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Implanon / Nitrofurantoin

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  • Implanon / Nitrofurantoin

    Hallo,

    ich habe mir im Juni ein Implanon-Stäbchen einsetzen lassen.
    Wegen mehrfacher Blasenentzündungen habe ich nunmehr 50 Tage lang abends je eine Tablette Nitrofurantoin Retard nehmen müssen.

    Wie lange sollte ich über die Einnahme hinaus zusätzlich verhüten?


  • RE: Implanon / Nitrofurantoin


    (Bei einer Langzeitbehandlung mit leberenzyminduzierenden Arzneimitteln werden die Entfernung von Implanon und der weitere Einsatz von nicht-hormonellen Verhütungsmethoden empfohlen.
    Die zusätzliche Verhütungsmethode (Barrieremethoden)sollte während der gesamten Dauer
    und 28 Tage nach Ende der Behandlung mit enzyminduzierenden Arzneimitteln eingesetzt werden.

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    • RE: Implanon / Nitrofurantoin


      Hallo ex,

      hatte meinen Urologen auf das Implanonstäbchen hingewiesen. Zu einer Entfernung hatte er sich nicht geäußert; nur auf eine zusätzliche Verhütung während der Einnahme des Nitrof. hingewiesen.

      Woher kennst du die Aussage betr. der Entfernung? Steht diese in der Packungsbeilage des Implanons?

      Gruß
      Tina

      Kommentar


      • RE: Implanon / Nitrofurantoin


        ob es im Beipack steht, weiß ich nicht, aber in den Informationen für Fachkreise schon...

        Kommentar



        • RE: Implanon / Nitrofurantoin


          Hallo ex,

          na prima... kann ich da nur sagen.

          Kannst Du / Sie mir sagen, ob ich nun irgendwas zu befürchten habe, da das Stäbchen nicht entfernt wurde?
          Zum Entfernen wird es jetzt eh zu spät sein. Habe nur noch vier Tabletten einzunehmen.

          Kommentar


          • RE: Implanon / Nitrofurantoin


            Tina' schrieb:
            -------------------------------
            "Kannst Du / Sie mir sagen, ob ich nun irgendwas zu befürchten habe, da das Stäbchen nicht entfernt wurde?
            Zum Entfernen wird es jetzt eh zu spät sein. Habe nur noch vier Tabletten einzunehmen."
            ____________________________________________

            Bei zusätzlichen 28 Tagen Barriereverhütung ist eine Konzeption nicht zu befürchten,
            aber
            Vielleicht das Implanon rausnehmen lassen,
            es könnte ein Grund Ihre mehrfachen !! Blaseninfektionen sein:

            Nebenwirkungen von Implanon (s. unter Urogenital System:

            Haut- und Hautanhangssysteme

            Akne, Alopezie Pruritus, genitaler Pruritus, Hautausschlag,
            Hypertrichosis
            Zentrales und peripheres Nervensystem
            Kopfschmerzen, Schwindel Migräne

            Psychische Störungen Depressive Zustände, emotionale
            Labilität, Nervosität, Libidoveränderungen,
            verminderter Appetit, Angstzustände, Schlafstörungen,
            Schläfrigkeit.

            Gastrointestinales System:
            Abdominale Schmerzen, Nausea, Flatulenz
            Diarrhoe, Erbrechen, Obstipation Stoffwechsel und
            Nahrungsaufnahme Gewichtsveränderungen

            Urogenital System:
            Dysurie,

            Infektionen des Urogenitalsystems !!!!!

