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Heimunterbringung

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  • Re: Heimunterbringung


    Kein Weg zurück = aus der Praxis der hiesigen Heime. Ich kenne keinen Fall, dass wieder jemand in den "freien" Alltag zurückgekehrt ist. Die Medikamente hinterlassen ihre Spuren; im übrigen würde die Aufsicht einfach zuviel an Personal binden. Je nach Heim, ist auch in den geschlossenen Bereichen vieles möglich. In aller Regel geschieht der Übergang in die geschlossene nur durch richterliche Zustimmung - die zu widerrufen ist eigentlich fast unmöglich. Der Medi-Plan sollte in Griffnähe bei den zu pflegenden Personen sein - ist aber nicht immer (dank Computer). Das richtige Verhalten ist, alles zu hinterfragen und möglichst unangemeldet präsent sein und den PflegerInnen auf die Finger sehen.

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    • Re: Heimunterbringung


      Hallo,
      danke für die schnelle Antwort.
      Was machen wir wenn die Ärztin nur eine Unterbringung in geschlossener Abteilung empfiehlt. Wir hätte jetzt evtl. ein Heim das mit einem Chipsysthem ausgestattet ist.

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      • Re: Heimunterbringung


        ich will mal ganz allgemein schildern , wie es mir bzw. meinem
        Mann im Heim ergangenist. Es gaht auch anders ,aber man muß sich rechtzeitig wenn der Fall x noch nicht eingetreten ist ,
        nach einem guten heim umsehen. Mein Mann war in einem
        privaten Haus also kein öffentlicher Träger die meistens auch noch teurer sind .
        Ich mußte meinen Mann schweren Herzens kurzfristig in ein heim
        geben. Da kam man zunächst mit einem Drücker in einen Vorraum dessinfizierte man sich die Hände oben kaum erreichbar lag ein Schlüssel und konnte aufschließen und legte diesen wieder oben ab. Patienten kommen nicht daran . Sollten mal Patienten da sein die raus möchten lenkt man ab oder holt eine Schwester. Das Haus hat 60-70 leichte bis schwere Demenz Kranke viel gut ausgebildetes Personal , die rührend und liebevoll
        mit den Patienten umgehen. Ein kleiner abgeschlossener Raucherraum ist vorhanden . Die zigaretten werden im Monat zugeteilt. Warum soll man ihre Gewohnheiten verbieten.Es sind viele gemütliche Sitzecken da ein Rundgang mit einem kaminzimmer , wo sie sich nachts aufhalten können , bekommen einen kleinen Imbiß. Fast alle haben ein Einzelzimmer. Nachmittags wird gesungen oder leichte Übungen werden gemacht.

        Ich fuhr mehrmals zu verschiedenen Zeiten zu meinem Mann
        da habe ich keine negative Situationen erlebtDas Personal immer freundlich und hilfsbereit.Mein Mann bekam die Medikamente , die sein Arzt verschrieben hatte.Ich hatte nicht den Eindruck , daß mein mann unzufrieden war , daß hätte er
        noch irgendwie zum Ausdruck gebrachtUm Haus herum waren
        Möglichkeiten raus zu kommen genauso mit vielen Sitzecken.
        Also es gibt auch noch gute und menschliche Häuser, aber man sollte sich beizeiten informieren. Das der Angehörige nicht in eine geschlossenes Haus kommt.
        Lb . Gruß W.

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        • Re: Heimunterbringung


          Hallo aus dem kalten Wien. Mein Mann ist jetzt genau seit 3 Wochen im Pflegeheim.Ich habe immer Herzklopfen wenn ich Ihn besuche,da ich nie weis,was auf mich zukommt.Es wird immer schlimmer,er ist 67 Jahre und das Alzheimer stadium wie ein 3 bis 4 Jähriges Kind . Ich muß mich an das alleine sein erst gewöhnen .So viel geweint habe ich in meinem Leben noch nie .Die betreuung ist gut ,nur er kann nichts mehr,wenn ich komme ist keine freude mehr da obwohl er mich noch erkennt,Er kann auch nicht mehr sprechen, nur mehr einzelne Wörter.Das schlimme ist er ist meistens im Zimmer und da findet er das WC nicht sein Bett nicht er irrt einfach herum,das mit anzusehen ist so ein schei....., und tut unsagbar weh.Für morgen einen guten rutsch und alles liebe aus Wien.

