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Rückfall bei Hornhautulcus

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  • Rückfall bei Hornhautulcus

    Hallo,
    Für einen Antwort oder einen vielleciht entscheidenden Tipp wäre ich Ihnen sehr dankbar!
    Meine Frau war an einem Hornhautulcus erkrankt, der auch vom 19.04. bis zum 01.05. stationär behandelt wurde.
    Der festgestellte Erreger war Pseudomonas.
    Nachdem es hiess, daß der Heilungsprozeß so gut wie abgeschlossen sei, kam es letzte Woche 3 Tage nach dem Absetzenaller Antibiotika zu einem starken Rückfall, wobei in einem erneuten Abstrich keine bakteriellen Erreger vorgefunden wurden.
    Sie befindet sich seit dem 18.05.2009 wieder in stationärer Behandlung, wobei sich ihr Zustand ständig verschlechtert und es ca. alle 2 Tage zu einem erneuten Krankheitsschub kommt.
    Am Wochenende wurden erneut 2 Abstriche entnommen, deren Ergebnis wohl sehnlichst erwartet wird, denn die behandelnden Ärzte wirken ziemlich ratlos und schiessen momentan wohl eher ins Blaue, um wenigstens ein Fortschreiten zu verhindern.
    Tatsache ist, daß sie extrem lichtempfindlich ist und sehr starke Schmerzen empfindet, die sogar deutlich oberhalb des Schmerzes der Grunderkrankung liegen.
    Ach ja, es handelt sich wohl um einen oberflächlichen Schmerz.
    Falls sie noch weitere Informationen brauchen, würde ich zusehen, diese zu beschaffen, auch wenn ich weiß, daß so einen "Ferndiagnose" eigentlich nicht möglich ist, doch ist dies für mich die einzige Möglichkeit etwas zu tun, um den behandelnden Ärzten vielleicht einen Tipp zu verschaffen.
    Für eine baldige Antwort wäre ich sehr dankbar.
    Mit freundlichen Grüssen
    Ralf


  • Re: Rückfall bei Hornhautulcus


    Guten Tag, Ralf,
    das ist tatsächlich nicht wirklich "aus der Ferne" zu beurteilen oder gar zu therapieren. In der Regel sind die Beschwerden wirklich durch die defekte Oberfläche der Hornhaut hervorgerufen, so dass eine intensive "Pflege" der Hornhaut sinnvoll sein könnte, und manchmal hilft auch eine therapeutische Kontaktlinse.
    Alles Gute und gute Besserung für Ihre Frau!
    Mit freundlichen Grüßen,
    Priv.-Doz. Dr. A. Liekfeld.

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