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Bei Weitsichtigkeit beim Kind, eine Brille?

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  • Bei Weitsichtigkeit beim Kind, eine Brille?

    Hallo,

    da ich nun bei zwei Augenärzten war mit meiner Tochter und die beide komplett andere Meinungen hatten, möchte ich bitte noch andere Meinungen von Fachleuten hören.

    Also der eine Augenarzt hat diese Sehtests gemacht und dann gemeint, das er mal die Sehstärke anhand dieser Augentropfen testen möchte. Nach diesem Test sagte er mir, das sie + 3,00 auf beiden Augen hätte und hat mir daher eine Brille für sie verschrieben.

    Bei dem anderen Arzt wurden auch die normalen Sehtests gemacht, ohne aber die Augentropfen. Dieser Arzt meinte dann, das sie gut sehen könnte und eine leichte Weitsichtigkeit völlig normal ist. Sie bräuchte auf jeden Fall keine Brille, meinte er.

    Nun bin ich etwas verunsichert. Sollte ich wirklich noch zu einem weiteren Arzt gehen?

    Viele grüsse,
    Cathy


  • Re: Bei Weitsichtigkeit beim Kind, eine Brille?


    Hallo, ob eine Weitsichtigkeit von +3,00 Dioptrien korrekturbedürftig ist, hängt unter anderem auch vom Alter Ihrer Tochter ab. Wenn sie bereits 10-12 Jahre alt wäre, würde ich ihr eine verordnen. Im Vorschulalter oder kurz nach der Einschulung wäre es grenzwertig. Wenn keinerlei (!) Beschwerden vorliegen wie Augenbrennen, Kopfschmerzen, Unlust zur Naharbeit etc., vor allem, wenn keine Disposition zum Schielen erkennbar ist, und wenn die Sehschärfe in der Nähe normal und die sogenannte Akkommodationsbreite altersentsprechend ist, dann könnte man bei regelmäßiger Kontrolle (bei Beschwerden, oder Schielen sofort, ansonsten 1x / Jahr) auf eine Brille verzichten. Andernfalls wäre je nach Befund eine Korrektur sinnvoll, wenn nicht gar notwendig.

    Es könnten demnach also beide Augenärzte recht haben, was von hier aus in Ermangelung der Kenntnis der weiteren Untersuchungsergebnisse aber nicht ersichtlich ist. Sie sollten sich vielleicht nochmals nach den anderen Befunden erkundigen und erfragen, welche Argumente der eine Arzt für die Verordnung einer Brille anführt, und warum der andere meint, sie weglassen zu können. Nochmals in Kürze:

    - Schielen, Beschwerden, weitere Befundergebnisse, höheres Alter = Brille verordnen

    - kein Schielen, frei von jeglichen Beschwerden, normale Befunde, noch junges Alter = keine Brille notwendig, aber regelmäßig kontrollieren lassen

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    • Re: Bei Weitsichtigkeit beim Kind, eine Brille?


      Hallo,

      danke für Ihre Antwort. Also meine Tochter ist 5 Jahre alt und keiner der Ärzte hat bei ihr ein Schielen festgestellt. Bei diesen Sehtests war ich dabei und da hat sie fast alles richtig erkannt.
      Ist es auch möglich, das ich mir den Befund anfordern kann? Also dann hätte ich wenigstens mal etwas schriftlich.

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      • Re: Bei Weitsichtigkeit beim Kind, eine Brille?


