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Blutung oder Sehnerventzündung, Kortison, ausbleibende Heilung

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  • Blutung oder Sehnerventzündung, Kortison, ausbleibende Heilung

    Hallo Allerseits.
    Vor 5 wochen hatte ich nach dem Aufwachen morgens auf einmal eine schlechte Sicht auf dem rechten Auge (Sehkraft war 100%) Ich zum Augenarzt, der eine Blutung festgestellt. Weiter in die Augenabteilung im KH, der Arzt hat alles gründlich untersucht, der Oberarzt kam hinzu, auch der schaute gründlich nach, und sagte: Am Auge liegt es nicht, ich kann wunderbar bis an die Netzhaut schauen und eine Blutung sowie nichts ungewöhnliches an der Netzhaut ist sichtbar. Ab in die Neurologie, Verdacht auf Sehnerventzündung.
    Die Neurologen haben ihre gesamte Palette an Testen vollzogen, (MRT ohne und mit Kontrastmittel, Lumbalpunktion, etc) Nach 6 Tagen ohne wirklichen Befund entlassen worden.Jedoch gehen die Ärzte dennoch von einer Sehnerventzündung aus. Ich bekam noch 4 x 500ml Kortison per Tropf und es hieß: "Das Kortsion sollte jetzt die nächsten 14 Tage erstmal wirken, das kann bei dem einen schneller , bei dem andren langsamer passieren.
    Ich bin natürlich besorgt ob es wirklich so kommt das es sich bessert. es hängt ja viel auch für die eigene Zukunft ab. Hat da jemand Rat oder einen ähnlichen Fall gehabt? Die Sehkraft des rechten Auges ist von 100% bis auf "ich kann damit nichtmal mehr lesen" gesunken.



  • Re: Blutung oder Sehnerventzündung, Kortison, ausbleibende Heilung

    Wurde auch die Hornhaut näher untersucht? Ist die Sehleistung auf dem kranken Auge stark schwankend im Tagesverlauf?

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    • Re: Blutung oder Sehnerventzündung, Kortison, ausbleibende Heilung

      Meine Sicht auf dem kranken Auge ist ist konstant schlecht den Tag über. Eigenartig finde ich auch das, wenn ich mit dem kranken Auge etwas fixiere, bzw ein Wort lesen möchte, das gesamte Bild bzw Wort stark schwankt, also es aussieht als ob es sich bewegt. Die Hornhaut wurde sicher auch untersucht aber in der Augenambulanz haben sie ja ihre gesamte Palette an Testen durchgeführt um, und das hat auch die Neurologie versucht, um die Grundursache herauszufinden. Die Kortisonbehandlung oder jetzt zu erhoffende Wirkung bleibt immernoch aus.

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      • Re: Blutung oder Sehnerventzündung, Kortison, ausbleibende Heilung

        Gute Abend,
        wenn es sich wirklich um eine Sehnervenentzündung handelt, sollte sich das Sehen in der Regel wieder erholen.
        Mit freundlichen Grüßen,
        Priv.-Doz. Dr. A. Liekfeld.

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        • Re: Blutung oder Sehnerventzündung, Kortison, ausbleibende Heilung

          Hallo Frau Doktor.
          Nun, es ist noch unverändert. Das Kortison welches ich vor 2 Wochen bekam (Intravenös, 13. - 17.4. je 500ml pro Tag) erzeilte nicht die gewünschte Heilung/Besserung. Vieleicht war es zu wenig? Die Ärzte sagten, es sei schon eine recht hohe Dosis gewesen. Die Frage ist ob sich das Sehen nach der langen Zeit jetzt, rund 8 wochen, noch erholen/verbessern kann. Habe jetzt Montag einen Termin in der Augenambulanz und werde auch noch mal in der Neurologie vorbeischauen , ob näheres rausgekommen ist. Irgendeine Ursache muss ja vorliegen, nur nach all den Testen die bereits gemacht worden sind (MRT mit und ohne Kontrastmittel, LumbalPunktion, Kortison etc) naja, aber muss ja irgendwie geheilt werden können. Ich denke mal das ist kein seltenes Problem was bei mir vorliegt.

