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Demenz/Alzheimer

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  • Demenz/Alzheimer

    Hallo zusammen,
    ich bin neu in diesem Forum, darum entschuldigt wenn ich nicht alles richtig mache.
    Also, vor gut zwei Jahren fing alles an, meine Mutter, jetzt 84, wurde immer vergesslicher und unselbstständiger. März 2007 mußte sie wegen starkem Bluthochdruck ins Krankenhaus eingeliefert werden. Es dauerte keine zwei Tage, da fand ich sie auf der Geriatrie wieder. Drei Wochen später die Entlassung mit der Bemerkung: "Ihre Mutter kann auf dauer nicht mehr allein sein". Von nun an ging alles rasend schnell. Fast täglich wurde sie mehr durcheinander. Medizinischer Dienst- Pflegestufe I, - letztlich seit Oktober 2007 Unterbringung in einem Pflegeheim.

    In den letzten Monaten verschlechterte sich ihr Zustand so sehr, dass sie uns, ihre Kinder kaum noch erkannte. Vor vier Wochen wurde sie in eine Psychatrische Klinik eingeliefert. Heute habe ich sie da wieder rausgeholt. (Zwischenzeitlich hat mir das Gericht die Betreuung zugesprochen) Natürlich ist das für mich alles neu und deshalb folgende Anfrage. Das Pflegeheim wollte mich überreden meine Mutter die jetzt auf einem Einzelzimmer wohnt doch auf ein zweibett Zimmer zu verlegen. Ich kenne meine Mutter und weiß das sie mehr der Einzelgänger ist. Sie geht auch seit ihrer Krankheit einfach in andere Zimmer und betrachtet diese als ihr Zimmer. Wie sind die Erfahrungen von eurer Seite, sollte man sie nicht besser in ihrer gewohnten Umgebung belassen?

    Ich würde mich freuen wenn Ihr mir ein paar Ratschläge und Tipps geben könntet.

    bis dann Harald

  • Re: Demenz/Alzheimer


    Hallo Harald,

    erstmal, herzlich willkommen im Forum! Keine Angst, du kannst nichts falsch machen......)

    Also, meine Mama lebt seit 1 1/2 Jahren in einem Pflegeheim und wohnt in einem Doppelzimmer. Das Pflegeheim riet uns dazu, da die meisten Demenzkranken nicht gerne alleine sind. Auch wenn meine Mutter nichts mehr mitbekommt, so glauben wir, dass sie die Anwesenheit der Mitbewohnerin spürt. Es beruhigt sie!
    Als gesunde Frau, hätte meine Mutter niemals einem Doppelzimmer zugestimmt....aber die Krankheit verändert!

    Du kannst ja durch deine Besuche mit der Zeit feststellen, ob es deiner Mutter gut geht und was das Pflegepersonal erzählt.

    Also, wir haben gute Erfahrungen gemacht!

    Seih mir gegrüsst
    Rosenmädchen

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    • Re: Demenz/Alzheimer


      Hallo Rosenmädchen,

      erst einmal vielen Dank für deine Antwort und deinen Erfahrungsbericht.

      Sie war jetzt, wie ich sagte für ca. 4 Wochen in einer Psychatrischen Klinik. (geschlossene Abteilung) Da hatte sie ein vier Bett Zimmer. Alle Sachen die herum lagen "gehörten" ihr. Mit keinem der Bettnachbarn hatte sie einen Kontakt aufgebaut, im Gegenteil, wie mir das Pflegepersonal sagte, ist sie sehr abweisend zu ihren Mitbewohnern. Allerdings war das auf dem Flur anders. Da ging sie zu den anderen und suchte das "Gespräch".
      Als ich sie heute nur kurz darauf ansprach ob sie nicht auch eine Mitbewohnerin auf dem Zimmer haben wollte,-- da war was los.

      Mal sehen wie ich mich entscheiden werde. Nochmals vielen Dank.

      mvG Harald

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      • Re: Demenz/Alzheimer


        Hallo Harald , las gerade von deinen Sorgen , möchte nur einmal kurz erwähnen , wie es denn mit einer Pflegekraft zu Hause wäre ?
        Also ich kann nur Gutes berichten , mein Vater ist an Demenz erkrankt und ich habe eine ganz liebe polnische Frau , die umsorgt und macht alles was nötig ist . Er ist in seiner vetrauten Umgebung und das ist ganz toll .
        Klar gibt es immermal wieder Probleme , aber ich denke Zuhause ist es doch am besten , jedenfalls bin ich im Monent sehr sehr zufrieden mit dieser Lösung !
        Liebe Grüsse Helga

