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Altenpflege

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  • Altenpflege

    Hallo Ihr Lieben!

    Ich bin angehende Altenpflegerin und würde gerne mal verschiedene Meinung über dieses Thema hören. Vielleicht hat jemand Verwandte, Bekannte die gepflegt werden!
    Mich würden Pro und Kontra interessieren. Gute Ratschläge wie man den Menschen in dieser Situation helfen kann von Laien wie Profis fände ich schön!!

    Ich danke allen schonmal im Voraus für Ihre Antwort!

    Liebe Grüße Honigfee


  • RE: Altenpflege


    Liebe Honigfee ... wozu möchten Sie denn unsere Meinung hören? Das haben Sie uns leider nicht mitgeteilt. Lb. Gruß von KD Neander

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    • Altenpflege


      Meine Frage ist Altenheim ja oder nein!
      Und wie kann vor allem das Pflegepersonal den Angehörigen wie auch den Bewohnern das Leben erleichtern!
      Ich denke da gibt es vielerlei Ansichten!

      Liebe Grüße Honigfee

      Kommentar


      • RE: Altenpflege


        Hallo,

        Ich mache im September auch eine Weiterbildung zum Altenpfleger.Habe gerade meine Ausbildung zum Sozialbetreuer erfolgreich beendet und leider feststellen müssen das man als Sozialbetreuer leider kaum einen Job bekommt

        Ich dachte eigentlich man bekommt das in der Ausbildung vermittelt wie man Angehörigen und Bewohnern das Leben erleichtern kann?

        Altenheim ja oder nein?
        Das hängt vor allem davon ab ob die Angehörigen mit der Pflege zu hause überfordet sind oder nicht.

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        • RE: Altenpflege


          Hallo Honigfee,

          möchtest Du
          - Erfahrungsberichte zum tatsächlichen Zustand in Heimbetrieben
          a) aus Sicht des Pflegeteams
          b) aus Sicht des Betroffenen
          c) aus Sicht von Angehörigen
          - eine Wunschliste (theoretische Ansätze)
          a)....bis c)
          - Erfahrungsberichte zum Thema "zu Hause pflegen"

          Die Notwendigkeit der Existenz von Heimplätzen ist (professionelle Betreuung von Pflegebedürftigen) ist nicht zu bestreiten. Alles Weitere wird sicher eine sehr interessante Diskussion nach sich ziehen. Ich befürchte nur, dass das den Rahmen dieses Forums sprengen wird - bin aber für alles offen...

          Grüße
          Anke

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          • RE: Altenpflege


            Hallo Honigfee,

            bin auch ex. Altenpflegerin, zur Zeit allerdings nach dem Erziehungsurlaub noch zu Hause.
            Ich denke, Altenheim ja oder nein, hängt immer vom Pflegeteam ab.
            Wenn man nach seinem Examen auf eine Station kommt, auf der alte Methoden hochgehalten werden und man nichts verändern kann oder darf, ist es immer schwierig. Man resigniert schnell und lernt damit zu leben. Ich habe nach ca. 2 Jahren dann in der häuslichen Pflege angefangen und gemerkt, daß diese Arbeit meinen Grundsätzen viel näher kommt.
            Wenn alle zusammen arbeiten, ist eine Heimaufnahme oftmals nicht nötig.
            Wobei es viele Altenheime gibt, wo sich die Bewohner sehr wohl fühlen und sich ein Leben zu Hause gar nicht mehr vorstellen können.
            Ich denke das ist im Einzelfall zu entscheiden.
            Alles Gute für Deine Ausbildung

            Susane

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            • RE: Altenpflege


              Hallo Honigfee,
              habe auch ne Ausbildung zur ex.Altenpflegerin und hatte im Rahmen der Ausbildung gelegenheit,mehrere Sachen zu testen.War in der amb.Pflege tätig und fand das sehr gut,da die Zeit anders eingeteilt werden konnte.Was ist wichtiger?Füße jeden Tag richtig waschen oder ein Gespräch?Habe auch Heim-Erfahrung und fands ganz furchtbar.Außerdem ist es doch so,das man in der Theorie alles ganz toll beigebracht bekommt,es im wahren Leben aber total anders läuft.
              Trotzdem sind Heime wichtig,da nicht jeder die Möglichkeit hat,zu Hause zu pflegen.Wenn bei Dir Stellensuche ansteht und Du die Möglichkeit hast,versuch,in den ambulanten Dienst zu kommen.
              Viel Glück,Beatrix

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              • RE: Altenpflege


