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Bindehauttumor - Operation

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  • Bindehauttumor - Operation

    Hallo!

    Ich hatte am 10.9. eine Bindehauttumorentfernung (nichts Schlimmes wurde mir gesagt. Ich hatte dasselbe vor 6 Jahren auch schonmal) und jetzt sind einige Probleme aufgetreten (die Operation ist gut verlaufen). Ich war schon 2 Mal beim Augenarzt und heute morgen (ich bin hingegangen weil mein Auge doch SEHR rot ist) wurde mir folgendes gesagt:

    Die Naht ist ein wenig aufgegangen, es gab eine Nachblutung, es sind ein paar Eiterzellen vorhanden

    Da es doch enorm rot ist, möchte ich wissen, wie ich mich verhalten soll. Es wurden mir auch Tropfen verschrieben statt der bisher verwendeten Salbe. Ist das mit der Nachblutung, offenen Naht und Eiterzellen schlimm? Kann es jetzt dadurch zu schlimmeren Sachen kommen. Muss ich mir Sorgen machen? (der Augenarzt hat gesagt, es sei nicht schlimm)

    Kratzen o.Ä. tut es nicht mehr.

    Ich bitte um ein paar Ratschläge. Soll ich mein Auge irgendwie schonen?


  • Re: Bindehauttumor - Operation


    Guten Abend,
    wichtig ist vor allem die Behandlung gegen die Entzündung. WEnn es schlechter wird (oder nicht besser), sollten Sie den Augenarzt erneut aufsuchen. Ansonsten denke ich, dass alles ohne Probleme abheilen wird.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Priv.-Doz. Dr. A. Liekfeld.

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    • Re: Bindehauttumor - Operation


      Hallo Frau Dr,
      können Sie mir sagen, ob bei der Exenteration wg. Aderhautmelanom auch die Halslymphknoten entfernt werden und ob bei Exenteration wg. Aderhautmelanom auch eine Hauttransplantation im Bereich der Orbita von Notwendigkeit ist?
      Liebe Grüße

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      • Re: Bindehauttumor - Operation


        Guten Abend,
        in der REgel ist das nicht nötig, aber das kann nur individuell beurteilt werden. Bei einer nötigen Exenteration scheint es sich ja um einen sehr fortgeschrittenen Befund mit Infiltration in das Nachbargewebe zu handeln. Wie die Wunde versorgt werden kann (z.B. mit einem freien Hauttranslplantat), hängt ebenso von den individuellen GEgebenheiten ab.
        Mit freundlichen Grüßen,
        Priv.-Doz. Dr. A. Liekfeld.

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