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Reicht Viani und Sabutamol aus

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  • Reicht Viani und Sabutamol aus

    Hallo !
    Ich würde gern Einige Fragen Loswerden . Mein Bruder ist 29 Jahre und hat seit Kindertagen Asthma .
    Seit er 15 Jahre ist wird er mit Viani Behandelt und seit 10 Jahren die Therapie nicht mehr Verändert . Immer Viani und Sabutamol für den Notfall . Seit August ging es im schlecht . Er klagte über Brennen in den Bronchien . Sein Behandelnder Asthma Arzt fragte immer nur haben sie die Medikamente genommen . Im September wurde er dann von seinen Hausarzt wegen Bronchitis behandelt und wieder zu dem Arzt überwiesen . Ende November hörte er ihn ab konnte aber nix feststellen Meine Bruder ging es immer schlechter . Mehrfach Asthma Anfälle pro tag hinzu kam Husten . Am Sonntag er war bei meinen Eltern zum Glück Wurde er immer Blasser und der Nächste Asthma Anfall Folgte aber Speichelte er wie Verrückt war sonnst nicht der Fall und wurde ganz Grau im Gesicht meine mutter wollte gerade den Notdienst anrufen als er Ohnmächtig im Flur zusammen Brach . Der RTW brauchte ca . 5 Minuten bis zum eintreffen . Das gerät meinte Defibrillatoren was auf Grund der Verkrampfung nicht ging er bekam 2 Spritzen und Sauerstoff und war nach 7. Minuten wieder bei Bewusst sein .Der Notarzt fragte ob er Epilepsie hat . Er wurde Mit Notarzt und Blaulicht in die Nächste Klinik Gebracht . Am nächsten tag hatten sich die Werte Normalisiert und er Musst Inhalieren . Am Freitag 5 Tage Später wurde er Entlassen . Der behandelte Arzt in der Klinik der gleiche der ihn auch sonst Behandelt hat in mit der gleichen Indikation wie Vorher nachhause Entlassen . Also Viani und Salbutamol in unveränderter Dosis . Aus dem Entlassungsbericht geht nicht eindeutig hervor ob es eine Lungenentzündung , Bronchitis oder Asthmaanfall bzw . Bronchial-krampf war.


    Nun mach ich mir ein wenig Gedanken ob Viani und Sabutamol ausreichend sind


  • Re: Reicht Viani und Sabutamol aus

    Ähhhm... NEIN bei mir ist es so ähnlich gewesen nur dass ich 15 bin ich hatte zunächst die gleiche medikation sie hat so gut wie nichts gebracht. Irgendwann wurde mein asthma immer schlimmer dazu kam eine bronchitis und ich wurde wie dein bruder nachts vom notarzt zu bewusstsein genracht. Der arzt mein es wäre nichts schlimmes 2 wochen später dasselbe mein vater hat mich zu einem krankenhaus in der nächsten stadt gefahren da das nächste dorf krankenhaus scheiße ist dort war endlich mal eine kompetente Ärztin die sich mit mir hingesetzt hat und die passende medikation rausgesucht hat 2x täglich Viani Forte (50mg, feucht) Notspray Salbuthamol feucht "Notspray" pariboy inhalation :8 tropfen salbuthamol 16 tropfen atrovent (kleiner) + 2ml NaCl (wenig salbuthamol da bei mir starke Nebenwirkung kommen :/) Stärkerer notfall Cortison (prednison) tabletten 50mg ca 3 tage wenn es besser wird runterdosieren Nasenspray gegen Allergien (nasonex) 2x täglich Augentropfen (weiß den namen nicht) 2x täglich Bei starkem schleim acc akut (Die augentropfen und das nasenspray schwächen die.gesammte allergische reaktion bei z.b. pollen) Kann sein dass ich was vergessen hab aber das ist aufjedenfall das wichtigste

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    • Re: Reicht Viani und Sabutamol aus

      Hallo,

      eine Basistherapie bei einem Asthma sollte regelm. erfolgen. Unter bestimmten Situationen wie z.B. einem bronchopulmonalen Infekt kann diese evtl. nicht ausreichen. In s.g. Asthmaschulungen wird den Patienten an Hand der Führung eines Peak-Flow-Tagebuches eine Asthmatherapie nach Asthmakontrollplan gelehrt. Damit können die Patienten rechtzeitiger auf Veränderungen reagieren und evtl. und eine selbständige Erhöhung der Basistherapie einen Asthmaanfall verhindern.
      Asthmatiker sind häufiger infektgefährdet als andere Patienten und bedürfen daher einer besonderen Infektprophylaxe. Neben Abhärtung, Sport, ausreichend Schlaf, gesunde Ernährung kommen eine Grippeschutzimfpung und eine Pneumokokkenschutzimpfung in Frage.
      Was jetzt endgültig zum Asthmaanfall Ihres Bruders geführt hat, kann ich auf Grund Ihrer Beschreibung jetzt nicht beurteilen.
      Asthmatiker reagieren schon auf Gerüche, Dämpfe, Rauch, Witterungsumschwünge wesentlich empfindlicher als andere Patienten, worauf sich Asthmatiker versuchen müssen einzustellen.
      Ihr sollte auf jeden Fall nochmals mit dem Hausarzt und Facharzt sprechen und regelmässige Kontrollen beim Pneumologen wahrnehmen.

      Mit freundlichen Grüssen
      Thomas Hagen

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