        Prinzipiell ist es kein Problem, für die eigenen Unterlagen einen vollständigen (!) Befundbericht zu erhalten. Und es ist richtig, dass Kinder bei normaler Entwicklung etwas weitsichtig sind, was sich mit zunehmendem Wachstum reduziert, im Idealfalle auf etwa +0,5 dpt als Erwachsener. Mit 5 Jahren sind +3,00 dpt durchaus normal. Dies wird von den Kindern problemlos kompensiert mit dem Ergebnis einer normalen Sehschärfe in Ferne und Nähe. Eine Korrektur, auch dieser Normalwerte, wird eben nur unter den o. g. Umständen notwendig. Der Kollege, der die Tropfenuntersuchung gemacht hat, kennt im Gegensatz zu dem anderen Arzt nun die exakten Brechungsverhältnisse der Augen Ihrer Tochter. Das ist gut so, da hat man eine brauchbare Grundlage, auf der man vergleichen kann. Vermutlich hat der zweite Augenarzt auf die Tropfenuntersuchung verzichtet, weil eben alle Befunde normal waren und keine Beschwerden bestanden haben. Wenn keine familiären Dispositionen eine tiefergehende Abklärung notwendig machen, kann man tatsächlich auch darauf verzichten. Aber schaden tut eine gründlichere Befundung auch nichts.

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        • Re: Bei Weitsichtigkeit beim Kind, eine Brille?


          GUten Morgen, Cathy,
          wie alt ist denn Ihre Tochter?
          Mit freundlichen Grüßen,
          Priv.-Doz. Dr. A. Liekfeld.

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          • Re: Bei Weitsichtigkeit beim Kind, eine Brille?


            Ja, unbedingt. Sie können und sollten einen Befund anfordern.
            MfG, A. Liekfeld.

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            • Re: Bei Weitsichtigkeit beim Kind, eine Brille?

              Hallo,

              habe in etwa dasgleiche Problem. Schilderung: bin vor etwa 10 Monaten beim Augenarzt gewesen, da sich ein Auge meiner Tochter öfter färbt.
              Das wollte ich geklärt haben. Der Augenarzt machte die normalen Tests und stellte einen minimalen Sehfehler fest, der aber für das Alter normal wäre. Dann mußten wir vor 2 Monaten zur Schuluntersuchung. Da war sie auf den Tag genau 5 Jahre alt. Die schrieb auf dem Papier: V.a. auf laterale Hyperopie(Weitsichtigkeit). Bei der U9 dann erneuter Verdacht auf Sehschwäche. Um sicher zu gehen machte ich einen Termin in der Augenklinik. In der Sehschule wurde sie gründlich getestet. Bekam alle 15 Min. jeweils 3x Augentropfen. Danach wieder zur Messung der Brechung hinein. Dann zur Kontrolle des Auges noch zum Oberarzt.Der Oberarzt sagte gar nix dazu. Komisch. Die Orthopistin meinte aber, sie sei ein grenzwertiger Fall, da sie zwischen +2,0-2,5 Dioptren hätte.Aber eine leichte Weitsichtigkeit sei in dem Alter völlig normal. Damit hat sie sich aber doch schon widersprochen. Nun haben wir in 6 Wochen wieder einen Termin und wenn sie da wieder so abschneidet, (und das nächste Mal würde sie noch mehr von ihr verlangen) wird Sie ihr eine brille verschreiben!!!
              Kann mir jemand einen fachlichen Rat geben. Für Tipps wäre ich sehr dankbar!!

              Gruß

              Nala

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              • Re: Bei Weitsichtigkeit beim Kind, eine Brille?

                Guten Tag, Nala,
                wichtig ist vor allem die Sehschärfe, die Ihre Tochter auf beiden Augen erreicht. Die sollten Sie mal erfragen.
                Und hat Ihre Tochter Beschwerden oder fällt Ihnen etwas auf?
                Mit freundlichen Grüßen,
                Priv.-Doz. Dr. A. Liekfeld.

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                • Re: Bei Weitsichtigkeit beim Kind, eine Brille?

