Schlaganfall (Apoplex, Hirnschlag, Hirninfarkt, Insult)

Veröffentlicht von Onmeda-Redaktion

Ein Schlaganfall (Apoplex, Hirnschlag, Hirninfarkt oder Insult) ist ein medizinischer Notfall, der umgehend behandelt werden sollte. Schlaganfälle betreffen vor allem ältere Menschen. Wichtigster Risikofaktor für einen Hirninfarkt ist ein langjähriger  Bluthochdruck.

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Inhaltsverzeichnis

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Was ist ein Schlaganfall?
Bei einem Schlaganfall wird ein umschriebener Teil des Gehirns plötzlich nicht mehr mit Blut versorgt und erhält dadurch keinen Sauerstoff mehr. Als Folge sterben die Nervenzellen im betroffenen Gebiet ab.

Häufigkeit

Vor allem ältere Menschen erleiden einen Schlaganfall: Etwa acht von zehn Betroffenen sind über 60 Jahre alt. Der Schlaganfall und seine Folgen sind eine der Hauptursachen für Behinderung und Pflegebedürftigkeit im Alter. Generell zählt der Apoplex zu den häufigsten Erkrankungen und ist in Deutschland – zusammen mit Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen – verantwortlich für die meisten Todesfälle.

Schon gewusst?
Ein Schlaganfall wird häufig auch als Insult, Hirninsult oder Hirnschlag bezeichnet. Der Begriff Apoplex gilt heute als veraltet.

Schlaganfall: Was sind die Ursachen?

Man unterscheidet zwei Arten von Schlaganfall (Apoplex, Hirnschlag, Hirninfarkt oder Insult):

Beide Arten haben unterschiedliche Ursachen und Auswirkungen. Gewisse Folgen haben sie jedoch gemeinsam: nämlich eine blockierte oder verringerte Blutzufuhr, wodurch kein oder kaum noch Sauerstoff zum Gehirn gelangt und Hirnzellen absterben.

Ischämischer Schlaganfall

Der ischämische Schlaganfall ist die häufigste Form des Hirnschlags. Er liegt in etwa acht von zehn Fällen vor. Meist entsteht er durch ein Blutgerinnsel, das eine hirnversorgende Arterie ganz oder teilweise verstopft und somit die Blut- und Sauerstoffversorgung für bestimmte Hirnbereiche unterbricht. In der Regel passiert das als Folge einer Arteriosklerose (Arterienverkalkung).

Meist bilden sich solche Blutgerinnsel an Stellen, an denen sich im Laufe der Zeit an den Innenwänden der Blutgefäße Ablagerungen aus Fett und Zellen gebildet haben: sogenannte Plaques. Bei Menschen mit Bluthochdruck (Hypertonie), Diabetes mellitus und / oder hohen Cholesterinwerten bilden sich diese Plaques besonders häufig.

Je dicker die Plaques sind, desto mehr verengt sich der Durchmesser des Blutgefäßes und erschwert einen normalen Blutfluss. Verengen die Plaques eine Arterie stark, gelangt weniger sauerstoffreiches Blut in das Gewebe, das von diesem Blutgefäß versorgt wird.

Plaques können außerdem leicht einreißen. An solch einem Riss bildet sich ein Blutgerinnsel (sog. Thrombus), welches das Gefäß sogar komplett verstopfen kann – die Sauerstoffversorgung des Gewebes ist dann gänzlich unterbrochen. Geschieht das in einer Arterie, die das Hirn versorgt, kommt es zu einem Schlaganfall.

Zu einem Schlaganfall kann es jedoch auch kommen, wenn sich irgendwo im Körper ein Blutgerinnsel löst, mit dem Blutstrom davongetragen wird und so in einem anderen Teil des Körpers als Pfropf (sog. Embolus) wirkt und ein Gefäß verstopft (sog. Thromboembolie). Setzt es sich in der Gehirnarterie fest und blockiert die Blutzufuhr, kann das betroffene Hirnareal nicht mehr ausreichend versorgt werden und wird geschädigt.