                Hallo Honigfee

                Zuerst heißt es, sich selbst richtig einschätzen können: Bin ich ein Team - Mensch oder ein eher ein Mensch, der lieber selbständig und eigenverantwortlich arbeitet? Damit will ich nicht sagen, dass die Pflegekräfte im Heim weder selbständig noch eigenverantwortlich handeln. Fakt ist jedoch, dass es im Heim bei "Pflegemängel" oft zur Schuldverschiebung kommt. Wo viele verantwortlich sind, ist keiner verantwortlich. Das Sprichwort trifft hier immer wieder zu. Ich habe meinen Arbeitsplatz gewechselt, weil ich nichts "im eingefahrenen Getriebe" des Heims und in den Köpfen der Kollegen/innen ändern konnte. Das Wohl der Bewohner muss an 1. Stelle stehen und ich behaupte, dass 70% derjenigen, die sich in der Pflege tummeln, woanders besser aufgehoben wären.

                Da ich als Altenpflegerin den ambulanten und den stationären Bereich kennen gelernt habe, steht es für mich außer Frage, dass der ambulante Bereich "leichter" ist. Dazu ist allerdings ein "ganzheitliches" Denken/Wissen erforderlich und vor allem Erfahrung sowie Flexibilität. Den "Stress" den man im Heim mit den Kollegen/Innen hat, ist im ambulanten Bereich fast der Gleiche, allerdings mit den Angehörigen der zu pflegenden Personen.

                Heute bin als Dozentin in der Altenpflege beschäftigt . Hier komme ich mit Menschen zusammen, denen ich, außer Pflege, Arzneimittellehre, Geragogik, vor allem ethische Gedanken vermittle, mit denen sie sich lange auseinandersetzen müssen, wobei ich nicht nur Lehrende, sondern immer gleichzeitig Lernende bin.

                Fazit: Ob ambulant oder stationär - man sollte beide Bereiche kennen gelernt haben, um zu "fühlen" wo man hingehört.

                Liebe Grüße
                Christiane

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                • RE: Altenpflege


                  Hallo Christiane ... ich bin nicht erfreut über diese Art der Diskussion bzgl. der sog. "Schuldzuweisung" ... die kann man möglicherweise im Einzelfall führen, aber sicher nicht so pauschal und global, wie Sie es hier anstimmen. Das führt zu nix und hilft überhaupt Keinem. Lb. Grüße KD Neander

                  Kommentar


                  • RE: Altenpflege


                    Hallo Herr Neander

                    Danke für den Hinweis.

                    Sie wissen scheinbar wie es ist, in der Altenpflege zu arbeiten, die nicht im Vergleich zur Krankenpflege steht.

                    Ich gebe Ihnen Recht, dass diese Art der Diskussion zu nichts führt und niemandem hilft, da sich in der Altenpflege nichts ändern "darf".

                    Liebe Grüße
                    Christiane

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                    • Vielleicht könnte...


                      ...einer der beiden Kontrahenden mir einmal erläutern, was genau dazu geführt hat, dass ihr offenbar aufeinander nicht gut zu sprechen seid. Mir erschließt sich das nämlich nicht so ganz. Und da ich heute meinen Harmonie-bedürftigen Tag habe, kann ich diese offensichtliche Zwietracht nicht einfach so hinnehmen.

                      Bitte einmal für den Laien:
                      Steht hier der Heimbetrieb als solches als "feste Burg", die umkämpft wird oder wie habe ich den Tenor zu verstehen? So - da mache ich jede Wette - hat tatsächlich niemand etwas von der Diskussion.

                      Verwunderte Grüße
                      Anke

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                      • RE: Vielleicht könnte...


                        Hallo,
                        das ist mir in diesem Forum schon aufgefallen,das sich Leute missverstehen.Aber kann man nicht trotzdem mal freundlicher sein?
                        Ich denke,das jeder für sich herausfinden sollte,welche Einrichtung ihm liegt,egal ob ambulant odr stationär.Hat beides Vor- und Nachteile.Ich selber würde den ambulanten Bereich vorziehen,da man sich seine Arbeit doch etwas besser einteilen kann und nicht so nach Schema F gegangen wird.Aber wie gesagt,das muß man selbst rausfinden.Was auch noch wichtig ist im amb.Bereich sind die Angehörigen,da gibts auch sone und sone.Also nicht streiten,am selben Strang ziehen,wir werden alle mal Hilfsbedürftig.Übrigens,ich bins schon,bin 43J. alt,habe 15J. in der Pflege gearbeitet und dann bin ich krank geworden,weiß also,vovon ich rede.
                        Lieben Gruß Beatrix

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                        • Hallo Beatrix


                          Streiten ist selten "freundlich". Es könnte allerdings respektvoll bzw. sachlich und muss konstruktiv sein. Zumal, wenn es in aller Öffentlichkeit passiert.