                  Hallo, ich hätte jetzt auch einmal hierzu eine Frage. Mein Kind ist im Mai 5 geworden und jetzt Vorschulkind. Er kommt nach seinem Vater und lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Gewisse Verhalten haben mich jetzt mit ihm zum Augenarzt gebracht. Der Erste, ein Bekannter von uns, hat mit Tropfen auf beiden Augen eine Weitsichtigkeit von +2 festgestellt, er würde aber erst ab +3 eine Brille verordnen. Nun kam jetzt hinzu, dass er in der Vorschule immer der letzte ist, nicht fertig wird, alles sehr genau machen will und ich nach Rücksrpache mit der Kindergartenleitung mit ihm zur Frühförderung gehen werde, um ihn da etwas zu unterstützen. Es kam dann auch der Gedanke auf, das die Meinung des ersten Augenarztes vielleicht noch mal zu überprüfen sei. Jetzt waren wir gestern bei einer Orthoptistin. Sie hat die üblichen Sehtests gemacht, sich sehr viel Zeit genommen. Mein Sohn sieht eigentlich alles, gleicht das Defizit aus. Wir müssen im Dezember noch einmal zum tropfen um dann die genaue Sehstärke festzustellen. Sie meinte, das es durchaus möglich sei, das er es ausgleicht ohne Brille, das man es ihm aber erleichtern könne, mit Brille. Ich selbst bin Brillenträger und weiß, was es heißt, ohne Brille durchs Leben zu laufen, wie anstrengend es sein kann. Klar müssen wir den Test im Dezember abwarten, aber ich tendiere im Moment dazu, es auf jeden Fall mit Brille auszuprobieren, um zu schauen, ob er sich leichter tut. Ist es sinnvoll, wenn er laut Augenarzt keine Brille braucht, da auf eine Brille zu bestehen?

                  Kommentar


                  • Re: Bei Weitsichtigkeit beim Kind, eine Brille?

                    Diese Weitsichtigkeit ist völlig normal und entspricht der kindlichen Entwicklung. Eine Brille ist so lange nicht notwendig, wie keine Beschwerden bestehen und eine einwandfreie Sehschärfe bei normalem Binokularsehen nachweisbar ist. Es schadet allerdings nicht, wenn man eine leicht abgeschwächte Korrektur über einen Zeitraum von etwa 3 Monaten ausprobiert, um zu sehen, ob sich die Situation verbessert und ihrem Sohn die Naharbeit etc. leichter von der Hand geht. Während dieser Zeit muß er jedoch die Brille beim Spielen, Sport etc. nicht tragen. Sollte sich keine "Verbesserung" einstellen, kann die Brille wieder weggelassen werden. Erfahrungsgemäß und nach Ihren Schilderungen würde ich sagen, dass dies der Fall sein wird.

                    Achten Sie zudem einmal darauf, ob ihr Sohn ggf. sehr gerne eine Brille haben möchte. Nicht wenige Kinder verbinden Brillen mit dem Erwachsenwerden und entwickeln ungeahnte Kreativität darin, eine entsprechende Brille auch zu bekommen.

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                    • Re: Bei Weitsichtigkeit beim Kind, eine Brille?

                      Hallo, danke dir Ihre Antwort!
                      Wir waren 6 Wochen später wieder in der gleichen Sehschule.Da kam heraus, alles sei ok.Meine Tochter bräuchte jetzt doch keine Brille!!! Oh... Wunder....In der Schule ist sie ziemlich gut....jedoch schreibt sie die Wörter immer noch sehr eng zusammen.Das hat die Lehrerin nun kritisiert.Ich erzählte von unserem damaligen Problem und das man darauf achten sollte, damit sie weiter vorne sitzt Eine Mutter beruhigte mich und sagte, dass dichte Schreiben der einzelnen Wörter sei anfangs normal.Mal sehen ,vielleicht gehen wir noch einmal in eine andere Sehschule!!!

                      LG

                      Nala

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                      • Re: Bei Weitsichtigkeit beim Kind, eine Brille?

                        Guten Abend, Nala,
                        ich kann das unterstützen: Eine Brille ist bei Beschwerdefreiheit nicht nötig, Überprüfung sinnvoll, aber eine leichte Brille zum Ausprobieren möglich.
                        Mit freundlichen Grüßen,
                        Priv.-Doz. Dr. A. Liekfeld.

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                        • Re: Bei Weitsichtigkeit beim Kind, eine Brille?

