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was soll ich ohne meine geliebte mutter

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  • was soll ich ohne meine geliebte mutter

    hallo ihr da draußen, ihr, die genauso so einen tiefen schmerz fühlt, wie ich.
    ich heiße manuela, bin 46 jahre, habe noch 3 geschwister, und ich habe jetzt mama, die unheilbar krank ist.............alzheimer demenz................
    ich habe erst vor tagen von dieser diagnose erfahren, und ich weine seitdem .
    warum meine mama, sie hatte nie ein schönes leben, hat uns 4 alleine großgezogen, warum sie.........................warum sie.
    ich weiß net, was ich ohne sie machen soll, aber ich verspreche euch, ich werde um sie kämpfen und ich werde sie in würde sterben lassen.
    seit diesen 2 tagen denke ich anders über patientenverfühung, über " maschinen abschalten", wie lange kann ich es sehen, kann ich es aushalten, wenn sie leidet,........................................... ......................das schlimmste wird werden, wenn sie mich nie mehr erkennt.......................................


  • Re: was soll ich ohne meine geliebte mutter


    Hallo Manuela,

    natürlich verstehen wir Ihren Schmerz. Was bedeutet, Sie wissen erst seit einigen Tagen von der Diagnose? Wollen Sie mehr beschreiben? Leben Sie zusammen?
    Es ist insgesamt, jede dieser Erkrankungen, wirklich eine sehr einschneidende Erfahrung, aber versuchen Sie, solange es geht, positiv zu bleiben; es gibt das Leid, aber Ihre Mutter muss nicht unbedingt leiden. Und sollte sie Sie irgendwann nicht mehr erkennen, oder Sie erkennen nicht, dass Sie erkannt werden... man weiß nie, was die Patienten nicht doch noch in einer bestimmten Bewußtseinssphäre mitbekommen.
    Sie können sich gerne mit uns austauschen
    Alles Gute, Flieder

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    • Re: was soll ich ohne meine geliebte mutter


      Hallo Manuela,

      ich kann Dir das Buch "Die Welt der Demenzkranken" von Jan Wojnar sehr
      empfehlen. Es enthält wertvolle Informationen, und das Buch hilft
      zu verstehen, dass das Leben eines Demenzkranken keineswegs nur schrecklich
      ist.

      Es wäre sicher gut, wenn Ihr Kinder Euch gut zusammenraufen könnt,
      um Euch die Sorge um Eure Mutter zu teilen.

      Viele Grüße
      Marlian

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