                          Das Blöde an der obigen Auseinandersetzung für mich ist, dass ich nicht weiß, warum diese Heftigkeit im Wortwechsel entstanden ist. Gestik und Mimik fehlen im Internet leider. Hier sind ja noch nicht einmal Smilies einzubinden, die Ironie, Sarkasmus, Zweifel, Enttäuschung oder solche Gefühle wenigstens andeuten könnten. Da wird es schwierig mit der Kommunikation.

                          Missverständnisse können allerdings ausgeräumt werden, wenn die Bereitschaft zum Dialog weiterhin vorhanden sein sollte. Ich finde, es bringt den Usern dieses Forums nichts, wenn her Debatten mit pauschaler Kritik geführt werden, in deren Verlauf der eine auf den Tisch haut und seine Meinung in die Menge postet und der andere dann die Arme vor der von Wut strotzenden Brust verschränkt und sagt "Du bist böse, mit Dir red ich nicht mehr". Das ist doch Kinderkram!

                          Also bitte: ich erlebe als Angehörige einer Heimbewohnerin, die zuvor ambulant gepflegt wurde, einiges, was mir an Christianes Posting doch sehr bekannt vorkommt. Ich bin mir der Zwänge eines Heimbetriebes nur ansatzweise bewusst, vermute ich mal, weil das Heimpersonal bei Ansprache von "Auffälligkeiten" stets mit der Frage reagiert: "Sind sie nun für oder gegen uns (Pflegeteam im Gegensatz zum Pflegebedürftigen)?"

                          Was soll ich von solchen Konfrontationen halten? Und vor allem: Wie denken sich Pflegende meine Rolle als Angehörige? Wie sich mein Angehöriger das vorstellt, weiß ich genau. Dass ich mich nicht grundsätzlich so verhalte, wie das dem Pflegebedürftigen vorschwebt, ist wohl auch klar. Wo ist jetzt der Realist, der mir sagt, was in Pflegeheimen wirklich "machbar" bzw. "gewünscht" ist und was nicht?

                          "Nun steh ich hier, ich armer Thor, und bin so schlau als wie zuvor", heißt es in einem sehr treffenden Zitat. Diesen Zustand mag ich nicht besonders.

                          Grüße
                          Anke

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                          • RE: Hallo Beatrix


                            Hallo Anke,
                            es ist leider immer so,das sich oft zwischen Pflegendem und Anfehörigen viele Missverständnisse aufbauen.Aus meiner Erfahrung kann ich nur sagen,das in unserem Heim die Angehörigen eher als was exotisches gesehen wurden.Viele kamen 1mal im Jahr vorbei und meckerten rum.Es gibt aber auch die Angehörigen,die sich wirklich kümmern,berechtigte Forderungen stellen und damit vielleicht auch als unbequem gesehen werden.Eigentlich schade,das sich deshalb im Alltag Möglichkeiten zur Absprache entgehen gelassen werden.Ich denke,wie mans macht ist es verkehrt.Hinterfragt Pflege,lasst Euch nichts entgehen,aber versteht auch das Personal,das ja immer alles zuerst abbekommt.
                            Gruß Beatrix

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                            • RE: Hallo Beatrix


                              Hallo ihr Lieben!!

                              Da habt ihr für mich schon einen guten Punkt getroffen! Das Pflegepersonal!!
                              Mittlerweile konnte ich ebenfalls den ambulanten wie den stationären Bereich kennenlernen und muß sagen der ambulante Dienst gefällt mir um einiges Besser!! Keine Klingel die einem aus einem Gespräch reißt und keine Mitarbeiter die einem Hinterherschreien!

                              Ich weiß nicht ob ich das im Moment mit falschen Augen sehe! Aber ich empfinde einige meiner Kollegen als recht Faul! ich weiß harte Worte aber so ist halt meine Empfindung! "jetzt ist Pause setz Dich hin und trink was"! Das ist zwar lieb gemeint! Aber dabei wird schnell mal aus einer viertel Stunde eine halbe Stunde!! Und im stationären Bereich finde ich es angebrachter wenn ich diese Zeit auch mit meinen Bewohnern verbringen würde! In der letzten Zeit habe ich mir angewöhnt zumindest Täglich eine viertel Stunde mit einigen meiner Bewohner eine kleine Gesangsrunde abzuhalten. Alle Teilnehmenden haben sich darüber sehr gefreut! Aber meine Kolleginnen würden mich in dieser Zeit lieber irgendwo anders sehen.

                              Was spricht dagegen? Mir macht das Spaß, mich mit den Leuten zu beschäftigen und ich kann meine Pause auch so ganz gut verbringen und schaffe es sogar einigen ein lächeln auf das Gesicht zu zaubert! Das ist mir viel mehr wert als ein Plausch mit meinen Kollegen!