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        • Re: Demenz/Alzheimer


          hallo Helga,
          danke für deine Antwort. Du hast recht, zu hause pflegen ist natürlich das beste. Darüber haben wir, meine Frau und ich natürlich auch nachgedacht, aber leider ist die Sache nicht so einfach.
          Zum einen ist die Mutter meiner Frau auch extrem Pflegebedürftig, Parkinson, starke Osteoporose, und Medikamentengläubig bis zum geht nicht mehr. Meine Wohnung hat 62 m², jetzt meine Frage wen soll ich aufnehmen? Also haben wir uns für beide Mütter für ein Heimplatz entschieden. Das ist die Situation, mit der wir beide nicht glücklich sind. Da wir auch nicht mehr die jüngsten sind fühlten wir uns der Situation, Pflege zu Hause nicht gewachsen.

          mfG Harald

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          • Re: Demenz/Alzheimer


            Hallo Pupperl,

            ich finde Harald hat Recht. Dies ist eine sehr individuelle Entscheidung, die nicht auf alle Menschen zugeschnitten ist. Jeder befindet sich in einer anderen Lebenssituation. Ich habe Erfahrung sowohl zu hause mit Hilfe als auch im Heim. Habe Vater und Mutter ca. 1 1/2 Jahre zu hause gepflegt. Mein Vater ist leider im Juli verstorben.

            Wenn ich heute noch einmal vor dieser Entscheidung stünde, würde ich mich nicht mehr für eine Pflege zu Hause entscheiden. Insbesondere dann nicht wenn beide Pflegestufe III. und II. haben.
            Auch wir hatten eine "Pflegekraft"...meine Erfahrung....nie wieder!
            Aber wie gesagt, dass erlebt jeder anders!

            herzliche Grüsse
            Rosenmädchen

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            • Re: Demenz/Alzheimer


              guten abend rosenmädchen , nur nochmal kurz zu erwähnen , ich gebe dir natürlich recht , dass man auch negative erfahrungen machen kann , was die pflege angeht ..nur eben ich kann nur gutes berichten , ebenso in meiner näheren umgebung , wo auch zuhause gepflegt wird , da sind die alten leutchen total happy .........aber , da hast du recht , es kommt immer auf die schwere der krankheit an .vielleicht haben wir glück gehabt .
              liebe grüsse pupperl

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              • Re: Demenz/Alzheimer


                Hallo Helga, hallo Rosenmädchen,

                nochmals vielen Dank für eure Ratschläge und Tipps. Ihr habt Uns sehr geholfen. Wenn ich weitere Probleme habe werde ich mich wieder an euch wenden.
                viele liebe Grüße
                Harald

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                • Re: Demenz/Alzheimer


                  Sehr geehrter Herr Leyk,

                  was war der Grund dafür, daß das Pflegeheim eine Verlegung in ein 2-Bett-Zimmer empfahl? Gab es therapeutische Beweggründe oder nur organisatorische?

                  Mit freundlichen Grüßen,

                  Spruth

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                  • Re: Demenz/Alzheimer


                    Sehr geehrter Herr Dr. Spruth,
                    vieel Dank für ihr interesse. Um ihre Frage zu beantworten kann ich nur von meinem Empfinden ausgehen. Vorgeschoben wurde gesagt dass es besser für meine Mutter sei, weil 1. das Btreuerzimmer in der Parterre ist, 2. weil meine Mutter neuerdings häufig unter Angst zuständen leidet, 3. weil dann die Gefahr die Treppe hinunter zu fallen nicht mehr da ist.
                    Hört sich ja auch alles gut an. Meine Argumente wurden garnicht berücksichigt.
                    Meine Mutter ist seit jeher kein geselliger Typ, im Gegenteil, sie ist am liebsten alleine. Im Heim und mit fortschreitender Krankheit fing sie an herumzulaufen. Wobei jede Etage und jedes Zimmer ihr gehört. Sie ist aber kein wegläufer. Seid sie in die Psyatrie eingewiesen wurde kam zu der Tendenz zu laufen noch hinzu, dass sobald sie in einem Zimmer war, sie anfing sich auszuziehen. Früher war sie total schamhaft.
                    Die behandende Ärzin sagte mir, dass gewisse Restdefizite nicht mehr behoben werden könnten.
                    Das heißt, sie wird weiter herumlaufen, egal ob sie im Parterr oder im 3.Stock wohnt. Im Zweibett Zimmer hätte sie keine ihrer Möbel minehmen können. Also wieder aus der gewohnten Umgebung heraus. Eine Mitbewohnerin war auch noch nicht da.
                    Das konnte ich so einfach nicht hinnehmen.
                    Leider hat man sie mit Medikamenten momentan so "zugedröhnt" das ihre Restlebensqualität kaum noch gegeben ist.
                    Sie bekommt Risperdal 0,1 und Melperon.
                    Vielleicht können Sie etwas dazu sagen, bin dankbar für jede Hilfe die es mir ermöglicht die Lebensqualität meiner Mutter zu verbessern.
                    Mit freundlichen Grüßen
                    Harald

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                    • Re: Demenz/Alzheimer


                      Hallo,

                      mein Vater bekam auch später ein Einzelzimmer, dies hat ihm sehr gut getan. Jetzt fühlt er sich deutlich wohler.