                          Hallo Frau Dr. Liekfeld,

                          ich war mit meinem Sohn bei der Schuluntersuchung, soweit alles super, kein Schielen, keine rot grün Schwäche. Ein Auge hat schon den vollen Visus von 1,0 und eins noch 0,7, das wäre aber in dem Alter noch normal (fast 6). Der Grenzwert ist wohl 0,7 in NRW. Also ein o.B. eingetragen. Da ich aber hypochondrisch veranlagt bin, hab ich es bei unserem KiA mit Plusoptix und Lang Test überprüfen lassen. Alle Werte unauffällig bis auf "die sphärischen Äquivalente beider Augen liegen zwischen -1,00 und +1,00 dpt", da ein "auffällig" weilmein Kind genau auf dem Wert + 1,00 dpt liegt. Das wäre aber so minimal dass man das erst in einem Jahr wieder kontrollieren müsse, da besonders zwischen 6 und 7 das Auge sich noch mal verändert. Also genau das, was auch der Schularzt gesagt hat. Kommt durch die Weitsichtigkeit, die im übrigen auf dem anderen Auge bei +0,75 dpt liegt, der unterschiedliche Visus zustande? Durch die Weitsichtigkeit doch die niedrigere Sehschärfe oder?

                          ich will meine hypochondrischen Art nicht auf mein Kind übertragen und dauernd zum Arzt schleppen. Der AA sagt natürlich dass er es geeeeeeerne untersuchen kann, tropfen tut er aber auch erstmal nicht sondern hat auch ein Plusoptix. Ich weiß dass Sie nicht so angetan sind von diesen Geräten aber was meinen Sie generell? 1,0 ist doch noch normal in dem
                          Alter oder?

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                          • Re: Bei Weitsichtigkeit beim Kind, eine Brille?

                            Guten Abend, Daphne2016,
                            wie kommen Sie darauf, dass ich "diese Geräte" ablehne? Nein, die Messungen damit sind sicher sinnvoll. Allerdings sollten die Werte im Gesamtzusammenhang betrachtet und auch das Auge selber untersucht, sowie eine zuverlässige Sehschärfen-Bestimmung erfolgen.
                            Ein Wert von +1,0 Dioptrien Weitsichtigkeit sind sicher bei Beschwerdelosigkeit kein Problem. Die unterschiedliche Sehschärfe würde ich jedoch kurzfristiger beim Augenarzt kontrollieren lassen (es sollte eine "Schwachsichtigkeit" (= Amblyopie) ausgeschlossen werden).
                            Mit freundlichen Grüßen,
                            Priv.-Doz. Dr. A. Liekfeld.

                            Kommentar


                            • Re: Bei Weitsichtigkeit beim Kind, eine Brille?

                              Die vollständigen Refraktionswerte des Plusoptix lauten:

                              +0,75 -0,50 162 Grad
                              +1,0 -0,25 14 Grad.

                              Pupille 6,4 und 6,3 mm.


                              Sehen Sie wirklich ein Risiko für eine Sehschwäche?

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                              • Re: Bei Weitsichtigkeit beim Kind, eine Brille?

                                Guten Tag, Daphne2016,
                                die Werte sind nicht zwingend therapiebedürftig, aber die schlechtere Sehschärfe auf einem Auge sollte zumindest überprüft werden.
                                Mit freundlichen Grüßen,
                                Priv.-Doz. Dr. A. Liekfeld.

                                Kommentar


                                • Re: Bei Weitsichtigkeit beim Kind, eine Brille?

                                  Guten Tag
                                  Da ich heute mit meinem Kleinen auch beim Augenarzt war und etwas verunsichert bin, Wende ich mich mal an sie.
                                  Der Kleine wird jetzt im Dezember 17 Monate alt. Da ich selber eine Hornhautverkrümmung und Weitsichtigkeit habe bin ich schon relativ früh zum Augenarzt.
                                  Mit Tropfen zur Vergrößerung der Pupille hat er folgende Werte:
                                  R +2,50 -0,75 Achse 10° Scheitelabstand 16
                                  L +2,00 -2,00 Achse 160° Scheitelbstand 16

                                  Man hat mir zu einer Brille geraten, weil bei einer Übersichtigkeit es zu Schielen kommen kann und je älter er wird auch zu starken Sehverschlechterungen.
                                  Ein Schielen würde aber noch nicht festgestellt.
                                  Jetzt habe ich aber hier gelesen, dass bei solchen Werten noch keine Brille nötig wäre.
                                  Können sie mir evtl noch genaueres sagen?