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          • Re: Heimunterbringung


            Hallo traurig 2,
            auch in Bayern ist es ebenso kalt wie in Wien.
            Meiner Mutter geht es ebenfalls schlecht. Es ist diese Krankheit , die schleichend und manchmals rasend voranschreitet.
            Sie ist ein körperliches und seelisches Wrack geworden, welches ohne unsere Hilfe vor dem vollen Teller verhungern, vor dem Glas verdursten, vor den Kleidern erfrieren, vor der Seife/Wasser verdrecken würde.
            Jedes Wort ist inhaltslos und ohne Bedeutung .
            Jedes gerade geborene Baby ist kommunikativer .
            Ohne familiäre Hilfe wäre dies nicht zu schultern.
            Ich liebe sie unendlich, aber ich merke an vielen Begebenheiten, daß die Zeit des Abschiednehmens näher rückt.
            Es liegt nicht in meiner Hand und dies ist sehr schwer.
            Alles Liebe, in Gedanken - viel Kraft
            NANE

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            • Re: Heimunterbringung


              hallo traurig 2 ,

              es tut mir sehr leid für dich,
              wir haben unseren papa gestern in ein altenheim gebracht. für meine mutter ist es ganz schlimm, sie weint auch fast nur noch. beide waren über fünfzig jahre verheiratet miteinander.
              ich bin ja nur die tochter, aber mir hat ein buch gut geholfen es zu akzeptieren in dem stand, keiner kann etwas dafür das ist die krankheit, und man soll den lieben menschen ansehen und sich an den kleinsten kleinigkeiten erfreuen die noch da sind.
              Ich wünsche dir ganz viel kraft und denk auch mal an dich.

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              • Re: Heimunterbringung


                Hallo ihr lieben!war gerade bei meinem mann,es ist schei.....,mit anzusehen und sehr traurig.seit er im heim ist geht es immer schlechter.er wurde auch medikamentös umgestellt.da er aus irgend einem grund........,agresiv wurde.er ist nicht mehr in der lage irgend etwas alleine zu machen.glaube die medikamente drücken ihn sehr runter. er ist ruhiger geworden aber alles ist viel schlechter geworden.alles was es bei der krankheit gibt hat er bekommen ! der tag heute ist ein schei...., tag sorry heule im moment nur.liebe grüsse aus wien ulla

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                • Re: Heimunterbringung


                  Hallo Ulla,
                  wie Sie aus vielen vielen Beiträgen ersehen können, ist es sehr schwierig zu sagen, ob es auch "besser" gehen könnte. Eine Möglichkeit wäre mit dem Heim bzw. dem Neurologen zu sprechen und immer mitzunotieren, welche Medikamente genau er wann erhält und wieviel, den Zustand gleichzeitig festzuhalten, und ggf. gemeinsam zu überlegen, ob die Medikation die richtige bzw. die Dosis die richtige ist.
                  Wünsche Ihnen, dass es besser geht
                  Viele Grüße, Flieder

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                  • Re: Heimunterbringung