                      Gruß
                      Lisa

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                      • Re: Demenz/Alzheimer


                        Hallo zusammen,

                        ich muß mich heute noch einmal melden weil die Ereignisse sich momentan überschlagen.
                        Wie ich ja schon in anderen Beiträgen gesagt habe, hat meine Mutter, seit sie in der psychatrischen Klinik war, den Drang sich Auszuziehen. Würde sie das nur in ihrem Zimmer machen, wäre es ja nicht so schlimm aber sie läuft dann auch oben ohne, oder vielleicht nur in einer Strumpfhose über die Flure. Wenn ich sie besuche, nennt sie mich wohl beim Namen doch sie geht weiter ohne erkennbare Regungen. Ihr Blick ist leer ja fast aphatisch.
                        Also man braucht kein Abitur, um zu erkennen, dass sie total "abgeschossen" ist. Momentan bekam sie Risperidon 1/2-0-1-0 dann Macrogol Beutel 1-0-0-0 außerdem Melneurin 1-1-2,5-2,5.
                        Da dieser Zustand für sie unerträglich ist, habe ich veranlasst dass diese Medikamente abgesetzt werden. Wir einigten uns aber darauf, dass beistarker nächtlicher Unruhe bedarfsweise Melneurin gegeben werden kann.
                        Heute erfahre ich von meiner Schwester, die meine Mutter besuchte, dass ohne Rücksprache mit mir, ein neues Medikament, nämlich "Distraneurin" an ihr ausprobiert werden solle.
                        Muß ich mir das gefallen lassen?
                        Außerdem ist wieder das Thema Zimmerverlegung auf dem Tisch. Ich frage warum? Damit sie nicht einmal die Treppen herunterfällt. Gut, aber jeder weiß dass sie bei ihren Wanderungen nicht auf einer Etage bleibt sondern eigentlich immer durchs ganze Haus geistert.
                        So, jetzt bin ich es los, vielleicht kann mir jemand irgend einen Tip geben um meiner Mutter das Leben noch so erträglich wie möglich zu machen.

                        mvlG Harald

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                        • Re: Demenz/Alzheimer


                          Hallo Zusammen , ich möchte mich kurz meinem Bruder Harald anschiessen. Wie er ja schreibt hat unsere Mutter keine Ruhe ,auch Nachts nicht. Sie läuft den ganzen Tag und auch Nachts. Jetzt meine Frage : Hat jemand Erfahrung mit dem Restless Legs Syndrom (unruhige Beine ) Bei dieser Krankheit handelt es sich um einen nicht zu bändigenden Bewegungsdrang in den Beinen.Da unsere Mutter sich nicht über diese Unruhe äußert ,möchten wir natürlich alles tun um ihr zu helfen. Und tritt diese Krankheit auch bei Demenz/Alzheimer auf. ?
                          e.l.G Elke

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                          • Re: Demenz/Alzheimer


                            Lieber Harald, liebe Elke, es gibt das restless leg Syndrom. Aber es ist auch so, dass es ganz typisch für die Alzheimer Krankheit ist, dass die Kranken extrem ruhelos sind und herumwandern. Ich pflege meinen Mann seit über 8 Jahren zuhause und die Krankheit ist in unserem Fall wie im Lehrbuch verlaufen. Über Monate ist er im ganzen Haus vom Boden bis zur Garage herumgewandert, ich musste 5-6mal nachts raus um ihn zurückzuführen und dann war er nach 10 Minten wieder unterwegs. Meine Nerven lagen blank; später habe ich dann fast alle Räume des Hauses abgeschlossen, aber es gab immer noch genug über Treppen und Flure zu laufen. Als er dann körperlich schwächer wurde,verging diese Phase langsam. Eigentlich gibt es für Sie nur die Möglichkeit, diese Phase durchzustehen und Ihre Mutter wandern zu lassen. Ich kann nur abraten zu ruhigstellenden Medikamenten zu greifen, das Wandern hört nämlich nicht auf sondern wird nur gefährlicher, weil der Patient gangunsicher wird, in seiner Benommenheit irgendwo gegenrennt und stürzt. Lassen Sie sich nicht einfach Medikamente vorsetzen. Ja und die Peinlichkeiten, die muss man hinnehmen und sich selbst immer wieder sagen, es ist die Krankheit, die unseren geliebten Menschen so verändert hat. -Gibt es die Möglichkeit bei Ihnen, die Mutter nach Hause zu holen und Pflegedienste sowie Tagesbetreuung in Anspruch zu nehmen.
                            Es gibt von der Alzheimer Gesellschaft einige Broschüren über den Verlauf der Krankheit, u.a. auch über das ruhelose Wandern. Alles Gute und starke Nerven wünscht Preston