                                  Vielen Dank und Viele Grüße Marion

                                  Kommentar


                                  • Re: Bei Weitsichtigkeit beim Kind, eine Brille?

                                    R +2,50 -0,75 Achse 10° Scheitelabstand 16
                                    L +2,00 -2,00 Achse 160° Scheitelbstand 16
                                    Die Weitsichtigkeit ist hier nicht das Problem, sondern die Hornhautverkrümmung und die deutliche Unterschiedlichkeit der Brechungsverhältnisse zwischen dem rechten und linken Auge. Der Wert des linken Auges sollte unbedingt in Kürze nochmals überprüft werden. Wenn sich die Messung bestätigt, ist eine Brille absolut notwendig, da ansonsten ein hohes Risiko besteht, dass das linke Auge eine funktionelle Sehschwäche - eine sog. Amblyopie - erleidet, und die mit zunehmendem Alter immer schwerer zu behandeln ist. Ich würde zudem zu einer prophylaktischen Okklusionsbehandlung des guten, rechten Auges raten - ggf. 1-2 Stunden pro Tag zum Fernsehen, Basteln, Bilderbücher anschauen etc. Dies geschieht mit einem entsprechenden Pflaster, welches das bessere Auge vollständig abdeckt, um das höher fehlsichtige Auge zu "trainieren". In dem Alter kann man das noch sehr gut durchführen. Wenn Ihr Sohn erstmal in der Schule ist, wird das deutlich schwieriger.

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                                    • Re: Bei Weitsichtigkeit beim Kind, eine Brille?

                                      Vielen Dank für die Antwort!
                                      LG

                                      Kommentar


                                      • Re: Bei Weitsichtigkeit beim Kind, eine Brille?

                                        Achso ich vergaß zu sagen, dass wir im Februar den nächsten Termin haben. Das reicht ja dann noch oder?

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                                        • Re: Bei Weitsichtigkeit beim Kind, eine Brille?

                                          Ja, das ist ok.

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                                          • Re: Bei Weitsichtigkeit beim Kind, eine Brille?

                                            Darf ich nur noch kurz fragen wer mir die Nachricht geschrieben hat? Sind sie selbst Augenärztin?

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                                            • Re: Bei Weitsichtigkeit beim Kind, eine Brille?

                                              Darf ich nur noch kurz fragen wer mir die Nachricht geschrieben hat? Sind sie selbst Augenärztin?
                                              Nein. Aber ich bin vom Fach.

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                                              • Re: Bei Weitsichtigkeit beim Kind, eine Brille?

                                                Hallo,

                                                mein Kind hat eine R/L Hyperopie und normakkomodativer Konvergenzexzess.

                                                Die Objektive Refraktion (Miosis) ist R +2,50 -0,25 / 100° und L +2,50 -0,50 / 75°.

                                                Eine Bifokalbrille wurde verschrieben (R + 2,75 sph. L + 3,00 sph. ADD +1,50).

                                                Kann mein Kind die Brille beim Sport oder Nachmittags im Garten absetzen?

                                                Wenn mein Kind am WE morgens keine Brille aufzieht und viel spielt und wenig in der Nahe schaut, hat es den ganzen Tag Parallelstand. Sind solche brillenfreie Tage erlaubt? Kann man das Auge trainieren?

                                                Danke

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                                                • Re: Bei Weitsichtigkeit beim Kind, eine Brille?

                                                  Nachtrag: Das Kind ist gerade sieben geworden und ist in der 1. Klasse.

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