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Grüner Tee

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  • Grüner Tee

    Hallo,
    man weiss ja dass einige Mittel der Natur viel Wirkung zeigen können, und auch von grünem Tee hat man schon einiges gehört, aber aufgrund der Aktualität dieser Meldung möchte ich Ihnen/Euch das nicht vorenthalten. Schaden kann ein grüner Tee in Maßen ja auch nicht, d.h. mich würde aber doch interessieren, in welcher Konzentration er wirklich derartige Wirkung zeigen könnte.
    Hier der Artikel:

    "Mit grünem Tee gegen Alzheimer

    (kig) Die Substanz EGCG (Epigallocatechin-3-gallat) in grünem Tee kann offenbar den tödlichen Prozess der Plaquebildung bei Parkinson und Alzheimer umkehren. Das haben Forscher des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin Berlin-Buch in Versuchen im Reagenzglas und in Nervenzellmodellen festgestellt.


    Die Substanz EGCG bindet in einer sehr frühen Phase direkt an die noch ungefalteten Eiweiße und verhindert damit, dass sich durch Fehlfaltung giftige, unlösliche Aggregate entwickeln können. Auf diese Weise unterbricht EGCG die gefährliche Kaskade der Proteinfehlfaltung, berichten die Wissenschaftler in Nature Structural and Molecular Biology.

    Zwar bilden sich dennoch Eiweißablagerungen, jedoch über einen anderen Mechanismus. Diese sind nach Aussagen der Experten harmlos wie ein Test mit einem Antikörper, der toxische Aggregate erkennt, ergeben habe.

    Jetzt wollen die Forscher klären, wie genau EGCG mit den schädlichen Aggregatvorstufen der Alzheimer Krankheit in Wechselwirkung tritt. Auch wollen sie herausfinden, wie die "gutartigen" Kugeln aufgebaut sind.

    EGCG bindet an mehrere Proteine, die ursächlich für verschiedene Proteinfehlfaltungserkrankungen sind. Das macht die Substanz zu einem möglichen Kandidaten für Medikamente gegen degenerative Nervenerkrankungen sowie andere auf Eiweißablagerungen basierenden Krankheiten."

    06.06.08

    Quelle: Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin
    http://www.mdc-berlin.de/de/news/200...t_d/index.html

  • Re: Grüner Tee


    Hallo Flieder,
    Sie sind auch wieder in der Nacht unterwegs...
    Spannend, die Studien zum grünen Tee. Ich frage mich sofort, ob es auch Sinn macht, einen bereits Erkrankten mit dem Tee zu therapieren. Und - in welcher Menge muss der Stoff zugeführt werden? Es gibt im Handel auch Grüntee-Extrakt-Kapseln - würden die ggf. das Gleiche leisten? - Meine Euphorie bremsend fällt mir allerdings gleich ein, wie zunehmend schwieriger die Gabe von Flüssigkeit und die Medikamentengabe geworden ist...die Bereitschaft beim bereits Erkrankten ist sehr reduziert....

    Aber ich werde mir jetzt erst einmal die Studie selbst zu Gemüte führen.
    Ihnen noch eine gute Nacht!
    Gruß
    Leona

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    • Re: Grüner Tee


      Hallo Forumsleser,
      mich würde ernsthaft interessieren, ob denn nun jemand von Ihnen mit seinem Patienten Erfahrung gesammelt hat bzgl. Einnahme von grünem Tee? Klar bewegt man sich dabei auf schwer beweisbarem Terrain, denn wahrscheinlich ist die Einnahme von ein paar Tassen oder sogar nur einer Tasse zu wenig um einen herausragenden Effekt offensichtlich zu machen.
      Aber traut sich jemand zu sagen, ob er wenigstens subjektiv meint Effekte zu erkennen?
      Ob Stabilisierung oder etwaige Verbesserung? Ich weiß, sehr viele haben schwerwiegendere Probleme als die Verabreichung von grünem Tee, aber diejenigen die die Möglichkeit hatten bitte ich doch mal um vorsichtige Stellungnahme. Übrigens für alle bisher Nur-Leser, es ist ganz einfach sich hier mal einzuloggen, geht in einigen Minuten.
      Flieder

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      • Re: Grüner Tee


        Hallo Flieder !