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          • Re: Blutung oder Sehnerventzündung, Kortison, ausbleibende Heilung

            Guten Abend.

            Ich hatte heute mich wiedervorgestellt in der Augenambulanz im KH und es wurden erneut alle Sehtests und augenuntersuchungen gemacht. Der 3 augenärzte waren da dran und am Ende sagte der Oberarzt das man so langsam von einem bleibenden Schaden ausgehen muss.
            Er zeigte mir ein Bild von einem Auge und zeigte mir wo er das Problem vermutet, der Sehnerv. im Auge selber konnte er bei mir sehen das der Sehnerv des betroffenen Auges heller als der Sehnerv des anderen Auge ist.
            Ich weiss nicht mehr was er dazu gesagt hat aber was bedeutet es wenn der anderee Sehnerv heller als der andere ist?
            Ist es sozusagen das was die vermutetete Sehnerventzündung "angerichtet" hat und ist jetzt verschwunden?
            Ich war dann nochmals in der Neurologie und berichtete vom Befund des Augenarztes [(L 0,6 R0,2) komischerweise waren die Werte bevor dem Problem L0,3 R 1,0...]
            Vieleicht, es ist vieleicht eine wahnwitzige Idee, wandert lkangsam die Sehschärfe von 100% des Rechten Auges, durch die Entzündung klangsam zum linken Auge, welches vorher ja nur 30-40 Sehschärfe hatte. Man weiß es nicht ^^ Klingt unlogisch aber genauso unlogisch klingt auch für mich das es jetzt so bleiben soll..

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            • Re: Blutung oder Sehnerventzündung, Kortison, ausbleibende Heilung

              Guten Abend,
              eine Sehleistungsverbesserung durch die Verschlechterung das anderen Auges ist eigentlich nicht möglich.
              Ich drücke die Daumen, dass sich das Sehen bessert bzw. stabilisiert.
              Mit freundlichen Grüßen,
              Priv.-Doz. Dr. A. Liekfeld.

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              • Re: Blutung oder Sehnerventzündung, Kortison, ausbleibende Heilung

                Hallo Frau Dr. Liefeld

                Es sind jetzt eingige Wochen vergangen und ich wollte mal einen aktuellen Stand mitteilen.

                Also vor 3 Wochen wurden bei mir 7 Zyklen Blutwäsche durchgeführt, auf anraten der Neurologen der Uniklinik Gießen.
                Dies war auf der Intensivstation, 7 Tage Intensivstation war schon krass, all das Gekabele und dieser verdammte Zentralkathteter in der Halsschlagader, wünsch ich echt keinem. Naja, überstanden. Direkt im Anschluss war ich in der Augenambulanz, Verlaufskontrolle.

                Der Oberarzt stellte den Visus erneut fest. Rechts 0,6 -0 ,8 (eigentlich seit Geburt amblyopisches Auge mit sonst immer so 0,3 oder 0,4!!) und Links 0,4 (Auge mit der Sehnerventzündung, 4 Wochen vorher war es bei 0,2!)
                Der Oberarzt der die Blutwäschen durchführte, sagte mir, um einen Effekt daraus zu erzielen dauert es so 2 Wochen, da der Körper die neuen Blutkörperchen erstmal annehmen muss und aktivieren muss etc.

                Die Neurologen der Uniklinik sagten, die Sehnerventzündung wurde durch eine Auto-immun-geschichte ausgelöst, d. h. meine eigenen Blutkörperchen wollten die Entzündung bekämpfen, haben aber stattdessen den Sehnerv selber angegriffen, sind also fehlgeleitet worden.

                Nun denn, der aktuelle Stand ist, dass ich keinerlei bis minimale Besserung selber feststelle. Komischer Weise ist es morgens nach dem Aufwachen besser, wird aber dann schnell wieder schlechter für den Rest des Tages.
                Montag soll ich nochmal stationär in der Neurologie aufgenommen werden. Die Ärzte wollen prüfen ob ich für Gen-Tabletten (Name weiß ich nicht) geeigent bin also der Neurologe hat noch ne Idee. Er sagte auch irgendwas von Langzeit-Therapie.