            Reproduktionssystem:
            Brustschmerzen,
            Vaginitis,
            Dysmenorrhoe,
            irreguläre Blutungen
            Leukorrhoe,
            vaginale Beschwerden,
            Brustvergrößerungen, nonpuerperale Laktation, Beckenbodenkrämpfe

            Allgemeine körperliche Reaktionen:
            Grippesymptome, Schmerzen, Müdigkeit,
            Hitzewallungen Rückenschmerzen, Fieber, Ödeme,

            Allergische Reaktionen:
            Respirationssystem Pharyngitis, Rhinitis
            Injektionsstelle Schmerzen oder Reizung an der Injektionsstelle

            Muskelskelettsystem:
            Arthralgien, Myalgien, Knochenschmerzen
            ___________________________

            zue gef. Beachtung:

            Pille schützt vor Krebs und Herzkrankheiten
            von Dagmar Knopf, Limburg

            Dieselbe große Studie, die die Debatte um die Hormonersatztherapie (HRT) bei postmenopausalen Frauen entscheidend verschärft hat, weist nun auf eine positive Wirkung einer Hormoneinnahme bei jüngeren Frauen hin.
            Die amerikanische WHI-Studie (Women´s Health Initiative) ist hauptsächlich dafür bekannt, dass sie die Gesundheitsrisiken der Hormonersatztherapie offen legte. Dr. Rahi Victory und seine Kollegen von der Wayne University in Detroit werteten die WHI-Datenbank, die Datensätze von rund 162.000 Frauen beinhaltet, nun auf weitere Zusammenhänge aus. Dabei zeigte sich, dass bei jungen Frauen die Einnahme von oralen Kontrazeptiva das Risiko für Krebs um 7 Prozent und für kardiovaskuläre Ereignisse um 8 Prozent senkte.

            Einnahmezeitpunkt ist entscheidend
            Wie können nun dieselben Hormone einerseits schädigend wirken und auf der anderen Seite eine schützende Wirkung haben? Die Antwort auf diese Frage könnte der Zeitpunkt der Einnahme liefern. Werden Estrogen und Progesteron eingenommen, bevor die Menopause einsetzt und sich noch keine Herzprobleme entwickelt haben, scheinen sie eine Schutzfunktion auszuüben. Erfolgt die Einnahme jedoch erst, wenn die Menopause bereits eingesetzt hat und kardiovaskuläre Erkrankungen schon sichtbar geworden sind, können dieselben Hormone schädlich sein.

            Damit sich positive Gesundheitsaspekte zeigten, mussten die Frauen das Kontrazeptivum mindestens ein Jahr lang geschluckt haben. Nahmen sie es länger ein, steigerte sich der Nutzen – auch unabhängig von anderen Faktoren, wie etwa Rauchen. Frauen, die länger als acht Jahre die Pille genommen hatten, zeigten ein um 42 Prozent geringeres Risiko für Eierstockkrebs und ein um 30 Prozent geringeres für Gebärmutterkrebs. Andererseits konnte kein erhöhtes Risiko für Brustkrebs nachgewiesen werden.

            „Die Ergebnisse scheinen eine Überraschung zu sein“, sagte Victory. „Aber sie sollten es wirklich nicht sein.“ Denn es gebe bereits vermehrt Hinweise darauf, dass Estrogen, in den Jahren vor der Menopause eingenommen, schützend wirkt. Hat sich bis zu dem Zeitpunkt der Einnahme noch kein kardiovaskuläres Problem manifestiert, wirken sich die Hormone positiv aus. Tierversuche unterstützen diese Hinweise. Bei Frauen hingegen, die sich bereits in der Menopause befinden, könne Estrogen bestehende Herzprobleme verstärken.

            Frühere Studien, so Victory, hätten den schützenden Effekt der Hormone aufs Herz nicht nachweisen können, weil sie zu klein oder nicht umfassend genug waren. Hier hatte sich entweder ein gesteigertes oder nicht gesteigertes Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen gezeigt, aber niemals eine Abnahme. Die geringeren Tumorerkrankungen hingegen hätten schon früher beobachtet werden können, der Zusammenhang zwischen Hormongabe und dem Risiko für Brustkrebs bliebe kontrovers.

