Zwangsstörung

Veröffentlicht von Onmeda-Redaktion

In Menschen mit Zwangsstörungen tobt ein ständiger Kampf: Einerseits leiden sie unter ihren Zwängen. Andererseits können sie sie nur schwer unterdrücken. Wie entsteht eine Angststörung? Welche Therapiemöglichkeiten gibt es?

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Inhaltsverzeichnis

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Was ist eine Zwangsstörung?
Von einer Zwangsstörung spricht man, wenn sich einem Menschen immer wieder bestimmte unangenehme Gedanken aufdrängen oder er den Drang hat, bestimmte Handlungen auszuführen. Obwohl der Betroffene diese Gedanken und Handlungen selbst als unsinnig empfindet, verspürt er Angst und innere Anspannung, wenn er sie zu unterdrücken versucht. Zwänge treten wiederholt und dauerhaft auf: mindestens zwei Wochen lang an den meisten Tagen.

Habe ich die Haustür abgeschlossen? Ist die Herdplatte noch an? Unangenehme Gedanken und übertriebene Ängste, die sich nicht unterdrücken lassen, kennt wohl jeder. Auch den Drang, unbedingt etwas Bestimmtes tun zu müssen, haben vermutlich viele schon einmal erlebt. Normalerweise treten solche Gedanken oder Bedürfnisse aber nur vorübergehend und vereinzelt auf.

Wer eine Zwangsstörung hat, den plagen hingegen immer wieder dasselbe Bedürfnis oder die gleichen Gedanken: Er wäscht sich beispielsweise nicht nur die Hände, wenn diese tatsächlich schmutzig sind, sondern alle zehn Minuten. Er kehrt nicht hin und wieder mal zum Auto zurück, um zu überprüfen, ob er es abgeschlossen hat, sondern grundsätzlich nach jeder Fahrt.

Somit kann eine Zwangsstörung zu einer massiven Belastung werden. Die Betroffenen leiden ständig unter Ängsten, schränken sich immer weiter ein, können ihren Beruf nicht mehr wie gewohnt ausüben und/oder geraten in Konflikte mit Freunden und Familienangehörigen.

Häufigkeit

In Deutschland haben etwa 1 bis 3 von 100 Menschen in der Bevölkerung eine Zwangsstörung. Schon Kinder können eine Zwangsstörung entwickeln. Meist tritt die Störung jedoch in oder nach Abschluss der Pubertät erstmals auf. Es sind ungefähr gleich viele Männer wie Frauen betroffen.

Oft treten Zwangsstörungen zusammen mit anderen psychischen Erkrankungen auf – dazu gehören:

Darüber hinaus sind Zwangsstörungen bei Erkrankungen des Gehirns (z.B. Parkinson, Chorea Huntington) verbreitet.

Zwangsstörung: Was sind die Ursachen?

Die Ursachen von Zwangsstörungen sind noch nicht vollständig und abschließend geklärt. Aktuell gehen Mediziner und Psychologen davon aus, dass an der Entstehung mehrere Einflüsse beteiligt sind. Eine Rolle spielen wohl

Emotionaler Stress als Auslöser
Bei mehr als der Hälfte der Betroffenen begann die Zwangsstörung mit einem belastenden Lebensereignis wie dem Verlust eines nahestehenden Menschen oder in einer emotional anstrengenden Phase (z.B. Schwangerschaft, Hausbau).

Einfluss der Gene

Bestimmte Erbanlagen scheinen die Entstehung einer Zwangsstörung zu begünstigen. Dafür spricht etwa, dass Zwangserkrankungen in Familien gehäuft auftreten. Je enger jemand mit einem Menschen mit Zwangsstörung verwandt ist, umso wahrscheinlicher ist es offenbar, dass er ebenfalls an dieser Störung erkrankt:

Welche Erbinformationen der Zwangsstörung zugrunde liegen, ist noch nicht hinreichend erforscht. Sicher ist jedoch, dass das viele einzelne Abschnitte der Erbinformation einen Einfluss auf das Erkrankungsrisiko haben.

Einfluss der Hirnfunktion

Das Verhalten eines Menschen wird von verschiedenen Teilen des Gehirns gesteuert, welche über bestimmte Pfade miteinander kommunizieren:

Bei Menschen mit Zwangsstörungen herrscht offenbar ein Ungleichgewicht zwischen diesen beiden Pfaden. Der Pfad, welcher Verhalten initiiert und aufrechterhält, ist übermäßig aktiv. Der hemmende Pfad ist zu schwach, um dagegen anzukommen. Dies könnte erklären, warum es den Betroffenen so schwerfällt, Zwangshandlungen zu unterlassen oder zu stoppen.