        Ich habe gerade Ihre Anfrage entdeckt und möchte Ihnen gerne antworten. Hierzu schildere ich Ihnen kurz die Vorgeschichte, damit Sie meine Erfahrungen besser einordnen können:

        Im Winter hatte ich hier in heller Verzweiflung selbst einen Strang eröffnet ("Kortikale Hirnatrophie = Alzheimer ?"), nachdem bei meinem Vater Alzheimer diagnostiziert wurde. Seither war ich natürlich ständig auf der Suche nach Möglichkeiten, sich gegen diese furchtbare Diagnose zu wehren - zumal für uns als Angehörige der Befund nicht so eindeutig war und wir das Gefühl hatten, dass auch andere Faktoren für die beobachteten Symptome eine Rolle spielen könnten. Mein Vater ist seit ca. 15 Jahren Diabetiker, und in der ganzen Zeit hat er - das wissen wir jetzt im Nachhinein - viel zu wenig getrunken. Wie er uns erzählte wurde ihm als Kind schon das Trinken bei Tisch verboten - das war wohl in seiner Generation so üblich (Jg. 37), und so trank er sein ganzes Leben viel zu wenig. Ob das mit verantwortlich für die Veränderungen in seinem Gehirn ist konnte uns kein Arzt beantworten - wir denken aber schon. Das Gehirn besteht zu 70-90% aus Wasser, und wenn das beständig fehlt (er trank nur einen halben Liter am Tag, oft auch weniger, schwitzte aber immer stark und musste auf Grund seines Diabetes auch häufig zur Toilette) muss das zwangsläufig schaden, oder ?

        Eine unserer vielfältigen Maßnahmen seit der Diagnose ist also, dass mein Vater am Tag zwei Liter (starken) grünen Tee mit Zitrone trinkt - zum einen, um seinen Flüssigkeitshaushalt auf Vordermann zu bringen, zum anderen, weil auch ich von der positiven Wirkung von grünem Tee gehört hatte. Dazu kommen noch ca. zwei Tassen Kaffee, ein bisschen Wasser (für die Tabletten) und abends ein wenig Rotwein. Natürlich konnte er diese Mengen nicht von Anfang an bewältigen, deshalb begannen wir mit einem Liter und steigerten die Menge nach und nach. Wir nehmen für einen Liter drei Teebeutel, so dass er recht kräftig wird, und geben nach dem Ziehen noch einen ordentlichen Schuss Zitronensaft dazu, da dieser die Wirkungsweise verstärken soll. Die Umstellung von kaum Trinken zu sehr viel Trinken ist meinem Vater nicht leicht gefallen, wie viele ältere Menschen hatte er kein Durstgefühl, außerdem musste sich auch seine Blase erst umstellen. Mittlerweile hat er sich daran gewöhnt und vermisst das Trinken regelrecht, wenn er nicht dazu kommt.

        Wir haben in jedem Fall das Gefühl, dass sich seine Situation dadurch gebessert hat - ob das mit Wasser oder einem anderen Getränk genau so gewesen wäre oder ob sich seine Lage auf Grund aller getroffenen Maßnahmen verändert hat kann ich natürlich nicht sagen. Zumindest aber das: Sein Blutdruck ist so viel besser geworden, dass er einen Teil seiner Medikamente absetzen konnte, außerdem ist er längst nicht mehr so müde wie vorher (da ist er sogar beim Essen am Tisch eingeschlafen) und insgesamt viel wacher und agiler. Ob sich gehirnphysiologisch etwas geändert hat kann ich ebenfalls nicht beantworten - das hoffen wir einfach ! Es wäre schon fantastisch, wenn das, was mit ihm passiert ist, stagniert und nicht weiter fortschreitet - und das wird erst die Zeit zeigen ...

        Ich möchte aber Mut machen nichts unversucht zu lassen und alles zu probieren - ich trinke jedenfalls seither ebenfalls jeden Tag grünen Tee ;-).

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        • Re: Grüner Tee


          Hallo Hoffungsvolle,
          danke für Ihren Erfahrungsbericht, der auf jeden Fall Mut macht es mit Grünem Tee auszuprobieren. Wie akzeptiert Ihr Vater den Geschmack des Tees? Süßen Sie ihn oder geben Sie außer dem Zitronensaft noch etwas anderes hinzu?Ansonsten ist es wohl eine "herbe" Angelegenheit und vermutlich beim fortgeschrittenen Alzheimer Patienten eher schwer zu verabreichen (wegen der Geschmackveränderung wird in der Regel nurmehr Süßes akzeptiert). Haben Sie da noch einen Tipp?

          Herzlichst Leona

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          • Re: Grüner Tee


            Hallo Leona !

            Nachdem ich eine Zeit lang Abstand brauchte von diesem Forum (zu sehr hat es mich auf Dauer bedrückt zu lesen was noch alles auf uns zu kommen kann) bin ich heute Abend das erste Mal wieder hier und möchte gerne gleich antworten !

