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Schmerzunempfindlichkeit

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  • Schmerzunempfindlichkeit

    Hallo.
    Ich hab da mal eine Frage:
    Meine Oma (79 Jahre) hat seit ca. fünf Jahren Alzheimer.
    Nun ist sie kürzlich gefallen und hat sich dabei zwei Rippen gebrochen - sie hat nichts gesagt und als wir dann das riesige Hämatom sahen, haben wir uns natürlich riesig erschrocken.
    Auf die Frage, ob sie denn keine Schmerzen hätte, meinte sie, dass sie nichts davon spüren würde. Aber das müssen doch höllische Schmerzen sein, oder?
    Sind Alzheimer-Patienten denn schmerzunempfindlicher als andere?
    Danke, LG Tina25

  • RE: Schmerzunempfindlichkeit


    Hallo Tina25,

    meine Mutter (89) hat ebenfalls Alzheimer. Vor anderthalb Jahren hat sie sich das Fersenbein gebrochen (sie muss gefallen sein, war aber nicht in der Lage, Auskunft zu geben). Damit ist sie rumgelaufen, bis es wieder geheilt war.

    Vor einem Jahr hatte sie ein ganz böse entzündetes Hühnerauge, bis zum Knochen durch. Niemand hatte etwas gemerkt (im Heim). Der Mittelzeh wurde im KH amputiert und einen Tag nach der OP lief sie mit Verband wieder durch die Gegend, war nicht zum Liegen zu bewegen.

    Ich glaube schon, dass die Schmerzempfindlichkeit bei Alzheimerkranken stark beeinträchtigt ist.

    Grüße
    ufo

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    • RE: Schmerzunempfindlichkeit


      Hallo,
      die Schmerzunempfindlichkeit besteht wenn die Reizweiterleitung der Nerven durch das Hg zerstört wurde.
      Mir half auch Ebixa und Seroquel vom Nervenarzt.
      Sieh nach bei Amalgam!!! Sie ist vergiftet. Es kann auch schon Jahre raus sein aber nicht ausgeleitet. Alzheimer kann neben Amalgam auch Ursache von Drogenkonsum, Medikamentenmissbrauch oder Alkoholkonsum sein. Bei mir war unterm Zahngold noch Amalgam (galv. Strom).
      Was tun? Tgl.Urin-pH messen. Tgl.1TL Leinöl, Sonnenblumenöl od. Fischölkapseln, tgl. gute Vitamine. Allergietest, Panoramabild, ZA suchen unter BNZ.de od. GZM.org
      Ja keine Schlankheitskur. Ernährungsumstellung. Nach
      Metallentfernung kommt Schub, keine Angst viel essen(Mast). Vergesst die 10 Gebote nicht, aber tu was. Kein Arzt leitet an. Manage das selber.
      Lies Daunderer und Clark-Heilung ist möglich. Bei fragen zur Ausleitung weiß ich aus leidvoller Erfahrung bestens bescheid. Unglück hat mich gelehrt, Unglücklichen Hilfe zu leisten.
      Torsten

      Empfehlenswerte Literatur von:
      Dr.M.Daunderer--Gifte im Alltag (Symptom-Tabelle hintendrin)
      Hulda Clark --Heilung ist möglich
      Dr. J. Mutter--A.-Risiko für die Menschheit
      W.Maes u.a. --Elektrosmog Wohngifte Pilze (Baubiologie-prakt. Hilfe f. jedermann)

      http://home.t-online.de/home/amalgami
      http://home1.t-online.de/home/uwe.garbers/page44.htm

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      • RE: Schmerzunempfindlichkeit


        Sehr geehrte Tina,

        tatsächlich gibt es Studien dazu, daß Alzheimer-Patienten eine veränderte Schmerzwahrnehmung haben, was damit zusammenhängt, daß bei der Erkrankung u.a. limbische Areale betroffen sind, die eine Rolle in der Schmerzverarbeitung spielen.

        Mit freundlichen Grüssen,

        Spruth

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        • RE: Schmerzunempfindlichkeit


          Sehr geehrter Torsten,

          soviel man heute weiß (und es gibt hierzu viele und groß angelegte Studien) gibt es keinen Zusammenhang zwischen Amalgam, bzw. den geringen daraus freigesetzten Mengen Quecksilber, und der Alzheimer-Erkrankung. Auch bei gesunden älteren Menschen wurde kein Einfluß auf die Hirnleistung festgestellt.

          Mit freundlichen Grüssen,

          Spruth

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