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Citalopram - Soz. Ängste, Langzeitfolgen

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  • Citalopram - Soz. Ängste, Langzeitfolgen

    Hallo,

    ich überlege momentan, ob ich Citalopram einnehmen soll (25 Jahre, m.).
    Ich habe bereits vor 2 Jahren Citalopram von meinem Hausarzt verschrieben bekommen. Damals hatte ich starke soziale Ängste, was für mich in einer Antriebslosigkeit und Zurückgezogenheit gemündet ist.
    Dazu machte ich meine 2te Psychotherapie.

    Ich entschied mich damals jedoch gegen das Medikament und nahm nur Abends Opipramol zum besseren schlafen ein. Zum einen hatte ich beim Citalopram sorge wegen der möglichen Nebenwirkungen, zum anderen wollte ich es erst einmal "pflanzlich" mit Laif 900 versuchen.

    Laif900 habe ich seitdem die meiste Zeit in den letzten 2 Jahren eingenommen. Dabei finde ich, dass ich mich etwas besser fühle, jedoch kommen Phasen mit stärkerer Angst immer wieder auf. Hauptsächlich zeigt sich diese Angst in sozialen Situationen, wie z.B. während bzw. auch lange schon im Vorfeld von Vorträgen in der Universität bzw. auf der Arbeit etc.

    Jetzt stehe ich wieder vor der Frage, ob ich es mit Citalopram versuchen soll.
    Zu bedenken gibt mir immer wieder, ob ich davon langfristige Folgen davontragen werde (bspw. in vielen Jahren erst), wie z.B. unerwartete Hirnschäden oder ein erhöhtes Risiko für gewisse (zerebrale) Krankheiten. Dabei ist mir bewusst, dass das Medikament schon lange erhältlich ist, dennoch macht mir dieser Punkt sorge.

    Viele Grüße
    Fritz


  • Re: Citalopram - Soz. Ängste, Langzeitfolgen

    Du solltest einen Termin bei einem Psychiater machen und mit ihm darüber sprechen.
    Die Ängste vor solchen NW können ja auch von deiner Erkrankung kommen, von daher beißt sich da die Katze in den Schwanz.

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