                Wenn Sie das so lesen, was denken Sie? Ich denke mal, so ein Fall ist nicht gerade oft. Selbst die Intensivstation hatte noch nie solch einen Fall, selbst die Augenambulanz des Krankenhauses nicht.




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                • Re: Blutung oder Sehnerventzündung, Kortison, ausbleibende Heilung

                  Hallo Mischa,

                  ich habe aktuell ähnliche Symptome - ist heute früh ebenfalls nach dem aufstehen aufgetreten - morgen soll ich stationär in die Klinik. Was hat sich bei Ihnen ergeben bzw. haben sie einen Tip, wie man hier noch etwas retten kann ?

                  Viele Grüsse

                  J.

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                  • Re: Blutung oder Sehnerventzündung, Kortison, ausbleibende Heilung

                    hallo.
                    Auf jeden Fall viel Kortison, am Besten 2000ml. Eine baldige Plasmaherese, Blutwäshe sollte auch unternommen werden. Ist zwar mega ätzend für einen selbst aber das war bei mir der Fehler, dass die Ärzte zuviel Zeit verstrichen ließen.

                    Bei mir hat sich in den vergangenen 3 Jahren bis heute, nur wenig gebessert.
                    Ich war in 6 Klinken, u. a. aich in der Uniklinik Tübingen wo Grüner Star und eine Sehnerventzündung ausgeschlossen wurden, und ich war in der Uniklinik Bonn wo alle Gene untersucht wurden. Es wurde keine treffende Ursache gefunden bzw bestätigt.

                    Ich habe jetzt auf dem rechten Auge so 40-50% und es ist stabil. Werde damit nis zu meinem Tode nun leben müssen.
                    Wünsche dir auf jeden Fall alles Beste in der Sache. Immer dran bleiben!

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                    • Re: Blutung oder Sehnerventzündung, Kortison, ausbleibende Heilung

                      Hallo !
                      Bei mir steht nun die Diagnose fest: Ich habe eine Venenastthrombose der V. Temp Inferior mit Maculaödem - und keine Sehnerventzündung wie bei Ihnen. - Es wurde auch zunächst eine Einblutung im Sehnerv zunächst diagnostiziert,- Also scheinbar etwas anderes, auch wenn die Symptome zunächst ähnlich aussahen. Ich bin mal gespannt, was sich hier noch ergibt.
                      Am Tag des Ereignisses habe ich 250 mg Cortison IV bekommen (allerdings auf reinen Verdacht) sowie Delix 5mg zur Gefäßerweiterung (auch auf Verdacht) - ob das ganze etwas gebracht hat weiss man nicht. Später bekam ich in der Augenklinik dann eine Spritze Avastin in das Auge bei der ich mir aber wirklich unsicher bin ob es das richtige ist (zumindest ist mir die Wirkweise Zellen-Neubildung durch eine Injektion in den Augapfel zu verhindern nicht so wirklich klar - sollten sich hier nicht neue Zellen bilden) - hat hier jemand dazu Informationen ?
                      Man hat alle mögliche diagnostischen Dinge angestellt möchte jetzt noch weitere Spritzen Avastin vornehmen - in den ersten 1-2 Tagen war Besserung zu sehen (vermutlich durch die Schwellung) - nun ist aber seit vorgestern mehr oder weniger Stillstand. Ich kann noch auf der ganzen Fläche etwas sehen, jedoch in dem Bereich in dem das Auge scharfstellt sehr verschwommen - etwas lesen kann ich nur, wenn die Schrift riesig ist und ich versuche dran vorbei zu schauen und es mit der periphären Sicht versuche zu lesen (welche noch funktioniert). - Hmm - wird das noch besser ? - Ist die vorgeschlagene Therapie die richtige ?