            Da mein Vater sich ja noch am Anfang befindet (von was auch immer) ist er kooperativ - und zum Glück nicht empfindlich, was Magen/Darm oder auch Geschmack betrifft ! Er hatte zum Glück keine Nebenwirkungen beim Exelon-Pflaster und verträgt auch das Gebräu sehr gut, das wir ihm tagtäglich verabreichen - ich könnte diesen hochdosierten Grünen Tee so nicht trinken .... Die Zitrone macht es womöglich verträglicher und frischer, da er Diabetiker ist verzichten wir allerdings auf Süße. Das wäre sicher eine Alternative für alle Nichtdiabetiker, Honig oder Zucker leistet da bestimmt gute Dienste. Zu Anfang trank er den Tee über den ganzen Tag verteilt, also alle paar Minuten ein paar Schlucke - mehr schaffte er nicht. Das ist natürlich nicht zu leisten, wenn der Kranke in einem Heim/WG o.ä. wohnt, dann muss man sich anders behelfen. Vielleicht kann man den Tee auch im Essen einschmuggeln - bestimmt fällt es nicht auf, wenn die Suppe mit Tee statt Wasser gekocht ist, und vielleicht lässt sich auch ein Brei mit Tee 'würzen' ? Besser wenig als gar nichts ...

            Ganz herzliche Grüße,

            Hoffnungsvolle

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            • Re: Grüner Tee


              Gerade fiel mir noch ein, dass ich vor vielleicht ein bis zwei Jahren bei uns in der Zeitung den Bericht von einem Heidelberger Professor (Medizin?) las, der an einer recht seltenen Bluterkrankung erkrankt war, die auch mit Ablagerungen in Verbindung steht und kaum oder nur wenig Chancen auf Heilung ließ. Er therapierte sich selbst mit großen Mengen grünen Tees und konnte damit den Verlauf der Krankheit erfolgreich stoppen. Zum Zeitpunkt des Berichtes galt er als gesund (im Sinne von beschwerdefrei), die Erkrankung stagnierte bzw. ging zurück und die Prognosen waren mehr als positiv.

              Bitte seht mir diese sehr unwissenschaftliche und ungenaue Schilderung nach, leider habe ich mir damals den Artikel nicht aufgehoben und kann ihn nicht besser rekonstruieren, mir ist lediglich die überaus positive Rolle des grünen Tees in Erinnerung geblieben, die ich an dieser Stelle einfach noch einmal hervorheben wollte.

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              • Re: Grüner Tee


                Hallo Leona,
                also ich finde den Tee zwar herb, aber erfrischender als schwarzen Tee; übrigens habe ich schon die verschiedensten getrunken mit unterschiedlichen Ausprägungen, aber alle ohne Aromata. Wir trinken ihn übrigens mit Honig, der ist noch dazu gesund und peppelt auf, das wäre doch was für deinen Vater, oder? Ach ja, und in der Variante dann ohne Zitrone, mag ich eh nur mit schwarzem Tee.
                Herzliche Grüße, Flieder

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                • Re: Grüner Tee


                  Hallo Hoffnungsvolle,

                  natürlich ist es wohl schon viel besser, wenn man ausreichend trinkt, die benötigte Menge sagt man ist allerdings individuell verschieden.
                  Klingt ja jedenfalls nach einem entschlossenen Großversuch, 2 Liter Tee alleine (6 Teebeutel), dazu noch Kaffee etc., nicht schlecht.... Kann denn Ihr Vater da noch schlafen? Und, mal nachgefragt, da kommt man ja eigentlich gar nicht mehr von der Box herunter, oder? Aber es freut mich, dass es Ihrem Vater stabil geht, und es so positive Auswirkungen hatte! Wir schaffen bestenfalls 1-2 Tassen ihm zu verabreichen.... nicht sehr viel, aber wir wollten eigentlich zum Abend hin keine antriebssteigernden Dinge mehr geben und tagsüber ist immer so viel los. Der Tee soll ja möglichst auch noch frisch sein, sagt man. Und außerdem ist daraufhin eine nasse Hose leider gesichert, und wenn man nur noch am An- und Ausziehen ist... ist ja sowieso genug zu tun.
                  Aber, ich dachte eben schon von der geringen Menge einen Effekt bemerkt zu haben, auch auf seine Bronchien. Ich versuche das weiter zu verfolgen. Weiß denn aber jemand, ob der grüne Tee wiederum den Medikamenteneffekt beeinflußt?
                  Viele Grüße, Flieder

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                  • Re: Grüner Tee


