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Psychopharmaka - Nebenwirkungen

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  • Psychopharmaka - Nebenwirkungen

    Guten Abend
    Bei einem guten Bekannten von mir wurde Borderline auf Grund traumatischer Kindheitserlebnisse diagnostiziert.Diabetes wurde vor ca. einem Jahr festgestellt.
    Meiner Meinung nach eine sehr hohe Dosis verschiedenster Psychopharmakas zu sich. Ich fürchte, dass ihm neben Abhängigkeit auch körperliche Schäden in Folge der Langzeiteinnahme drohen.
    Nachgenannt die aktuelle Medikamentenliste.

    Täglich einzunehmende Medikamente:
    Ramipril 5 plus =Delix plus 1 0 0 0
    Carbamazepin ret. 300 mg 2 0 2 0
    Seroquel 400 mg 1 0 1 1/2 0
    Stilnox = Zolpidem AL 10 mg:0 0 0 1
    Diazepam 2 mg 2 2 2 2
    Simvastatin 40 mg 0 0 1 0
    Omeprazol AL 20 mg 0 0 0 1
    Zoloft = Sertralin100 mg 1 1 0 0
    Eferox 50 mg nüchtern 1 0 0 0
    Katadolon S long 0 0 0 1
    Mirtazapin 15mg ½ ½ 0 0
    Ramipril 5mg 0 0 1 0
    Bolus-Insulin: Apidra siehe Spritzplan
    Basal-Insulin: Lantus siehe Spritzplan

    Medikamente bei Bedarf
    Bei Schlafstörungen Dipiperon 40 mg 1 x 1
    Bei Unruhe Diazepam 2 mg: bis 2 x 1
    Bei Schwindel Vertigoheel 3 x 1
    Bei Krampfanfällen Diazepam rekt. 10 mg
    Bei Atemnot Foradil oder Pulmicort 1 Hub
    Berodual N bei akuten Atembeschwerden

    Mache ich mir umsonst Sorgen?
    Danke im Voraus für Eure sachliche/fachliche Beiträge

    molly36


  • Re: Psychopharmaka - Nebenwirkungen


    [quote molly36
    Mache ich mir umsonst Sorgen?
    molly36[/quote]

    Guten Tag,

    die Liste der Medikation ist (selbst für einen Fachmann) wahrhaftig beeindruckend.

    Zu Ihrere Frage: nicht alle der genannten Psychopharmaka haben ein Abhängigkeitspotenzial, einige Medikamente sind auf Blutdruck/Fettstoffwechsel/Schilddrüse ausgerichtet.

    Festzustellen ist aber doch folgendes:

    Ein Arzt/eine Klinik hat alle Medikamente verordnet und damit ihre Notwendigkeit festgestellt. Es müssen also Störungen vorliegen, die die Anwendung der Medikamente aufgrund ihrere Schwere indizieren.

    Das setzt die Nutzen-Risiko-Abwägung des Verordnenden vorraus. Mehr kann man dazu m. E. nicht sagen.

    Ich hoffe, ich konnte Ihnen helfen.

    ---MarcEN----

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    • Re: Psychopharmaka - Nebenwirkungen


      Guten Abend
      Danke für die Antwort
      Die Notwendigkeit als solche stelle ich nicht in Frage.Gleichwohl geht es mir um die Vermeidung von mittel- bis langfristigen negativen Spätfolgen für meinen Bekannten.

      Kommentar