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                      • Re: Blutung oder Sehnerventzündung, Kortison, ausbleibende Heilung

                        hallo garf_de

                        du hast also eine Venenastthrombose (= Venenastverschluss = VAV) im unteren Bereich der Netzhaut. Dadurch entstehen Gesichtsfeldausfälle im oberen Gesichtsfeldbereich. Wenn noch eine Restdurchblutung vorhanden ist, könnte sich noch eine Besserung einstellen. Wenn der Verschluss allerdings komplett ist, dann besteht wenig Hoffnung.

                        Es wurde doch bestimmt ein FAG gemacht. Darauf wären der VAV und die Blutung im Sehnerv dargestellt. Bei der Blutung im Sehnerv handelt es sich meistens um eine streifige Blutung, ähnlich wie auf diesem Foto der Uni Graz (Schweiz). Dann allerdings solltest du den Arzt unbedingt fragen, ob eine anteriore ischämische Optikusneuropathie vorliegt (Abk. AION), eventuell mit Staseretinopathie. http://e-learning.studmed.unibe.ch/a...opht/aion.html

                        Es kann sich auch um eine posteriore ischämische Optikusneuropathie handeln (PION). Diese ist auf dem FAG i. d. R. nicht dargestellt, da die Blutung weiter hinten stattgefunden hat.

                        In beiden Fällen befinden sich die Gesichtsfeldausfälle direkt über oder unter dem fixierten Punkt, was sehr leicht beim Lesen festgestellt werden kann. Ein Wort fixieren und dann die Ausfälle lokalisieren. Bei einer AION und/oder PION handelt es sich um einen Augeninfarkt. Leider ist diese Art von Gesichtfeldausfällen irreversibel.
                        http://augeninfo.de/leit/leit29.htm


                        Bei dieser Art von Verschlüssen auf der Netzhaut bzw. im Sehnerv bildet der Organismus zunächst „Shuntgefäße“ - das sind Gefäßverbindungen zwischen Arterien und Venen. Diese Shuntgefäße sind anfangs noch undicht und lecken. Dadurch entstehen Makulaödeme. Sie schädigen die Netzhaut und können im Verlauf zu Falten und Ausdünnung der Netzhaut führen. Folge Metamorphopsien (= verzerrte Wahrnehmung der Umwelt). Aus diesen Shuntgefäßen bilden sich später Umgehungsgefäße. Überall im Körper ist das sinnvoll, nur auf der Netzhaut, vor allem im Sehnerv ist das fatal. In der Folge würde sich der Sehnerv immer mehr aushöhlen und das Gesichtsfeld würde immer kleiner werden, bis irgendwann Erblindung eintreten würde. Aus diesem Grund wird heutzutage sofort nach dieser Diagnose eine Avastin-Injektion-ins-Auge verabreicht. Avastin ist ein sog. VEGF-Hemmer, der das Wachstum von neuen Gefäßen unterbindet. Dadurch werden die Gefäßwucherungen noch vor ihrer Entstehung gestoppt. Die Avastingabe war bei der Diagnose bestimmt richtig und sinnvoll.

                        Einmal abgestorbene Sehzellen werden nicht erneuert. Schon wenn die Netzhaut 90 Minuten nach dem Verschluss nicht mit Sauerstoff versorgt wird, sind die Ausfälle irreversibel.

                        Deshalb gilt es jetzt alles zu tun, um das zu erhalten, was noch geht. Vor allem um einen Arterienverschluss zu vermeiden, muss jetzt auf eine gute Durchblutung geachtet werden. Als erstes gilt es ausreichend zu trinken, damit das Blut flüssig bleibt und gut fließen kann. Ferner absoluter Verzicht auf Zucker (Süßigkeiten, Gebäck, Eis, etc.) und/oder zuckerhaltige Getränke, denn die machen das Blut dick. Ein Säureneutralisator (Natron oder Bullrich Salz, beides keine Medikamente!) tut da gute Dienste. Ebenfalls Verzicht auf rotes Fleisch, tierische Fette (Butter, Sahne, Käse, fette Wurst oder Fleisch und Meeresfrüchte), sprich alles was bei einer Cholesterin-Diat tabu wäre. Raucher sollen unbedingt das Rauchen einstellen. Das ist das, was der Patient tun kann.
                        http://www.dog.org/wp-content/upload...erschluss1.pdf


                        Es ist wirklich äußerst unglücklich, dass Patienten darauf nicht hingewiesen werden während der Behandlung. Denn mit einer medikamentösen Behandlung alleine ist es meistens nicht getan.