Entstehung eines Blutgerinnsels in einer Arterie durch Ablagerungen in den Gefäßen

Hämorrhagischer Schlaganfall

Ein hämorrhagischer Schlaganfall kommt seltener vor, nämlich in etwa zwei von zehn Fällen. Er entsteht, wenn ein Blutgefäß im Gehirn einreißt und zu einer Hirnblutung führt. Dadurch werden zum einen Hirnbereiche, die hinter dem "Leck" liegen, nicht mehr mit Blut und Sauerstoff versorgt und beginnen abzusterben. Zum anderen lässt das ins Gewebe austretende Blut das Hirn anschwellen, wodurch der Druck im Schädel steigt. Als Folge wird das Hirn "einquetscht" und Hirnzellen nehmen Schaden.

Eine der häufigsten Ursachen dafür, dass ein Blutgefäß im Hirn reißt, ist Bluthochdruck (Hypertonie). Denn er schädigt auf Dauer die Blutgefäße und schwächt dadurch die Gefäßwände. Ein plötzlicher Blutdruckanstieg kann so dazu führen, dass das Blutgefäß einreißt. Auch ein Diabetes mellitus kann die Gefäßwände langfristig schädigen. Eine Hirnblutung kann zudem auftreten, wenn ein Hirngefäß krankhaft ausgeweitet ist (Aneurysma) und einreißt.

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Typische Ursachen für Schlaganfall.

Schlaganfall-Risikofaktoren

Verschiedene Risikofaktoren begünstigen einen Schlaganfall. Manche dieser Schlaganfall-Risikofaktoren kann man nicht selbst beeinflussen, wie zum Beispiel:

Es gibt aber auch Schlaganfall-Risikofaktoren, die man beeinflussen kann, wie zum Beispiel ungünstige Lebensgewohnheiten oder bestimmte Erkrankungen. Wer solche Lebensgewohnheiten umstellt und bestehende Erkrankungen behandelt, kann sein Risiko für einen Schlaganfall verringern. Zu diesen Risikofaktoren zählen vor allem:

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Schlaganfall: Typische Symptome

Die Symptome bei einem Schlaganfall (Apoplex, Hirnschlag, Hirninfarkt oder Insult) entstehen, weil ein Teil des Gehirns nicht mehr genügend mit Sauerstoff versorgt wird. In der Folge sterben die betroffenen Nervenzellen ab. Die miteinander vernetzten Nervenzellen des Gehirns steuern wichtige Funktionen des Körpers – etwa das Bewusstsein, das Sprechen, Bewegungen (Motorik) und das Sehen. Betrifft ein Schlaganfall einen Bereich des Gehirns, der eine dieser Funktionen regelt, kann das deshalb schwerwiegende Folgen haben. Die bei einem Schlaganfall auftretenden Symptome bezeichnen Mediziner auch als "neurologische Ausfälle".

Anzeichen für einen Schlaganfall können sein:

Welche Symptome bei einem Schlaganfall genau auftreten, richtet sich danach, welche Region des Gehirns zu wenig Sauerstoff erhält. So kann ein Schlaganfall der rechten Gehirnhälfte zum Beispiel zu einer Lähmung der linken Körperhälfte führen. Wie ausgeprägt die Symptome bei einem Schlaganfall sind, richtet sich außerdem danach, wie viel Hirngewebe durch den Sauerstoffmangel in Mitleidenschaft gezogen worden ist.

Falls Sie vermuten, dass es sich um einen Schlaganfall handelt, zögern sich nicht, den Notarzt (112) zu rufen! Ein Schlaganfall ist ein medizinischer Notfall.

TIA (transitorische ischämische Attacke) – ein möglicher Schlaganfall-Vorbote

Eine TIA (transitorische ischämische Attacke), also kurzfristige neurologische Ausfälle, die sich von selbst und ohne Folgen zurückbilden, gilt als Warnzeichen für einen Schlaganfall; diese Vorboten der Erkrankung sollte man deshalb immer umgehend ärztlich abklären lassen.

Bei einer TIA können die Symptome schon nach wenigen Minuten bis Stunden wieder verschwinden. Bilden sich die Symptome erst nach 24 Stunden zurück, liegt ein Schlaganfall vor. Etwa jeder fünfte Schlaganfall kündigt sich durch eine TIA an. Und etwa jede fünfte Person, die eine transitorische ischämische Attacke erlitten hat, bekommt innerhalb eines Jahres einen Schlaganfall; etwa jede achte Person innerhalb eines Monats. Nehmen Sie diese Vorboten in jedem Fall ernst.