Darüber hinaus scheint der körpereigene Botenstoff Serotonin bei der Entstehung von Zwangsstörungen eine Rolle zu spielen. Welche, ist noch nicht ganz geklärt. Fest steht, dass bestimmte Medikamente, die die Serotonin-Konzentration im Gehirn erhöhen, Zwangsstörungen lindern können.

Psychologische Erklärungsansätze

In der Psychologie gibt es viele unterschiedliche Theorien zur Entstehung von Zwangsstörungen.

Die meisten weisen der Angst eine besondere Bedeutung zu. Jeder Mensch entwickelt im Laufe seiner Entwicklung Strategien, um mit Angst und anderen unangenehmen Gefühlen zurechtzukommen. Menschen mit Zwangsstörungen fällt es jedoch besonders schwer, Ängste zu bewältigen oder zu ertragen. Anstelle gesunder Bewältigungsstrategien entwickeln sie eine Zwangsstörung. Die ritualisierten Handlungen vermitteln ihnen Sicherheit und bieten ihnen zumindest vorübergehend Schutz vor dem für sie unerträglichen Angstgefühl.

Eine neuere Theorie besagt, dass Zwangsstörungen mit Besonderheiten der Wahrnehmung und Informationsverarbeitung zusammenhängen. Demnach sind die Gedanken, die die Betroffenen als "Zwangsgedanken" beschreiben, nicht krankhaft: Auch gesunden Menschen drängen sich manchmal unangebrachte oder abwegige Gedanken auf. Sie leiden jedoch nicht darunter. Menschen mit einer Zwangsstörung hingegen empfinden die sich aufdrängenden Gedanken als bedrohlich und unakzeptabel.

Die Angst oder Anspannung, die diese Gedanken auslösen, lassen sich durch das Ausführen von Zwangshandlungen kurzfristig beruhigen. Langfristig führt das Zwangsverhalten jedoch dazu, dass sich die Angst verstärkt: Da die Betroffenen die Zwangshandlungen konsequent ausführen, können sie keine korrigierenden Erfahrungen machen. Das heißt: Sie erleben nicht, dass nichts Schlimmes passiert, wenn sie die Handlungen unterlassen.

Zugleich scheinen die Betroffenen ein übermäßig starkes Verantwortungsgefühl haben. Dadurch erleben sie sich als Bedrohung für andere. Um nicht immer wieder von der Angst überwältigt zu werden, anderen zu schaden, ergreifen sie übertriebene Sicherheitsmaßnahmen. Diese Maßnahmen werden dann zu Zwangshandlungen.

Wie äußert sich eine Zwangsstörung?

Es gibt drei Arten von Zwangssymptomen:

Meist sind Zwangsimpulse oder Zwangsgedanken der Grund für zwanghaftes Verhalten: Den Betroffenen kommt es so vor, als würden sie durch die Zwangshandlungen eine drohende Gefahr abwenden. Ihnen ist zwar in der Regel bewusst, dass ihre Ängste übertrieben und für Außenstehende schwer nachvollziehbar sind. Auch sind Zwangshandlungen mitunter unangenehm oder sehr zeitaufwändigVersuchen die Betroffenen jedoch, sich dem Zwang zu widersetzen, haben sie anschließend mit starker Angst zu kämpfen.

Eine Zwangsstörung führt somit meist zu einem starken inneren Konflikt: Einerseits empfinden Betroffenen einen inneren Widerstand gegen die Zwangsgedanken und -handlungen. Andererseits haben sie das Gefühl, die Gedanken nicht verhindern und die Handlungen nicht unterlassen zu können. 

Typisch für eine Zwangsstörung ist auch, dass die Betroffenen sich für ihre Zwangsgedanken und -handlungen schämen. Viele versuchen, ihre Störung vor ihren Familienangehörigen, Freunden und Kollegen zu verheimlichen. Das führt mit der Zeit oft dazu, dass sie sich aus ihrem gewohnten sozialen Umfeld zurückziehen und vereinsamen.

Zwangsgedanken

Zwangsgedanken sind unangenehme und mit Angst verbundene Gedanken, die sich dem Betroffenen immer wieder aufdrängen und die er kaum kontrollieren kann:

Auch gesunde Menschen ekeln sich mitunter vor Schmutz oder fürchten um die Gesundheit von Angehörigen. Doch bei Menschen mit Zwangsstörungen sind diese Gedanken deutlich intensiver. Sie drängen sich ihnen immer wieder auf. 

Zwangshandlungen

Zwangshandlungen dienen meist einem bestimmten Zweck: Die Betroffenen führen sie aus, um sich vor der Bedrohung zu schützen, um die ihre Zwangsgedanken kreisen oder um das Bedürfnis zu befriedigen, das sich hinter ihren Zwangsgedanken verbirgt. Beispiele:

Zwangshandlungen können auch körperliche Symptome verursachen: Wer sich zum Beispiel zwanghaft ständig wäscht, entwickelt oft enorme Hautprobleme.