                    Guten Morgen! Flieder, und an alle "betroffenen".Gerhard ist jetzt seit genau 6 1/2 wochen im Heim.Wenn ich sagen würde es geht ihm gut,stimmt das nicht aber seit ein paar tagen ist es ein bischen anders.Er gibt mir ein bussl,( ich bin seine frau 57 jahre/ gerhard ist 67 nur als info) was lange nicht der fall war, mir schossen die tränen in die Augen.Ich bringe immer geschnittene Äpfel mit,er mag sie gerne.er nimmt sie selber aus der schüssel was vorher nicht war.aber trotzdem braucht er bei allen mahlzeiten hilfe.es ist auch das sprechen so ,dass man einzelne wörter versteht.villeicht hängt das damit zusammen er hat einen pflegepraktikanten bekommen der macht relativ viel mit gerhard,vorher war das normale pflegepersonal,die haben bei weitem nicht so viel zeit dass sie sich um ihn mehr kümmern, er ist bei weitem der jüngste im heim.das fällt gerhard auf, auf seine art sagt er immer,was machen die ALTEN da.und manchmal sagt er auch ,was tu ich da!!!! (oder es sind die medikamente)an alle L.G aus dem eiskalten WIEN

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                    • Re: Heimunterbringung


                      Bin es nocheinmal! war jetzt im heim, alles was ich geschrieben habe ist weg, es war schlimm. ich hasse die krankheit.

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                      • Re: Heimunterbringung


                        Hallo,
                        tut mir sehr leid, dass es heute wohl kein tröstender Besuch war. Ich kann Ihnen auch nicht viel mehr raten, als dass Sie, wenn es Ihnen damit besser geht, sich soweit möglich einbringen. Sowohl von der medizinischen Seite, einfach dass jemand den Überblick behält, als auch von der partnerschaftlichen. Mein Vater (vor kurzem erst verstorben) war vor über 4 Jahren für 1 Monat in einer geschlossenen Abteilung (geriatrisch, obwohl damals erst 61 Jahre alt), da er damals extrem wahnhaft wurde. Ich u.a. war damals sehr viel vor Ort und habe so meine eigenen Beobachtungen. Wie Sie schon geschrieben haben, dämpfen ihn wohl die neuen Medikamente sehr. Nicht außer acht zu lassen ist auch der psychologische Effekt, dass er sich irgendwie bewußt ist, in einem Heim gelandet zu sein. Mein Vater hat, als es ihm dann dort langsam besser ging, sehr genau beobachtet, was mit den anderen Patienten los war und passierte. Jetzt sage ich was, was vielen hier weh tut, aber ich finde es besser, dass es ausgesprochen wird, damit man bestmöglich damit umgeht; auch wenn das Fatale ist, dass wir alle nicht sehr viel dagegen machen können: Der Angehörige fühlt sich ausgeliefert - er weiß von seiner Schwäche. Mein Vater konnte uns damals nicht in die Augen sehen, das kam übrigens sehr viel später erst wieder und er konnte es nicht immer. Nichtsdestotrotz kann man es schaffen, sein Vertrauen wieder zurück zu gewinnen und sein Kumpane zu sein, auch wenn man nicht mehr 24h zusammen lebt. Man muss oftmals über die Psycho-Ausbrüche hinweg sehen können, und wenn möglich nach meiner Meinung demjenigen nicht zeigen, dass man höchsttraurig ist - sondern dass man gemeinsam das Beste draus macht. Die Zeiten der Medikamentenumstellungen und - einstellungen sind die schlimmsten. Wie Sie selber ja auch schon gesagt haben, gibt es dann auch noch andere Menschen auf Station, die wirklich lieb und ggf. auch locker mit den Patienten umgehen, d.h. Ihr Mann wird nicht nur Sie als Vertrauensperson haben. Ggf. ist die psychologische Seite zu einem Außenstehenden für Ihren Mann dann sogar etwas einfacher, wirklich Urvertrauen wird er aber wohl nur zu Ihnen haben - und dies auch, wenn Sie denken in leere Augen zu blicken. Das habe ich später in unzähligen Situationen, mit Angst- und Agressionsausbrüchen gemerkt. Sie können ihm also, auch wenn Sie nicht wissen was Sie dort mit ihm tun sollen, alleine durch Ihre Anwesenheit und evtl. ein bisschen Zeit vertreiben wie lesen, sprechen, sobald es wieder besser geht z.B. fernsehen, bisschen spielen, scherzen, streicheln, Haare kämmen, rasieren etc., das Gefühl von zuhause und Normalität geben. Wie gesagt, in Zeiten wie diesen ist es schwierig, aber nicht unterkriegen lassen.
                        Viele Grüße ins kalte Wien aus dem ebenfalls eisigen Bayern, Flieder