            Daten noch nicht gesichert

            Eine weitere Erklärung für den scheinbaren Widerspruch zu den Ergebnissen der WHI-Studie könnte in dem unterschiedlichen Studiendesign der Studien begründet sein. Zwar beziehen sich sowohl die Ergebnisse der Hormonersatztherapie als auch die der jüngsten Studie auf Daten aus der WHI, doch werteten Victory und Kollegen die Daten aller 162.000 Frauen aus, während die Studie zur Hormonersatztherapie nur 16.000 Frauen einschloss.

            Zudem handelt es sich bei der von Victory vorgestellten Untersuchung im Gegensatz zur WHI-Studie nicht um eine randomisierte Studie. Des Weiteren sind die verabreichten Hormone in Zusammensetzung und Dosierung zur Kontrazeption oder im Rahmen einer Hormonersatztherapie nicht identisch. Die Ergebnisse müssen somit erst in entsprechenden Untersuchungen bestätigt werden, bevor medizinische Rückschlüsse gezogen werden können.

            Victory fasst seine Ergebnisse so zusammen:
            „Wir glauben, dass orale Kontrazeptiva unbedenklich sind. Aber können wir auch sicher sagen, dass sie eine schützende Wirkung haben? Nein.“ Auch streitet er keineswegs ab, dass die Hormonersatztherapie bei Frauen nach der Menopause Risiken für Herzkrankheiten bedingt. „Wir unterstützen die Ergebnisse der WHI und stimmen mit ihnen überein.“ Da die schützenden Wirkungen noch nicht gesichert sind, könne zum jetzigen Zeitpunkt keiner Frau geraten werden, die Pille vorbeugend einzunehmen, um sich vor Herzproblemen zu schützen und ihr Krebsrisiko zu senken.

            © Govi Verlag 2004

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            • RE: Implanon / Nitrofurantoin


              Hallo Tina,

              bitte auf jeden Fall nach der letzten Nifurantintablette noch den ganzen Zyklus zusätzlich verhüten, da für Nifurantin bekannt ist, daß der hormonelle Empfängnisschutz beeinträchtigt wird.

              Sind schon alle Möglichkeiten der Behandlung der Blasenentzündung ausgeschöpft worden? Ganz besonders kommt es auf das intensive Durchspülen von Niere und Blase an. Vielleicht ließe sich dann für die Zukunft Nifurantin vermeiden oder ggf.könnte ein anderes Präparat Anwendung finden.
              Zum Durchspülen kann ich Präparate mit dem Extrakt der Goldrute sehr empfehlen. Leider können diese nicht mehr verordnet werden, sind aber dennoch sehr hilfreich.

              Mit freundlichen Grüßen
              Dr. Heike Pipping

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              • RE: Implanon / Nitrofurantoin


                Ratten und Hunde erhielten täglich bis zu
                6 Monate 30 bzw. 50 mg Nitrofurantoin/kg
                Körpergewicht. Es wurden keine toxischen Effekte beobachtet.
                - Mutagenität:
                Nitrofurantoin wirkt als Mutagen in Bakterien- und menschlichen Fibroblasten-Kulturen.
                - Kanzerogenität:
                Eine karzinogene Wirkung beim Menschen
                wurde nicht beobachtet, allerdings wird Nitrofurantoin
                im Organismus zu einem Metaboliten mit potentiell karzinogenen Eigenschaften abgebaut.
                - Reproduktionstoxizität:
                In tierexperimentellen Untersuchungen wurde eine erhöhte Missbildungsrate beobachtet.

                Kommentar


                • Nachtrag zur Empfehlung


                  Hallo Tina,
                  da meine Empfehlung hier sehr kritisiert worden ist, möchte ich nachtragen:
                  Ich empfehle nur, was ich selbst bereit wäre einzunehmen und bin weit davon entfernt, pflanzliche Wirkstoffe grundsätzlich als harmlos einzuschätzen!

                  Mit Goldrute habe ich hervorragende Erfahrungen gemacht. Es hilft sofort.
                  Den möglichen Bedenken werde ich nachgehen.