Zwangsimpulse

Als Zwangsimpulse bezeichnet man einen sich aufdrängenden, unwillkürlichen Antrieb zu einer bestimmten Handlung. Menschen mit Zwangsimpulsen leben in der ständigen Angst, diese Handlung tatsächlich auszuführen – was aber meist nicht geschieht.

Wie Zwangsgedanken können auch die Zwangsimpulse bei einer Zwangsstörung unterschiedlich sein. Die Symptome sind jedoch meist sexueller oder aggressiver Natur: Typisch ist beispielsweise der Impuls, unkontrollierte sexuelle Handlungen auszuführen oder das eigene geliebte Kind zu verletzen oder zu töten. Aggressive Zwangsimpulse können auch eine gegen sich selbst gerichtete Aggression beinhalten – zum Beispiel den Impuls, von einer Brücke oder einem Hochhaus zu springen.

Wie lässt sich eine Zwangsstörung feststellen?

Wer bei sich Anzeichen für eine Zwangsstörung bemerkt, sollte diese von einem Psychiater oder Psychotherapeuten abklären lassen. Dieser kann durch gezielte Fragen ermitteln, ob der Betroffene tatsächlich eine Zwangsstörung hat.

Allerdings ist das meist nicht einfach: Eine Zwangsstörung kann sich ähnlich äußern wie eine Angststörung. Auch mit anderen psychischen Erkrankungen wie etwa einer Essstörung ist die Zwangsstörung mitunter leicht zu verwechseln. Zudem treten Zwangsstörung oft zusammen mit anderen psychischen Erkrankungen wie Depressionen auf.

Um eine sichere Diagnose stellen zu können, muss der Psychiater oder Therapeut daher sehr genau wissen, wie sich die Störung äußert. In der Regel orientiert er sich bei der Befragung an standardisierten Fragebögen, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen über Zwangsstörungen basieren.

Die wichtigsten Kriterien für die Diagnose "Zwangsstörung" sind, dass die Zwänge ...

Wichtig ist, dass der Psychiater oder Psychotherapeut auch auf Anzeichen für Nervenerkrankungen wie Chorea Huntington und Morbus Parkinson achtet, die mit Zwangssymptomen einhergehen können. Im Gegensatz zu einer Zwangsstörung lassen sich diese Erkrankungen nicht durch Antidepressiva oder eine Psychotherapie lindern, sondern erfordern jeweils eine spezifische Therapie.

Zwangsstörung: Wie wird sie behandelt?

Sowohl Medikamente als auch eine Psychotherapie können dabei helfen, eine Zwangsstörung in den Griff zu bekommen. Auch die Kombination beider Behandlungsmöglichkeiten ist mitunter sinnvoll. 

Welche Psychotherapie hilft bei Zwangsstörungen?

Es gibt verschiedene Formen von Psychotherapie. Bei Zwangsstörungen hat sich die sogenannte kognitive Verhaltenstherapie bewährt. "Kognitiv" bedeutet "die Erkenntnis betreffend". Denn Therapeut und Patient sprechen zunächst darüber, welche Situationen und Denkmuster das zwanghafte Verhalten auslösen. Der Therapeut hilft dem Patienten dann dabei, diese Denkmuster zu analysieren, zu hinterfragen und zu verändern.

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Anschließend folgt der praktische Teil der Therapie: In Begleitung des Therapeuten begibt sich der Betroffene in eine Situation, die ihn normalerweise zu einer Zwangshandlung bewegen würde. Er versucht jedoch, diese Handlung gezielt zu unterdrücken. Etwa kann der Therapeut ihn bitten, eine Türklinke anzufassen, ohne sich anschließend gleich die Hände zu desinfizieren.

Anfangs wird dies den Patienten natürlich in Angst und Unruhe versetzen. Mit der Zeit wird er jedoch feststellen, dass die unangenehmen Gefühle von selbst abklingen – auch ohne, dass er die Zwangshandlung ausführt. Im besten Falle schöpft er aus dieser Lernerfahrung so viel Kraft und Zuversicht, dass er bereit ist, sich auch schwierigeren Situationen auszusetzen.

Vielen Betroffenen fällt es zunächst schwer, die Zwangshandlungen auch im Alltag und ohne Hilfe des Therapeuten zu unterdrücken. Deshalb ist es oft sinnvoll, bei der Therapie die Familienangehörigen oder den Partner des Betroffenen mit einzubeziehen. Sie können dem Betroffenen dabei helfen, die Lernerfolge aus der Therapie ins gewohnte Umfeld zu übertragen. Wichtig ist dabei, dass die Angehörigen das Zwangsverhalten nicht unterstützen, sondern den Betroffenen in der Bewältigung seiner Ängste bestärken.

