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+4dpt-> 25 Jahre lang nichts bemerkt??

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  • +4dpt-> 25 Jahre lang nichts bemerkt??

    Sehr geehrte Frau Dr. Liekfeld,
    ich bin derzeit sehr verwirrt was meine Augen betrifft. Da ich in der Entfernung etwas schlecht sehe, habe ich vor kurzem einen Augenarzt aufgesucht. Festgestellt wurde, dass ich mit 4dpt weitsichtig bin und mir wurde eine Fernbrille mit links +2,25 und rechts +2,5 verschrieben. Ich war natürlich überrascht, da ich schon immer alle kleinen Texte sehr gut lesen konnte und eher dachte etwas kurzsichtig zu sein. Beim Optiker wurde mir geraten, mich erst in Ruhe für ein Modell zu entscheiden, weswegen ich vorläufig eine Lesebrille mit +2 dpt probieren wollte. Durch die Brille sehe ich alles größer, aber auch nicht schärfer. Bei einer Brille mit +3dpt sehe ich alles verschwommen. Ist das normal? Ich habe mich bereits auf der Homepage informiert und gelesen, dass Weitsichtigkeit lange durch den Ziliarmuskel ausgeglichen wird usw. Aber können 4 Dioptrien wirklich so gut ausgeglichen werden? Ich denke schon, dass mit meiner Optik etwas nicht in Ordnung ist. Wenn ich bei schlechten Lichtverhältnissen lese oder vor dem PC sitze bekomme ich Kopfschmerzen, meine Augen tuen etwas weh usw.. Ich hab das früher immer auf die Übermüdung (ich habe Schlafstörungen) und den sehr niedrigen Blutdruck zurückgeführt. Was denken Sie? Ich habe Angst mit einer "falschen" Brille meinen Augen zu schaden und möchte sicher sein, dass ich auch das Richtige tue. Meine Ärztin meint, dass sie die 2,5dpt auch nicht weiter steigern wird, aber sind viell. 2,5 schon zu viel?
    Vielen Dank im Voraus!
    Mit freundlichen Grüßen,
    Caroline


  • Re: +4dpt-> 25 Jahre lang nichts bemerkt??


    Guten Abend, Caroline,

    es ist typisch, dass WEitsichtigkeit erst in späteren Jahren bemerkt wird, weil die LInse in jüngeren Jahren noch so flexibel ist, dass sie das ausgleichen kann. Grundsätzlich sollte Ihnen die Brille aber bequem sein und einen angenehmen Seheindruck vermitteln.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Priv.-Doz. Dr. A. Liekfeld.

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