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Fr. Dr. Liekfeld - Makulaödem nach Katarakt-O

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  • Fr. Dr. Liekfeld - Makulaödem nach Katarakt-O

    Sehr geehrte Frau Dr. Liekfeld,
    im Nov. 2004 hatte ich eine Katarakt-OP am rechten Auge. Nach 6 Monaten (die Sehkraft hatte sich rapide verschlechtert) wurde ein Makulaödem festgestellt. Behandlung mehrmals mit Kortisonspritzen, 6 x mit Triamcinolon/Avastin und mehrmalige Volonspritzen. Außerdem Einnahme über Wochen von Diamox 2 Tabl. täglich und 3 x Kortison in Tablettenform über einige Wochen. Hatte im Oktober 2006 eine Netzhautablösung und im Nov. 2006 eine Vitrektomie mit ILM-Peeling. Alle Behandlungen brachten leider keinen Erfolg, und meine Sehkraft auf dem rechten Auge ist sehr schlecht. Bin laut den Ärzten austherapiert (so einein Verlauf hätten sie selten bzw. noch gar nie gehabt).
    Nun steht auch das linke Auge zur OP an, und ich habe wahnsinnige Angst, dass die gleichen Komplikationen auch hier auftreten werden (versch. Ärzte sagten mir, was in dem einen Auge passiert wird auch das andere Auge bekommen).
    Mein Augenarzt will zwar vorbehandeln, aber das beruhigt mich nicht. Die erste OP hatte ich mit 49 Jahren, und nun der zweite Eingriff mit 53 Jahren.
    Können Sie mir weiterhelfen? Im voraus vielen Dank für Ihre Antwort!!


  • Re: Fr. Dr. Liekfeld - Makulaödem nach Katarakt-O


    Guten Morgen,
    Sie werden um eine Operation nicht herumkommen, da der graue Star fortschreitend und nicht anders zu therapieren ist. Da ist der Vorschlag sicher sinnvoll, mit Augentropfen bereits vorzubehandeln. Und außerdem: Es muss auf dem zweiten Auge wirklich nicht genauso verlaufen. Sie haben gute Chancen, dass alles Komplikationslos verläuft.
    Mit freundlichen Grüßen und alles Gute!
    Priv.-Doz. Dr. A. Liekfeld.

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