Welche Medikamente werden bei Zwangsstörungen eingesetzt?

Bestimmte Medikamente gegen Depressionen (sog. Antidepressiva wie Clomipramin und Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer, kurz SSRI) haben sich auch in der Therapie von Zwangsstörungen bewährt. Warum, ist noch nicht vollständig geklärt. Fest steht, dass diese Mittel die Konzentration des Botenstoffs Serotonin im Gehirn erhöhen.

Über Serotonin leiten Gehirnzellen Informationen an andere Gehirnzellen weiter. Der Botenstoff übernimmt also eine wichtige Rolle bei der Kommunikation zwischen unterschiedlichen Teilen des Gehirns. Diese Kommunikation scheint bei Menschen mit Zwangsstörungen gestört zu sein.

Leider verhelfen Antidepressiva nur einem Teil der Betroffenen zur Besserung. Auch haben sie eine Reihe von Nebenwirkungen, die einige Betroffene als so unangenehm empfinden, dass sie die Einnahme abbrechen. SSRIs können beispielsweise Verdauungsbeschwerden, Übelkeit, Kopfschmerzen und Schlafstörungen hervorrufen. Clomipramin kann unter anderem zu Mundtrockenheit, Verstopfung, Schwindel und Nasenverstopfung führen.

Psychotherapie oder Medikamente: Was wirkt besser?

In Untersuchungen hat sich gezeigt, dass eine kognitive Verhaltenstherapie Menschen mit einer Zwangsstörung etwas besser hilft als Medikamente. Trotzdem kann eine medikamentöse Therapie sinnvoll sein, denn die Wartezeit auf den Beginn einer Psychotherapie wartet müssen Betroffene oft viele Wochen oder Monat warten.

Zudem schämen sich viele Betroffene für ihre Störung und haben Hemmungen, einen Psychotherapeuten aufzusuchen. Im besten Fall können Medikamente ihnen helfen, mit ihren Beschwerden so weit zurechtzukommen, dass ihnen der Einstieg in die Therapie leichter fällt.

Verlauf der Zwangsstörung

Eine Zwangsstörung entwickelt sich oft im Verlauf der Kindheit oder Jugend, meist schleichend: Anfangs halten die Betroffenen ihre Zwänge oft noch für normale Eigenheiten oder Rituale. Doch je häufiger die unangenehmen Gedanken und Impulse auftreten und je mehr Zeit die Zwangshandlungen in Anspruch nehmen, umso belastender werden sie.

Bei manchen Betroffenen verschwinden die Zwänge von selbst wieder. Bei einigen werden sie schwächer oder verändern sich. Häufiger kommt es jedoch vor, dass Zwangsstörungen chronisch werden, also dauerhaft bestehen bleiben oder sich verschlimmern.

Dann kann es passieren, dass sich die Betroffenen immer stärker aus ihrem sozialen Umfeld zurückziehen und vereinsamen. Auch besteht die Gefahr, dass die Störung ihre Gesundheit schadet: Waschzwang zum Beispiel führt häufig zu Hautproblemen

Deshalb ist es wichtig, dass Menschen mit einer Zwangsstörung frühzeitig Hilfe suchen. Mit einer Psychotherapie und/oder Medikamenten lässt sich der Verlauf einer Zwangsstörung sehr günstig beeinflussen. Meist gehen die Zwänge zurück. Bei etwa 10 bis 15 von 100 Betroffenen lässt sich die Zwangsstörung sogar heilen.

Weitere Informationen

Onmeda-Lesetipps:

Depression: Wie erkennt man sie? Was hilft?

Psychotherapie: Alles Wichtige über die unterschiedlichen Methoden und die Kostenerstattung

Linktipps:

Selbsthilfegruppen / Beratungsstellen:

Quellen:

Payk, T.: Checkliste Psychiatrie und Psychotherapie. Thieme, Stuttgart 2018

Zwangsstörungen. Online-Informationen der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Bonn: www.psychiatrie.uni-bonn.de (Abrufdatum: 29.6.2018)

Hintergrundgespräch mit Katharina Bey, Psychologin an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Bonn

Zwangsstörung. Online-Informationen des medizinischen Nachschlagewerks AMBOSS: www.amboss.miamed.de (Stand: 10.4.2018)

Zwangsstörungen. Online-Informationen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): www.gesundheitsinformation.de (Stand: 4.10.2017)

Zwangsstörung. Online-Informationen des Pschyrembel: www.pschyrembel.de (Stand: April 2016)

Wirtz, M. A.: Dorsch – Lexikon der Psychologie. Hogrefe, Bern 2014

Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN): Zwangsstörungen. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 038/017 (Stand: Mai 2013)

Aktualisiert am: 29. Juni 2018

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