Schlaganfall: Diagnose

Bei einem Schlaganfall (Apoplex, Hirnschlag, Hirninfarkt oder Insult) ist eine schnelle Diagnose und Therapie besonders wichtig. Deshalb sollten Sie so rasch wie möglich den Rettungsdienst (112) rufen, wenn Sie Anzeichen oder Vorzeichen für einen Schlaganfall bei sich oder anderen bemerken.

Mehr zum Thema: Erste Hilfe bei Schlaganfall

Um festzustellen, ob es sich tatsächlich um einen Schlaganfall handelt, untersuchen die Rettungshelfer den Betroffenen gründlich. Mit speziellen Methoden lassen sich die bei einem Schlaganfall typischen neurologischen Symptome wie Sprachstörungen meist schnell erkennen. Oft wird dazu der sogenannte FAST-Test genutzt:

Bestätigt sich der Verdacht auf Schlaganfall, bringt man den Betroffenen schnellstmöglich ins Krankenhaus. Dabei versuchen die Rettungshelfer in der Regel, ein Krankenhaus zu wählen, dass auf Schlaganfälle spezialisiert ist und eine sogenannte "Stroke-Unit" besitzt. Dort folgen dann tiefergehende Untersuchungen.

Der FAST-Test wurde von britischen Medizinern und Rettungshelfern entwickelt. Die Abkürzung FAST steht für Face (Gesicht), Arms (Arme), Speech (Sprache) und Time (Zeit). Der Schnelltest soll das rasche Erkennen von Schlaganfällen erleichtern.

Der direkte Nachweis eines Schlaganfalls erfolgt über eine Computertomographie (CT) oder eine Kernspintomographie (MRT) des Kopfes. Mit diesen Untersuchungsverfahren kann der Arzt nicht nur den Schlaganfall erkennen, sie zeigen auch, welche Hirnregion genau betroffen ist. Eine spezielle Ultraschalluntersuchung (Doppler-Sonographie) der Blutgefäße zeigt dem Arzt außerdem, ob die Gefäße im Halsbereich oder im Gehirn verengt sind.

Weitere Untersuchungen im Rahmen einer Schlaganfall-Diagnose sind:

Schlaganfall: Behandlung – keine Zeit verlieren

Bei einem Schlaganfall (Apoplex, Hirnschlag, Hirninfarkt oder Insult) ist es wichtig, dass die Behandlung so schnell wie möglich einsetzt. Ziel der Therapie ist es, die Durchblutung und Sauerstoffversorgung der betroffenen Hirnregion rasch wiederherzustellen, damit möglichst wenig Hirngewebe Schaden nimmt. Das englische Motto lautet "Time is brain", also "Zeit ist Hirn" – denn je schneller die Therapie beginnt, desto mehr Hirngewebe lässt sich retten. Daher wird jeder Schlaganfall-Patient als medizinischer Notfall betrachtet, auch wenn die Symptome nur mild ausgeprägt sind.

Es gilt: Bei jedem Schlaganfall ist umgehend ärztliche Hilfe und eine angemessene Behandlung erforderlich. Die Schlaganfall-Therapie erfolgt in spezialisierten Schlaganfall-Einheiten mancher Krankenhäuser, den sogenannten Stroke-Units (stroke = engl. für Schlaganfall; unit = engl. für Einheit).

Mehr zum Thema: Erste Hilfe bei Schlaganfall

Ein akuter Schlaganfall liegt vor, wenn eine bestimmte Hirnregion plötzlich nicht mehr mit ausreichend Sauerstoff versorgt und dadurch geschädigt wird. Das Ziel der Therapie ist es hier, den Schaden möglichst gering zu halten und schwere Folgen zu verhindern. Je nach Schlaganfall-Ursache (Gefäßverschluss oder Blutung) unterscheidet sich die Behandlung.

Therapie bei einem ischämischen Schlaganfall

Bei einem Schlaganfall durch einen Gefäßverschluss – also einem ischämischen Schlaganfall – umfasst die Behandlung in der Regel eine der folgende Maßnahmen:

Therapie bei einem hämorrhagischen Schlaganfall

Die Therapie bei einem Schlaganfall aufgrund einer Hirnblutung (hämorrhagischer Schlaganfall) umfasst in manchen Fällen einen neurochirurgischen Eingriff. Eine solche Operation hat zum Ziel, die Blutung zu stoppen, den Bluterguss zu entfernen und so das Hirngewebe zu entlasten.