                    Heute habe ich im Wissenschaftsteil auf 'Spiegel.de' einen Beitrag über den von mir erinnerten Fall des Professors mit einer seltenen Form von Leukämie gelesen, der sich nach langer Odyssee und vielerlei erfolglosen Therapien auf Anraten eines Kollegen selbst mit grünem Tee therapierte (siehe meinen vorangegangenen Beitrag). Obwohl selbst Schulmediziner und sehr skeptisch ließ er sich auf diesen Versuch ein, da alle anderen Optionen inklusive Chemotherapie bereits ausgeschöpft waren. Und tatsächlich ist er heute, mit 80 Jahren, beschwerdefrei und möchte diesen Erfolg nun wissenschaftlich begründen. Warum ich das hier schreibe ? Weil auch bei seiner Erkrankung bösartige Eiweißverbindungen auftraten, die u.a. zu Verdickungen der Herzwand führten. Der Tipp seines Kollegen kam aus der Alzheimer-Forschung !
                    Ich weiß nicht, ob ich hier Artikel verlinken darf, falls die Verbindung nicht funktioniert einfach auf 'Spiegel.de' unter Wissenschaft den Artikel "Die wundersame Rettung des Professors Hunstein" suchen.

                    http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...593672,00.html

                    Hoffnungsvolle Grüße !


                    P.S.: Mein Vater erhielt vor einem Jahr die Diagnose "Alzheimer-Demenz" und trinkt seither jeden Tag annähernd zwei Liter grünen Tee. Seit März erhielt er außerdem das Exelon-Pflaster, das er sehr gut vertrug, leider aber am 06.12.08 wegen einer Bypass-Operation absetzen musste. Unsere Befürchtungen einer drastischen Verschlechterung seines geistigen Zustandes sind zum Glück nicht eingetreten, er ist seither nicht 'verwirrter' als zuvor - auch ohne Pflaster. Allerdings erhielt er nach der Operation die Diagnose Parkinson, so dass das Pflaster seither nicht mehr verschrieben wurde, da zunächst einmal diese ' Baustelle' therapiert werden soll ...

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                    • Re: Grüner Tee


                      Hallo Hoffnungsvolle!
                      Vielen Dank für Ihren Beitrag, die Geschichte hatte ich mir auch schon mal irgendwo ergoogelt, und man sollte sich durch ein paar Meldungen, dass es nicht geholfen hat, nicht davon abbringen lassen, schaden kann es auf alle Fälle nicht grünen Tee zu sich zu nehmen.
                      Wir machen das ja nun auch schon einige Wochen in Maßen, deshalb weil wir einfach so schon nicht mehr mit Klogehen, bzw. umziehen hinterher kommen; und ich habe das Gefühl dass es zur Stabilisierung beiträgt!
                      Bezüglich Ihres Vaters, Parkinson kann auch auf Lewy-body (Lewy-Körperchen)-Erkrankung hinweisen, d.h. eventuell kein "reiner" Alzheimer. Die Ärzte kommen ja langsam drauf, dass eine große Zahl eine Beteiligung dieser Form hat... und ich schreibe noch in Extra-Thread hierüber bzw. stelle meine Fragen. Aber wenn es eine Beteiligung von Lewy-body bei Ihrem Vater gibt, dann könnten die Parkinson-Anzeichen durch das Absetzen das Exelon-Pflasters beeinflußt sein, machen SIe sich kundig (dieser Wirkstoff hemmt irgendwie den Prozess, dass es zu diesen Ablagerungen kommt, soweit ich das verstehe).
                      Berichten Sie bitte weiter, ich finde es sehr interessant wenn man immer wieder vom Verlauf liest
                      Alles Gute, Flieder

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                      • Re: Grüner Tee


                        Hallo Flieder,

                        vielen Dank für die rasche Antwort und den Hinweis auf die Lewy-body-Erkrankung - ich werde das auf jeden Fall verfolgen ! Es ist allerdings die Frage, was man sich eher wünschen soll ... Mein Vater hat in den nächsten Tagen einen Termin beim Neurologen, vielleicht kann er schon Genaueres sagen. Vor einem Jahr wurde bei ihm eine Computertomographie gemacht und auf Grund der sichtbaren 'globalen kortikalen Hirnatrophie' eine Alzheimer-Demenz diagnostiziert (hierzu hatte ich eigens einen Strang eröffnet). Da bei meinem Vater die Auffälligkeiten sehr plötzlich aufgetreten waren (wir können genau den Tag festmachen) und sich sein Verhalten im Laufe des Jahres wieder gebessert hat vermuteten wir eigentlich eher, dass er vielleicht einen kleinen Schlaganfall hatte. Die Parkinson-Syptome sind für uns schon seit eineinhalb Jahren sichtbar, aber die Neurologen damals lehnten diese Diagnose rundweg ab ! Erst der Kardiologe, der meinen Vater wegen der Bypass-Operation behandelte wurde schnell aufmerksam, da das Herz parkinsontypische Reaktionen zeigte (z.B. unveränderlicher Puls). Naja, bald wissen wir hoffentlich mehr ...

                        Hoffnungsvolle Grüße !

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