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Viele Fragen, keine Lösung

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  • Viele Fragen, keine Lösung

    Hallo,

    leider fällt mir mehr und mehr die Decke auf den Kopf, darum suche ich hier ein paar Tipps.

    Die Situation ist folgende:
    Meine Mutter sitzt seit rund 10 Jahren im Rollstuhl. Mein Vater hat sich immer sehr gut um sie gekümmert. Vor etwa 5 Jahren haben meine Eltern ein Haus gebaut, welches eigentlich ihr Alterswohnsitz sein sollte. Vor jetzt ungefähr einem Jahr ist mein Vater an Lungenkrebs erkrankt. Jedes mal wenn ich hier zu Besuch bin (alle 2 Wochen, ich selber bin Student und wohne 400km weit weg) sehe ich wie es meinem Vater schlechter und schlechter geht. Er sitzt jetzt seit 2 Monaten im Rollstuhl und ist halbseitig gelähmt. Ich bin jetzt 24 Jahre alt, meine Eltern bräuchten rund um die Uhr hilfe aber ich kann das nicht. Zum einen kann ich meine Eltern vom Kopf her nicht immer Pflegen, zum anderen will ich auch nicht mein Lebenlang der Pfleger meiner Eltern sein.
    Was ist jetzt das wichtigste was ich machen muss. Meine Mutter kann solche Entscheidungen nicht wirklich treffen und mein Vater hat eigentlich immer Schmerzen und ich will ihn nicht noch mehr belasten. Das Haus hat noch ca. 100000€ Kredit. Was soll damit nur werden. Es zu verkaufen würde denke ich meinen Eltern das Herz brechen. Aber gibt es eine Wahl?

    Danke für eure Zeit, das alles zu lesen und ich hoffe wirklich sehr auf ein paar Tipps die mir weiter helfen.
    LG Asta


  • Re: Viele Fragen, keine Lösung


    Hallo User,

    Sie sollten sich bei der ortsansässigen Seniorenberatung kundig machen und dort geeignete Tipps zur Situation Ihrer Eltern einholen.
    Desweiteren sollten Sie über den Einsatz eines ambulanten Pflegedienstes zur Unterstützung Ihrer Eltern nachdenken. Finanzieren könnten Sie diese über eine vorhandene Pflegestufe.

    Mit freundlichen Grüßen
    Vera Reinsfelder

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