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    Wann und wie sollte man Betroffenen widersprechen? Keine Frage: bei Handlungen, die Gesundheit oder gar Leben gefährden, sind diese Handlungen zu verhindern. Was aber bei anderen Gelegenheiten,Handlungen und Verhalten,wenn Krankheit, Starrsinn und Egoismus zusammen kommen? Ich weiß, eine allgemein gültige Regel kann es da nicht geben. Jeder Mensch ist verschieden, jeder Fall liegt anders. Oft kommt es auf die Tagesform und Belastbarkeit der Beteiligten an. Einerseits soll man als Betreuer, als Angehöriger, das Selbstwertgefühl des Kranken zu erhalten versuchen, andererseits unnötige, nervenaufreibende Diskussionen vermeiden. Mich würden dazu Ihre persönlichen Erfahrungen interessieren. Oft liest man auch, dass man als Betreuer auf Anschuldigungen gelassen reagieren soll; denn der Kranke kann nicht anders. Fragen über Fragen. Vielen Dank, Rathol