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Frage an Eike Spruth

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  • Frage an Eike Spruth

    Heute war ich mit meinen Vater beim Neurologen
    wg. AD.
    Bei den Tests musste ich feststellen das es schwierigkeiten beim rückwärtzählen gab,auch die
    Jahreszahlangabe war falsch usw.

    Der Neurologe hat vor 3 Monate noch kein Medikament verschrieben(nur vom HAusarzt gag es Axura).
    Als ich Ihn auf eine Medk.Therapie ansprach z.B. Aricept und Axura bekam ich die Antwort er kann noch keine Diagnose Alzheimer stellen und somit auch nicht verschreiben es könnte auch was anderes sein?
    Es ligt ein Folsäure u. Vitamin B mangel vor
    auch gibt es beim CT vernarbungen in Gehirn woraf
    es keine Erklärung gibt?
    Nächster Termin in 6 Monate.
    Läuft uns nicht die Zeit davon?

    Bitte um ihre pers.Meinung

    Danke


  • RE: Frage an Eike Spruth


    Sehr geehrte(r) ar-ne,

    ich glaube, zu den Therapien habe ich in den vergangenen Antworten auf Ihre Fragen alles gesagt (wann welches Medikament, Kombination, etc.).
    Der beschriebene Vitamin-Mangel kann ebenfalls zu einer Beeinträchtigung der Hirnleistung führen, ob er die einzigen Ursache ist oder inwieweit er sich zusätzlich zu einer gleichzeitig vorliegenden Alzheimer-Krankheit negativ auswirkt kann ich Ihnen nicht sagen, da ich nicht alle Befunde kenne und auch nicht Ihren Vater. In jedem Fall sollte aber der Vitamin B12- und Folsäuremangel hinsichtlich seiner Ursache abgeklärt werden und behoben werden.
    Was die "Vernarbungen" angeht, so kann ich Ihnen auch nicht sagen, was diese verursacht hat. Möglicherweise sind damit einzelne durch Durchblutungsstörungen hervorgerufene Läsionen gemeint, dies ist aber reine Spekulation, ich müsste die Bilder schon selbst sehen. Fragen Sie Ihren Neurologen, wie er sie einschätzt.
    Wenn Sie das Gefühl haben, die Abklärung der Hirnleistungsstörung ist nicht hinreichend erfolgt, können Sie mit Ihrem Vater auch eine spezialisierte Gedächtnissprechstunde aufsuchen, aber das schrieb ich bereits in einer früheren Antwort.
    Letztlich ist tatsächlich, wie Sie richtig vermuten, die frühe Therapie wichtig.

    Mit freundlichen Grüssen,

    Spruth

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    • RE: Vitamine


      Hallo Ar-ne, ein halbes Jahr, wo jeder Tag zählt, nicht akzeptabel :O((((

      Eines noch....Vitamine, Folsäure ..... sind nicht verschreibungspflichtig und die könnte man doch besorgen und es damit für 3 Monate versuchen.
      Es gibt Angehörige, die darauf schwören.

      Ein aktuelles Beispiel aus meinem Wirkungskreis:
      schnipp-
      Schwiegerma hat in unserem haus ihre eigene Wohnung. Ihr Zustand ist seit ca. 2 jahren relativ stabil.
      Medikamente bzw. Nahrungsergänzungsmittel:
      Axura
      Risperdal
      Tebonin
      Folsäure
      Vitamine:
      B1, B6, B12
      C,E
      OPC (Nahrungsergänzungen)

      Der Preis ist akzeptabel. Unter Vorbehalt -zum Schauen- gebe ich eine Adresse weiter, bin aber wirklich kein Handelsvertreter :O)))) www.lifeplus.com und natürlich
      -ohne mein Obligo-.

      Lieben Gruss
      AD


      ar-ne schrieb:
      -------------------------------
      Heute war ich mit meinen Vater beim Neurologen
      wg. AD.
      Bei den Tests musste ich feststellen das es schwierigkeiten beim rückwärtzählen gab,auch die
      Jahreszahlangabe war falsch usw.

      Der Neurologe hat vor 3 Monate noch kein Medikament verschrieben(nur vom HAusarzt gag es Axura).
      Als ich Ihn auf eine Medk.Therapie ansprach z.B. Aricept und Axura bekam ich die Antwort er kann noch keine Diagnose Alzheimer stellen und somit auch nicht verschreiben es könnte auch was anderes sein?
      Es ligt ein Folsäure u. Vitamin B mangel vor
      auch gibt es beim CT vernarbungen in Gehirn woraf
      es keine Erklärung gibt?
      Nächster Termin in 6 Monate.
      Läuft uns nicht die Zeit davon?

      Bitte um ihre pers.Meinung

      Danke

      Kommentar


      • RE: Frage an Eike Spruth


        Im Hinblick auf ein laufendes Verfahren vor dem SG Duisburg wäre es für uns interessant einen Quellenhinweis bzgl. Forschungsergebnisse zu der Wirksamkeit von Memantin-HC bei Hirnleistungsstörungen durch Z.n. Wachkoma. Die Behandlung unserer Tochter (36) seit 2000 mit Akatinol und ab 2002 (Privatrezept) mit AXURA haben Erfolge gebracht.

        Kommentar