                        Alles Gute!

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                        • Re: Blutung oder Sehnerventzündung, Kortison, ausbleibende Heilung

                          Hallo !
                          Die hier erhaltenen Informationen sind deutlich besser als alles, was mir bisher ein Arzt erklärt hat.
                          In jedem Fall habe ich fast keine wahrnehmbaren Bereiche (zumindest bilde ich mir das ein) - es ist nur alles sehr unscharf wenn ich es fixiere.
                          Wenn ich z.b. den Antworttext mir hier im Browser anschaue, so sehe ich den kompletten Text und kann ihn nicht lesen.
                          Lesen kann ich schon, allerdings nur wenn es groß genug (also keine Schriftgröße 8) ist und es ist alles Verzerrt. Z.B. ASS auf der
                          Gestern war ich beim Augenarzt, welcher einen 3D-Scan des Bereichs unternommen hat und es sah für mich in er Abbildung aus, als wäre meine Makula ein kleiner Vulkankrater, allerdings mit einer Wölbung nach oben.
                          Wenn ich die Grafiken richtig interpretiere, so fällt die Makula normalerweise ja innen ab - hier sah es so aus als wäre diese schon nach innen abfallend, jedoch allgemein etwas nach oben gebogen.
                          ----\_/----- - Bei meiner Makula ist hier quasi gemäß dieser Zeichnung eine Erhöhung um den Rand der gesamten Makula etc. zu

                          Blutdruck abe ich aktuell meist so 140/90 bis 150 / 100 (im schlimmsten Fall). Nehme seit dem Vorkommnis auch 3x 1,25 mg Ramipril (über den Tag verteilt) sowie 100mg ASS-Tabletten und Entwässerungstabletten (hatte vorher vermutlich ein Problem damit, zumindest bin ich nur 1x am Tag auf Toilette).
                          Direkt nach dem Vorkommnis habe ich auf Verdacht an dem Abend (ca. 10 Stunden danach) eine Injektion mit 250 mg Solu Decortin i.V. sowie einer Tropfinfektion (mini-Infusion) bekommen, sowie den Blutdrucksenker in höherer Dosierung (5 mg) und Triampteren als Entwässerungstablette (50mg).

                          Ich bin 1,86m und wiege ca. 100 kg, nehme aber seit dem Vorfall rapide ab. Da meine Blutfettwerte (220) gegenüber (150 als Obergrenze) erhöht waren, habe ich seit dem Unfall alles Fett und auch fast komplett auf Zucker verzichtet und prüfe jedes Lebensmittel auf Zucker und Fettgehalt und ernähre mich überwiegend von Brot, Kartoffeln, ein wenig Heringsfilets, Müsli und Früchten. Geraucht habe ich nie - nur viel Stress im Job gehabt und vermutlich für das nur Sitzen zu viel gegessen.

                          Bzgl. des FAG und der anderen Diagnosedaten informiere ich mich und versuche diese soweit es geht zu besorgen.
                          Ich will alles richtig machen und retten, was noch geht.
                          Nochmals: Die hier erhaltenen Informationen sind deutlich besser als alles, was mir bisher ein Augenarzt erklärt hat.
                          Sind Sie als Experte z.B. per e-mail oder anderweitig für eine Beurteilung erreichbar ? Gerne auch per privater Nachricht.

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                          • Re: Blutung oder Sehnerventzündung, Kortison, ausbleibende Heilung

                            hallo garf_de

                            ich melde mich morgen per PN.

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