zusammenhang mit den Sehstörungen. Veränderungen im MRT seit 2003 nicht feststellbar.
    Zudem leide ich noch unter starken Nachbildern, Flimmern beim Einschalten von hellen Lichtquellen (nicht immer) und seit kurzem Sehausfall (keine Sekunde anhaltend). Danach ist alles wieder normal.
    Zusätzlich wurde noch ein Blutbild und eine Langzeit-Blutdruckmessung vorgenommen. Alles ohne Befund.
    Aktuell setze ich das Lyrica (Pragabalin) ab, um auszuschließen, ob es eine Nebenwirkung ist. Zudem nehme ich noch ein Vitaminpräparat und Biotin.
    Kein Arzt weiß Rat, ich bin zutiefst besorgt, welche Entwicklung mir noch bevorsteht.
    Falls jemand von noch Ideen/Therapievorschläge hat, wäre ich sehr dankbar.

    Gruß,
    Jenna


  • Re: Anhaltende Sehstörungen


    Guten Tag, Jenna,
    das hört sich am ehesten wie "Durchblutungsprobleme" oder eine "Augenmigräne" an (obwohl Ferndiagnosen nicht wirklich möglich sind). Mir scheinen aber die durchgeführten Untersuchungen genau richtig...
    Mit freundlichen Grüßen,
    Priv.-Doz. Dr. A. Liekfeld.

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