                  Nitrofuarantoin würde ich versuchen zu vermeiden. Ich denke, das ist aus meinem vorhergehenden Text zu entnehmen.

                  Mit freundlichen Grüßen
                  Dr. Heike Pipping

                  Kommentar


                  • RE: Implanon / Nitrofurantoin


                    Sehr geehrte Frau Dr. Pipping,

                    vielen Dank für Ihre Antwort!

                    Habe nach einer Verkühlung im Juli die erste Blasenentzündung bekommen. Behandelt wurde erst 3 Tage mit Firin und anschl. 10 Tage mit 3x3 Cotrim. Ca. vier Wochen später hatte ich die nächste Infektion. Auch hier wurde wieder erst mit Firin und nach nicht eingetretener Besserung mit Cotrim behandelt.
                    Meine FA hat mir dann eine Vorstellung beim Urologen empfohlen. Dort wurde mittels Blasenspiegelung eine Eiweißeinlagerung kurz vor dem Blasenausgang festgestellt, die seiner Meinung nach die ständig wiederkehrenden Entzündungen verursachen könnten.

                    Können Sie mir ein Medikament mit Goldrutenextrakt besonders empfehlen?
                    Sehen Sie einen Zusammenhang mit dem Implanonstäbchen?

                    Tina

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                    • RE: Implanon / Nitrofurantoin


                      Hallo Tina,
                      mit den Implanonstäbchen habe ich bisher keine Erfahrungen, versuche mehr zu erfahren.

                      Vielen Dank, daß Sie etwas mehr zu Ihrer Erkrankung geschrieben haben. Daraus wird ersichtlich, daß der Arzt auf jeden Fall zuerst die Mittel der ersten Wahl versucht hat und später auf Nitrofurantoin zurückgegriffen hat.

                      Zu einer möglichen Ursache für die Eiweißablagerung kann der Urologe besser Auskunft geben.
                      Es ist jedoch ganz wichtig, wenn eine Antibiotikatherapie erfolgreich war, eine erneute Infektion zu vermeiden durch ständiges Durchspülen. Meistens Trinken wir zu wenig. Wenn der Harn sich zu lange in Blase und Nieren staut, können sich Bakterien vermehren und aufsteigen. Deshalb ist reichliches Trinken die beste Prophylaxe.
                      Und bitte mögliche Infektionsquellen reduzieren (z.B.: nach Sex immer die Blase entleeren) und die Auskühlung des Körpers vermeiden, da durch die Auskühlung die natürlichen Abwehrkräfte sinken.

                      Wegen des Implanons melde ich mich nochmals.
                      Mit freundlichen Grüßen
                      Dr. Heike Pipping

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                      • RE: Implanon / Nitrofurantoin


                        Hallo Frau Dr. Pipping,

                        vielen Dank für die rasche Nachricht.

                        Noch kurz zu Ihrer weiteren Info:

                        Ich hatte im April einen Blinddarmdurchbruch. Der Bauchraum mußte bei der OP mehrfach gespült werden. Da die B.-entzündungen zeitgleich mit Narbenproblemen auftraten, vermutete meine FÄ seinerzeit Verwachsungen bzw. einen "abgeknickten" Harnleiter durch die OP.
                        Dieses hatte sich durch das Röntgen beim Urologen allerdings nicht bestätigt, wobei sich Verwachsungen allerdings wohl nicht bildlich darstellen lassen.

                        Tina

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                        • RE: Implanon / Nitrofurantoin


                          Hallo Tina,
                          habe heute Vormittag frei und kann deshalb so schnell antworten.

                          Der "abgeknickte Harnleiter" wäre eine mögliche Erklärung für die Blaseninfektionen, weil dadurch die Fließgeschwindigkeit des Harns reduziert würde. Bakterien sind ja eigentlich immer da, sie dürfen sich nur nicht einnisten und vermehren.
                          Verwachsungen müßte man aber mit Ultraschall sehen können, denke ich.
                          Nach einer Bauch-OP dauert es Monate, bis die Narben "weich" werden. Da brauchen Sie etwas Geduld und bei Verwachsungen auch den Rat eines Chirurgen.

