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ANGSTZUSTÄNDE

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  • ANGSTZUSTÄNDE

    SEHR GEEHRTER DR.SPRUTH
    MEIN VATER IST AN ALZHEIMER ERKRANKT.((8JAHRE)ER ERKENNT NIEMANDEN MEHR HAT EINE PEG. NACH ABSETZEN VON MEDIKAMENTEN ABER DOCH WIEDER BEWEGUNGSFÄHIGER. (NICHT LAUFEN) BEI DER PFLEGE HAT MEIN VATER JEDOCH GROßE ANGSTZUSTÄNDE.SEINE AUGEN SIND WEIT AUFGERISSEN ER HÄLT SICH KRAMPFHAFT FEST SCHLÄGT UM SICH.MEINE FRAGE:IST ES SINNVOLLER MEINEN VATER GEGEN DIESE ANGSTZUSTÄNDE MEDIKAMENTE ZUGEBEN? DANKE FÜR IHRE ANTWORT.


  • RE: ANGSTZUSTÄNDE


    Liebe Celine,

    ich glaube nicht, dass man das so pauschalisiert sagen kann.

    Interessant wäre in welcher detaillierter Pflegesituationen der Vater so unwirsch oder ängstlich reagiert.
    Oftmals können kleine Ursachen solche Wirkungen haben und die muss man nicht unbedingt mit Medikamenten behandeln.

    Je weniger, desto besser.

    Lieben Gruss
    Auguste

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    • RE: ANGSTZUSTÄNDE


      Das denke ich auch .Dieser Vorschlag mit den Medikamenten kam vom Pflegepersonal.´Habe auch Angst das sie meinen Vater einfach nur "ruhig stellen" wollen.(war schon mal über sechs monate ohne unser wissen geschehen)Diese Angstzustände treten eben nicht bei jeder Person die meinen Vater pflegt gleich stark auf und sie sind außerdem von kurzer dauer . Doch das Heimpersonal verunsichert meine Familie eben und meint für meinen Vater wäre das nicht gut eher untragbar.

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      • RE: ANGSTZUSTÄNDE


        Sehr geehrte Celine,

        in Akutsituationen kann es sinnvoll sein, ein nebenwirkungsarmes beruhigendes und angstlösendes Medikament zu verabreichen. Bei Ihrem Vater geht es aber um ein anderes, ein grundsätzliches Problem, welches sich auf diese Weise m. E. nicht lösen läßt. Sie schreiben selbst, daß die Angst nicht bei jeder pflegenden Person in gleichem Maße auftritt, ich glaube daher eher, daß man an dieser Stelle ansetzen sollte.

        Mit freundlichen Grüssen,

        Spruth

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        • RE: ANGSTZUSTÄNDE


          Mein Vater hatte eine ganze Zeit lang WAhnvorstellungen und ngstzustände bishin zu schweren Depressionen ( in denen er erstaunlich klar war). ER ht speziell Medikamente bekommen, die gegen diese Angstzustände waren und es hat sich ein klein wenig gebessert danach. Die Nebenwirkungen waren aber oben erwähnte Depressionen. Man müßte herausfinden, ob er vor einer bestimmten Situation Angst hat oder ob das auch krankheitsbedingt ist ( wie es bei meinem Vater war). Diese Wahnvorstellungen und Angstzustände sind sehr belastend für den Betroffenen und auch die Angehörigen. Wenn es akut ist, würde ich wirklich raten, zu einem Neurologen zu gehen und eine medikamentöse Lösung zu finden.
          Lg, Barbra

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