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Arzt verweigert Überweisung

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  • Arzt verweigert Überweisung

    Bin 55 Jahre, vor 7 Jahren an Nierenkrebs erkrank u. op. mit
    anschliessender Fehlbehandlung.
    Lunge, Bauchspeicheldrüse, u. Milz bei Biopsie verletzt.
    weitere Erkankung: Fibromyalgie.
    Mein Neurologe hat mich im Nov.2008 ins Krankenhaus eingewiesen
    zur Untersuchung.
    Festgestellt wurde der Anfangsverdacht auf Demenz und ich sollte im
    Abstand von 3 Monaten noch zweimal zur Kontrolle kommen.
    Mein Neurologe sieht aber keinen Bedarf für weitere Kontrollen und
    war auch nicht bereit den Bericht des Krankenhauses uns zu erklären.
    Ich habe folgende Beschwerden,
    Teilweise keine Orientierung, bei der Körperpflege muss ich an Hand des feuchten Handtuchs prüfen ob ich das Gesicht gewaschen habe, Beim Zeitunglesen vergesse ich oft, das ich den Artikel
    zum 2 mal Lese, in fremder Umgebung Unsicher, Wortfindungsprobleme, beim schreiben verdrehe ich Silben oder führe das Wort nicht zu Ende, Beim sprechen vergesse ich oft was ich sagen wollte, Kann mich nur auf das Konzentrien was ich gerade mache, schnell Überfordert ( werde dann auch sehr schnell aufgebracht ) stetige Müdigkeit usw.

    Wie kann ich mich verhalten, was soll ich tun ????

    Mit freundlichen Grüssen
    D. Homann


  • Re: Arzt verweigert Überweisung


    Liebe Chila,
    da fällt mir spontan ein: den Arzt wechseln! Offenbar nicht der bisherige Sie und Ihre Schwierigkeiten nicht wirklich ernst. Warten wir, ob Dr.Spruth sich zu Ihrem Beitrag noch äußert. Gruß Leona

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    • Re: Arzt verweigert Überweisung


      Liebe Chila,
      ich kann mich nur Leonas Meinung anschließen!
      Alles Gute und nicht aufgeben!
      Liebe Grüße
      Ingo Schwalm

      Kommentar


      • Re: Arzt verweigert Überweisung


        Hallo Chila,

        einige der von Ihnen geschilderten Syptome könnten von der Fibromyalgie herrühren (siehe ggf. http://de.wikipedia.org/wiki/Fibromyalgie ).

        Der Arzt ist m.E. verpflichtet, Sie über Ihre Krankheit in Ihnen verständliche Worten aufzuklären. Das gilt besonders für die Ergebnisse von Untersuchungen (es ist doch völlig normal, das man das wissen möchte). Der bekommt ja auch durch Sie bzw. Ihre Krankenkasse, bei der Sie Ihre Beiträge zahlen, sein Honorar.

        Ihren Arzt können Sie jederzeit wechseln. Ggf. müssen Sie dann die 10 EUR Gebühren nochmal zahlen bei dem neuen Arzt. Das würde ich in Kauf nehmen, denn zu einem Arzt, wie sie ihn hier schildern, hätte ich kein Vertrauen.

        LG
        Egon-Martin

        Kommentar



        • Re: Arzt verweigert Überweisung


          Hallo Chila,

          suchen Sie sich einen Endokrinologen und lassen Sie sich die Schilddrüse untersuchen und zwar gründlich. Für mich hören sich diese Syptome nämlich extrem nach eine Unterfunktion oder sogar Hashimoto an (leide selbst daran). Zu diesem Thema gibt es auch ein eigenes Forum. (http://www.ht-mb.de/forum)
          Bitte da einfach mal reinlesen!

          Gruß
          Susanne

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          • Re: Arzt verweigert Überweisung


            Sehr geehrte/r Chila,

            Die Symptome, die Sie schildern sind leider unspezifisch und können bei verschiedenen Erkrankungen auftreten. Wenn zutrifft, was Sie in Bezug auf Ihren behandelnden Neurologen schreiben, würde auch ich Ihnen empfehlen, eine zweite neurologische Meinung einzuholen. Alternativ könnten Sie sich auch in einer Gedächtnissprechstunde vorstellen. Adressen finden Sie unter www.alzheimerforum.de oder www.deutschealzheimer.de.

            Mit freundlichen Grüßen,

            Spruth

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