                              Was ist richtig? Muß ich mich meinen Kollegen anschließen oder meinen eigenen Weg gehen?
                              Ich habe gelesen das hier auch mehrere Altenpfleger mitschreiben! Wie seht Ihr das??

                              Danke und Liebe Grüße
                              Honigfee

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                              • Meine Sicht der Dinge


                                Ich finde, du solltest da deinen eigenen Weg gehen. Es ist schön und befriedigend "seinen" Bewohnern Zeit zu widmen. Ich würde mir da nichts von den Kollegen sagen lassen. Und schließlich ist es ja deine Freizeit.
                                Nach dem was du erzählst, klingt dein Bereich sehr eingefahren. Und es stimmt, es kommt immer auf das gesamte Personal an. Wenn das stimmt, gibt es keinen schöneren Arbeitsplatz als ein Pflegeheim.
                                Ich selber arbeite seit mehr als 3 Jahren als Dipl. Gesundheits- und Krankenschwester in einem Heim. Auch ich habe in meiner Ausbildung den ambulanten Bereich kennen gelernt und muss leider sagen, dass er mir überhaupt nicht liegt. Was ich da alles zu sehen bekommen habe, war nicht unbedingt die Arbeit mit der ich mein ganzes Leben beschäftigt sein will.
                                Ich war zuerst dem Heimbetrieb gegenüber sehr negativ eingestellt. Vorallem deswegen, weil ich in der Ausbildung in einer Einrichtung tätig war, die überhaupt nicht meiner Vorstellung von würdigem Älterwerden entsprach. Nach meiner Diplomierung bekam ich leider keine Arbeit dort wo ich wollte. Da ich auch nicht pendeln wollte, nahm ich in der Zwischenzeit die Anstellung in einem Pflegeheim an. Und war absolut überrascht. Ein solch würdigen Umgang mit alten Menschen wie hier, habe ich in keinem Krankenhaus erlebt. Und am schönsten finde ich dass ja immer die gleichen Menschen da sind, und trotzdem ist kein Tag gleich wie der andere. Man kennst "seine" Bewohner, weiß wann es ihnen nicht gut geht und wie sich das zeigt. Natürlich gibt es auch schlechte Seiten, wenn ein liebgewonnener Bewohner stirbt. Aber gerade dann ist es schön zu wissen, diesen Meschen würdig begleitet zu haben. Und dann ist auch ein intaktes Team sehr wichtig, wo alle an einem Strang ziehen.
                                Für mich persönlich gibt es keinen schöneren Arbeitsplatz als "mein" Pflegeheim. Ich möchte nirgends anders mehr arbeiten.
                                Was ich nicht verstehe, ist das Konkurrenzverhalten zwischen ambulanten und stationären Bereich. Gott sei dank gibt es ambulante Dienste die es den Menschen ermöglichen so lange als möglich zu Hause zu bleiben. Aber manchmal ist es nicht mehr möglich und dann sind wir da. Es ist, glaub ich, genug Platz für beide Institutionen da.
                                Also, bleib bei deinen Prinzipien, sonst wirst du irgentwann sehr frustriert sein. Und noch etwas: eingefahrene Arbeitsabläufe lassen sich nur verändern, wenn man es wenigstens versucht.
                                LG

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                                • RE: Meine Sicht der Dinge


                                  Liebe Honigfee,
                                  ich bin spontan zu dieser Seite gekommen und finde die Diskussion sehr interessant. Ich arbeite schon 20 Jahre als Altenpflegerin im stationären und jetzt im ambulanten Bereich. Ich kenne beide Seiten der Medaille. Im amb- Bereich wird dann eine stationäre Pflege oft angeboten, wenn Angehörige, meist schon selber sehr alt ,die Pflege selber nicht mehr leisten können oder die Pflege nicht gewährleistet werden kann. Oft kommen Schuldgefühle von Angehörigen dazu, weil es ihnen schwer fällt diesen Schritt zu tun.Als Pflegerin habe ich den hohen Krankenstand und die viele Arbeit in der stat. Pflege kennengelernt . Auch heute habe ich noch damit zu kämpfen mein Arbeitstempo zu reduzieren. Ich denke es ist immer wichtig seinen Weg zu gehen, aber kooperativ zu seinen Kollegen zu bleiben. Schließlich sitzt man im gleichen Boot. Der alte Mensch ist mir sehr wichtig geworden und ich frage mich heute: will er das? oder was will er?
                                  Aktivitäten finde ich gut, aber immer im Interesse für den Patienten und den Bewohnern.
                                  Viel Spaß weiterhin für Ihr arbeiten

                                  Gruß Lela

                                  Kommentar

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