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Alzheimer Therapien

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  • Alzheimer Therapien

    Hallo!
    Da es in meiner Familie mehrere Alzheimer Fälle gibt und auch schon einige Therapien angewandt wurden, wollte ich hier mal nachfragen, welche Therapien ihr so kennt und welche ihr gut bzw. schlecht findet und vielleicht auch warum (z.B. Lichttherapien, best. Pflegemodelle, ROT usw...). Mich interessiert das Thema Alzheimer sehr und ich würde deswegen gerne die groben Meinungen zu den Therapieformen für ein Biologie Referat nutzen.
    Vielen Dank!

  • Re: Alzheimer Therapien

    Hallo, nach meiner Erfahrung hilft es am besten, wenn man die noch vorhandenen Fähigkeiten immer wieder trainiert. Auch bei Alzheimer bildet das Gehirn noch Verknüpfungen, die allerdings anders als beim Gesunden nur kurz erhalten bleiben. Ich merke das bei meiner Mutter, wenn ich sie mal einige Tage nicht besuchen kann. Dann ist z. B. die Stimme extrem schwach, verwaschen, die Steuerung der Bewegung funktioniert schlecht usw. Durch Unterhaltung, Sprechübungen, Singen, Gymnastik erreicht sie das vorherige Niveau aber wieder relativ schnell. Und ganz wichtig : hochwertige Ernährung und genug Trinken, daran hapert es bei Heimunterbringung meistens.

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    • Re: Alzheimer Therapien

      Hallo,
      die Therapie, die ich bis zum Schluß angewendet habe, ist alles, was das Gehirn fordert. Also bunte Bilder, Geschichten hören, Lieder singen, Fragen beantworten lassen usw. Und zusätzlich solange es geht, Bewegungen.

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      • Re: Alzheimer Therapien

        hallo wenn es mal so weit fortgeschritten ist,hilft auch kein singen,oder malen,oder sonst was,es läuft in 3.stufen ab.erst das velegen von sachen schlüsseln und so weiter ,die zweite stufe ist das ärgern das so was pasiert man weis nicht mehr den namen vom nachbar oder wie die enkelkinder heißen und die wut ausbrüche weil man es nicht begreifen will 10.mal das gleiche fragen,weil man es wieder vergißt,die armband uhr geht nicht ,die telefonnr,stimmen nicht mehr,mit dem auto fährt man nur noch an ampelanlagen.die angst und die unsicherheit,und der drang mmer in bewegung zu sein,des nachts das ewige rumlaufen ,man findet sein bett nicht mehr,viele haben eine taschenlampe dabei,die mutter die schon seid 20jahren tod ist sitzt abends auch mit auf dem sofa,,dann kommt die dritte stufe das weglaufen man braucht jetzt höschenwindeln,der stuhlgang geht nicht mehr,das gewicht es schwindet dahin,man kann sie nicht mehr alleine lassen.es sind arme menschen,die all unsere liebe und veständnis brauchen,aber wie lange hält man es selber aus,wo ist die grenze,bis zum nerven zusammen bruch?selber hat man kein leben mehr,man ist nur noch im streß.da muß man loslassen,wenn es keine andere möglichkeit gibt.oder man geht zu grunde.aber es ist schwer,

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