                          Mit freundlichen Grüßen
                          Dr. Heike Pipping

                          Kommentar


                          • RE: Implanon / Nitrofurantoin


                            Hallo Frau Dr. Pipping,

                            nochmals vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen.

                            Ich arbeite selbst in der GF eines Krankenhauses für Physikalische Therapie und habe bzgl. der Narbenprobleme mittlerweile spezielle Massagen bekommen. Das hat mir schon enorm geholfen. Der Harnleiter ist lt. Urologe vollkommen i.O.

                            Habe natürlich Angst, dass nach Beendigung der Nitrof.-einnahme wieder Blasenentzündungen auftreten können.
                            Werde Ihren Ratschlag daher gerne annehmen und in der Apotheke nach einem Präparat mit Goldrutenextrakt fragen.
                            Die Aussage, daß das Stäbchen bei einer solchen Antibiotikagabe hätte entfernt werden müssen, hat mich natürlich sehr verunsichert.
                            Auf die (üblichen) Nebenwirkungen des Nitrof. hat mich mein Urologe hingewiesen.
                            Das es zu Mißbildungen bei Ungeborenen kommen kann, habe ich im Beipackzettel gelesen. Ich habe zwar nicht vor, in näherer Zeit schwanger zu werden -daher auch das Implanon- bin nun aber verunsichert, wie lange man mit einer Schwangerschaft abwarten sollte? Ggfls. sogar mehrere Jahre?

                            Vielen Dank für Ihre Bemühungen!

                            Tina

                            Kommentar


                            • RE: Implanon / Nitrofurantoin


                              Hallo Tina,

                              Goldrute ist z.B. enthalten in:

                              Urol mono(R)
                              Cystinol long(R)

                              Ich würde Ihnen empfehlen, es zuerst mit einer kleinen Packung zu probieren, um zu sehen, ob Sie es gut vertragen und ob es hilft.

                              Bis bald mit freundlichen Grüßen
                              Dr. Heike Pipping

                              Kommentar


                              • RE: Implanon / Nitrofurantoin


                                Hallo Frau Dr. Pipping,

                                ist eine Einnahme rein präventativ sinnvoll oder erst bei Beschwerden?

                                Über welchen Zeitraum könnte ich diese Präparate einnehmen?

                                Mir graut jetzt schon ein wenig vor unserem Ski-Urlaub im Februar...

                                Tina

                                Kommentar


                                • Ski-Urlaub


                                  Hallo Tina,
                                  vorbeugend brauchen Sie Goldrute nicht zu nehmen. WIchtig ist die ganze Zeit das ausreichende Trinken. Bei den ersten Anzeichen einer möglichen Blasen-Erkältung empfehle ich dann die Unterstützung von Goldrute zum Duchspülen.

                                  Und bei einem geplanten Skiurlaub sollten Sie sich unbedingt auf Ihre empflindliche Blase einstellen. Also für warme Bekleidung sorgen und die Skitouren ggf. nicht zu lange ausdehnen.

                                  Mit freundlichen Grüßen
                                  Dr. Heike Pipping

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                                  • RE: Ski-Urlaub


                                    Hallo Frau Dr. Pipping,

                                    vielen Dank noch einmal für Ihre ganzen Bemühungen.

                                    Habe von Herrn Dr. Glöckner aus dem Gyn-Forum noch die Mitteilung bekommen, daß eine Entfernung des Implanons nicht notwendig ist bzw. war.

                                    Hoffe, daß sich die Blaseninfekte in nächster Zeit zurückhalten und ich nicht noch einmal Nitrof. einnehmen muß. Werde mit meinem Urologen bei der Kontrolluntersuchung im nächsten Monat noch einmal darüber sprechen.

                                    Tina

                                    Kommentar