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                        • Re: Heimunterbringung


                          Hallo an alle l.g aus Wien.
                          Gerhard ist jetzt seit 2 monaten im heim.
                          Es geht so rasch bergab, das gehen macht probleme er macht schritte von 2 cm.der kopf sieht auch immer zu boden ,er ist depresiv. die pfleger/innen sagen mir er hat teilweise noch zu viele klare momente( beginnt dann zu schreien) er kann nur mehr mit müh und not ein paar wörte stammeln,was ich aber verstehe ist wenn er sagt`will nimma,was mach ich da,ich glaube aber das er mich erkennt, mh so genau weiß ich es auch nicht,er sagte immer weibi zu mir jetzt wenn ich bei ihm sitze hör ich oft mutti mutti mutti. ob das ich bin oder gerhards mutter? im moment habe ich grippe und kann nicht ins heim.das schlechte gewissen drückt,es ist alles ein schei....., tschuldigung.
                          habe angst was noch auf mich zu kommt. L.G Ulla

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                          • Re: Heimunterbringung


                            Hallo traurig 2,
                            lese gerade deine Zeilen mit Mitgefühl und Bedauern. Ich denke , daß wir in ähnllicher Situation sind. Nur bei uns läuft das ganze unter Mithilfe aller Beteiligte noch Zuhause ab, was enorm viel Rücknahme, Geduld, Zuschauen können/müssen ohne groß Verbesserung der Krankheit zu erreichen, Aushalten sowohl körperlicher als auch psychischer Art, erfordert.
                            Unsere Lieben werden Jahre vor ihrem körperlichen Ende stückchenweise durch diese schreckliche Krankheit ihrer selbst und uns selbst genommen. Sie/wir durchleben dies tagtäglich über Jahre hinweg und wir werden letztendlich auch dadurch auf ihren und unseren eigenen Tod vorbereitet. Eigentlich ist es für einen Einzelnen nicht ertragbar, dieses Elend mit ansehen/tragen zu müssen. Sieh dich ideel umarmt, getröstet und gedrückt.
                            Auch Danke an all die anderen im Forum für alle Ratschläge, Information, Unterstützung.
                            Aus Bayern liebe Grüße an Dich als Wienerin.
                            Peter Alexander wird ja morgen dort beerdigt. Wäre ja gerne vor Ort- aber aus bekannten Gründen nicht machbar.
                            Er hat halt für viel Freude und Mitmenschlichkeit gesorgt und ich halte diese Eigenschaft für das Hervorragendste,was im Leben zu erreichen ist.
                            In diesem Sinn viel Kraft weiterhin
                            NANE

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                            • Re: Heimunterbringung


                              Hallo ! Frühling in Wien, ist was wunderschönes
                              ist aber das einzige schöne,das ich berichten kann
                              Gerhard (mein mann 67) seit mitlerweilen 3 monate im pflegeheim .Es ist ein wahnsinn was die krankheit ALZHEIMER aus meinem ( 1.95 ) sportlichen mann gemacht hat Mittler weile derartige gebückte haltung das er (1.75cm) groß ist .ich bin (178)wenn er gehen kann immer anders wenn ich komme sind das 2 cm schritte ob er mich erkennt .Ich weis es nicht.Auch wenn susi und michi kommen unsere kinder ; sie wissen es auch nicht.Er hat in 3 Monaten ca.20kg abgenommen .Er muß,falsch er kann nix mehr keinen Handgriff, das gehirn glaube ich ist in irgend einer art nicht mehr vorhanden.ich weis nicht mehr was ich schreiben soll den irgend wie habe ich einen mann , aber auch nicht.ich fürchte mich vor jedem besuch,das heim ist 10min.von unserer wohnung entfernt.wenn ich nicht hingehe so wie heute habe ich ein schlechtes gewissen.Mir geht es ,weis eigentlich nicht obs mir gut oder schlecht geht.Alles liebe an euch alle( wiener ausdruck: es ist alles beschissen).

