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Atmung

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  • Atmung

    Liebe Forumteilnehmer,

    meine Mutter, hat von Jugend an ein psychologisches Problem: die Atmung. Sie überventiliert - hat also zu viel Sauerstoff aber auch ständige Angst zu Ersticken. Sie ist mittlerweile 80 Jahre alt und muß sich ständig räuspern, was sie soviel Kraft kostet, dass sie kaum mehr laufen kann. Jede Anstrengung geht ihr in die Beine.

    Neulich nahm sie keine Schlaftablette, weil sie Angst hatte wegen des aufkommenden (des vermeindlichen Schleims) und nicht bemerkten Schleims ersticken zu können. Nach schlafloser Nacht war sie allerdings total entkräftet.

    Es liegt nach Antibiotikumgabe und sonstigen Untersuchungen keine Lungenerkrankung vor!

    Ich bin ratlos. Wie kann man da helfen?

    Ich bin für jeden Hinweis dankbar.





  • RE: Atmung


    Guten Abend, ich habe gerade Ihre Hilferuf gelesen. Das Problem, das Sie schildern, ist recht schwerwiegend, zumal Ihre Mutter ja doch schon betagter ist und das psychologische Problem, das Sie angesprochen haben, offenbar im Vordergrund steht. Hilfe läßt sich per internet sicher nicht anbieten, aber offenbar ist ein "zusätzliches", sich im Alter verstärkendes problem auch das Problem der "Angst". Vielleicht sollten Sie mit dem Hausarzt / möglichst Internisten, klären, ob Ihrer Mutter nicht möglicherweise ein leichtes "angstreduzierendes" MIttel gegeben werden kann, damit sie diese besser in den Griff bekommt und die Atemproblematik möglicherweise erleichtert wird. Lb. Grüße, KD Neander

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    • RE: Atmung


      Meine Mutter HATTE auch so ein ähnliches Problem sie hatte auch Angst zu ersticken,das hat sich wohl auch auf mich übertragen,naja ich habe oft ziemlich schiss das ich ersticken muss,meine Mutter ist früher manchmal aufgeschreckt als sie geschlafen hat,naja ich bin 16 und Halbwaise meine Mutter ist nicht an ersticken gestorben ich glaube das hätte es noch schlimmer gemacht(die Angst vorm ersticken).

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      • RE: Atmung


        hallo,

        wenn keine erkrankung vorliegt, wäre es möglich ein schleimlöser an schlimmeren tagen zu geben, denn das macht das räuspern und husten leichter, oder es wäre möglich den schleim wenn es den hauptsächlich im halsbereich ist regelmäßig abzusaugen aber dazu sollten sie den arzt ihrer mutter fragen und gegen die angst vieleicht mal einen therapeuten aufsuchen.

        gruß und alles gut jéan-poulé

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