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                            • Re: Demenz/Alzheimer


                              Hallo,
                              hmmmm, das ist eigentlich das, was ich immerzu nicht verstehe.
                              Warum hat man Ihrer Mutter, soweit ich das richtig gelesen habe, 1 1/2 Risperdal gegeben und noch zusätzlich den Wirkstoff Melperon??? Das ist ja wirklich zuviel "des Guten"!
                              Ich habe schon sehr oft in meinen Beiträgen erwähnt, dass Neuroleptika vor allem anfangs paradox wirken können, wie man auch bei meinem Vater bemerken konnte. Ich vermute, dass Ihre Mutter auf das Risperdal nicht gut reagiert hat, und deshalb auch noch Melperon (Melneurin) verabreicht wurde, das wird ja ganz gerne wie "Hustensaft" für ältere unruhige Menschen gegeben... Aber, es sollte auch kein Wunder sein, wenn Ihre Mutter komisch reagiert, denn 1,5mg Risperdal ist nicht wenig! Reicht um jemanden ggf. "total abzuschiessen".
                              Und vermutlich wurde die Dosis auch nicht gerade besonders langsam angesetzt. Jedenfalls bin ich überzeugt, dass ein merklicher therapeutischer Effekt auch schon bei einer wesentlich kleineren Dosis zu erzielen ist, man muss halt ein paar Tage warten können. Mein Vater nimmt wie gesagt ca. 0,6mg, und er war stark psychotisch. Und diese 0,6mg auf Dauer bewirken leider schon die unerwünschten Nebeneffekte wie Steifheit etc.
                              "Restless legs" übrigens sind sehr oft durch die Medikamente, oder auch die Entzugserscheinungen von den Medikamenten ausgelöst.
                              Meiner Meinung nach war es schon nicht gut dass Ihre Mutter eine so hohe Dosis erhalten hat, aber ich finde es auch nicht gut, das Medikament dann gleich ganz und vor allem so plötzlich abzusetzen. Die Patienten wirft es in ihrem Zustand dann sehr hin und her.
                              Bzgl. dem Distraneurin (Clomethiazol) sollte sich besser Herr Dr. Sprth äußern, scheint ja auch nicht gerade einfach zum An- und Absetzen zu sein. Haben Sie die Betreuung? Dann können Sie soweit ich weiss schon verlangen, dass Ihnen gesagt wird warum, wieviel und ob überhaupt.
                              Hoffentlich trinkt Ihre Mutter genug...
                              Freundliche Grüße, Flieder

                              Kommentar


                              • Re: Demenz/Alzheimer


                                Hallo Preston, hallo Flieder,
                                Vielen Dank für eure Anteilnahme und Eure Erfahrungen. Zunächst zu der Frage: Gibt es die Möglichkeit die Mutter nach Hause zu holen. Antwort: Nein, die gibt es leider nicht. Zum einen ist meine Wohnung viel zu klein und zum anderen habe ich noch meine Schwiegermutter in einem anderen Heim. (Parkinson u. Osteopurose)
                                Also, wie soll ich es machen, wenn eine dann natürlich auch die andere.
                                Aber die Erfahrungen mit ihrem Mann spiegeln sich ja bei meiner Mutter auch. Dauernde Unruhe, umherlaufen. Dieser Tick mit dem Ausziehen, den hat sie erst seit sie in der Psychatrischen Klinik war. Erst da bekam sie die Risperidon.
                                Wie es dazu kam das sie so viele und starke Medikamente bekam lag eindeutig a) an meiner mangelnden Fachkenntnis, u. b)an der geschlossenen Psychartrischen Klinik. Man hat ab sofort kein mitsprache Recht mehr und ist froh wenn man überhaupt zu dem Patienten vorgelassen wird. Ich will damit sagen, festgesetzte Besuchszeiten, und was dazwischen passiert geht euch nichts an, wir machen schon.
                                Ihr könnt mir glauben, ich möchte diesen Ärzten nichts schlechtes unterstellen, im Gegenteil, die behandelnde Ärztin hat sich sehr viel Mühe gegeben, sie sagte mir sogar das "gewisse Restdefizite" bleiben würden, aber ich bin froh das sie da wieder raus ist.
                                Ich habe gestern noch mit dem Nachtpfleger gesprochen und ihm eine neue Medikamentengabe untersagt, wenigstens solange bis ich mit dem Arzt gesprochen habe und über die Notwendigkeit sowie über die Nebenwirkungen voll informiert bin.

                                nochmals vielen Dank

                                vlG Harald

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