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                              • Re: Heimunterbringung


                                Hallo traurig 2 ,mein Mann 68 , seit dem 61. Lebensjahr an Alzheimer erkrankt ,wird von mir,seiner Frau ,67 , zu Hause gepflegt.
                                Wir haben Vieles in den Jahren durchlitten , dass Schlimmste waren oder besser gesagt sind zum Teil immer noch aggressive
                                Handlungen von Seiten meines Mannes an mir und auch an unsere Söhne .Seit 1/1/2 Jahren läuft mein Mann nachts umher,ganz schlimm für uns beide.An Medikamenten wurde einiges ausprobiert,eigentlich nur zum Nachteil meines Mannes.Gebe jetzt nur etwas ,minimal dosiert, gegen dieAggressionen ,ansonnsten ganz viel Streicheleinheiten und viel Zuwendung.An manchen Tagen bin ich seine Mutter , mal die Söhne und oft noch seine beste Frau ,dass macht mich dann sehr glücklich.
                                Ich habe auf jeden Fall Verständnis ,wenn jemand dieser großen Herausforderung nicht gewachsen ist und eine Heimunterbringung durchführt. Bitte keine Angst vor Besuchen haben ,Ihr Mann ist sicher für jede Streicheleinheit dankbar ,auch wenn er es nicht mehr verbal ausdrücken kann.
                                L.G. k.

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                                • Re: Heimunterbringung


                                  [quote CHRIE]Die Diagnaose "Alzheimer" wurde vor 6 Jahren gestellt und seitdem ließ sie sich nicht mehr untersuchen.[/quote]

                                  :-(

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                                  • Re: Heimunterbringung


                                    Hallo traurig 2

                                    mein papa ist jetzt seit Januar im Heim. Am Anfang hatte er auch einen gebückten Gang und schlürfte nur noch vor sich hin. Wir haben mit dem Neurologen der heimbesuche macht gesprochen, und er hat die Tabletten auf die hälfte runtergesetzt. Nur gegen die Agressionen die sind gleich geblieben.Meinem Papa geht es wieder besser er hat wieder einen fast aufrechten Gang, wir gehen jeden Tag mit ihm spazieren, auch wenn es nur kleine Gänge im garten sind. Ich arbeite selbst mit geistig und körperlich Behinderten Rentnern und weiß das mobilisieren ganz wichtig.
                                    Du brauchst auch kein schlechtes Gewissen zu haben wenn du einen Tag mal nicht kannst, wir alle müßen unsere Kräfte einteilen weil wir nicht wissen wie lange wir sie noch brauchen, und es wird nicht einfacher. Wir machen es so in unserer Familie, das wir Kinder und enkel uns jeden tag absprechen wer den Papa /Opa besucht damit meine Mutter nicht jeden Tag hinfahren muß. Auch sie darf nicht zu kurz kommen mit ihrem Leben.
                                    Ich wünsche dir noch viel Kraft

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                                    • Re: Heimunterbringung


                                      Grüß Gott aus wien an alle! Guten Morgen!
                                      Gerhard wurde gestern in der Nacht Operiert! ist im Heim gestürzt und hat sich die Hüfte gebrochen.Kann erst mittag zu ihm da sie ihn länger schlafen lassen.Wie ist das mit der Narkose bei Alzheimer.Gerhard kann nichts mehr !!! ausser ein paar schritte gehen.Wird das letzte was er noch kann!!! auch verschwinden.??? L.G bin sehr traurig.

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