Bei allen Arten des Schlaganfalls werden die lebenswichtigen Funktionen wie Blutdruck, Atmung, Herzfrequenz sowie die Urinausscheidung überwacht. Unter Umständen ist es erforderlich, dass der Arzt den Hirndruck mit Medikamenten senkt.

Rehabilitation

Langfristig soll die Schlaganfall-Therapie schließlich dazu beitragen, dass sich neurologische Symptome wie Lähmungen und Sprachstörungen bessern (Rehabilitation). Wie bei anderen vom Gehirn ausgehenden Bewegungsstörungen geht man auch beim Schlaganfall häufig nach dem sogenannten Bobath-Konzept vor. Das Bobath-Konzept beruht auf der Annahme, dass gesunde Hirnregionen lernen können, die Aufgaben der geschädigten Areale zu übernehmen.

Sobald es der körperliche Zustand des Betroffenen zulässt, sollte deshalb nach einem Schlaganfall die Rehabilitation (Reha) beginnen. Was nach der Erstversorgung im Krankenhaus folgt, hat große Bedeutung für das weitere Leben des Betroffenen.

Wichtig ist ein nahtloser Übergang von der Klinik, in welcher der Schlaganfall versorgt wurde, zur neurologischen Reha-Klinik. In vielen Fällen bessert eine direkt im Anschluss eingeleitete Reha-Behandlung die Symptome deutlich. Oft gelingt es, dass sie sich ganz zurückbilden und der Schlaganfall damit keine bleibenden Folgen hat. Besonders bei jüngeren Apoplex-Patienten erzielt die Reha sehr gute Therapieerfolge.

Rund ein Viertel der Betroffenen leidet nach einem Schlaganfall unter körperlichen Folgen und ist in ihren Fähigkeiten eingeschränkt. Sie profitieren von einer früh einsetzenden Rehabilitation besonders und können dadurch häufig zumindest einen Teil ihrer körperlichen Fertigkeiten zurückgewinnen. Die Reha dient außerdem dazu, Komplikationen wie einem erneuten Schlaganfall vorzubeugen.

Es gibt im Rahmen der Reha verschiedene Therapie-Möglichkeiten. Welche davon im individuellen Fall geeignet sind, hängt von der Art und dem Ausmaß der Symptome ab. Bei Lähmungen stehen Krankengymnastik und Muskeltraining im Vordergrund. Patienten mit Sprachstörungen können mit Unterstützung eines Logopäden das Sprechen wieder erlernen.

Die Reha-Maßnahmen nach einem Schlaganfall beginnen bereits im Krankenhaus als sogenannte neurologische Frührehabilitation. In der Regel beantragen Ärzte oder Sozialarbeiter dann für den Patienten die Reha, die sich an den Klinikaufenthalt anschließt. Meist geschieht das bereits während der ersten Tage im Krankenhaus.

Schlaganfall: Verlauf

Nach einem Schlaganfall (Apoplex, Hirnschlag, Hirninfarkt oder Insult) hängen die Folgen und der weitere Verlauf der Erkrankung davon ab, welche Hirnregion geschädigt wurde und wie groß das Ausmaß dieser Schädigung ist. Eine frühzeitig begonnene Therapie kann den Verlauf günstig beeinflussen und Komplikationen vermeiden. Sie ist deshalb entscheidend, damit es dem Betroffenen nach einem Schlaganfall bald besser geht.

Wie sich ein Schlaganfall im weiteren Verlauf auswirkt, ist sehr unterschiedlich. Bei manchen Betroffenen sind die Symptome kaum merklich, andere dagegen sind bettlägerig und pflegebedürftig. Unterschiedlich stark ausgeprägte Schlaganfall-Folgen wie Lähmungen, Seh- oder Sprachstörungen können die Patienten zeitlebens begleiten. Der Schlaganfall ist daher auch die häufigste Ursache für erworbene Behinderungen im Erwachsenenalter. Eine frühzeitige Reha kann jedoch Folgeerscheinungen wie dauerhaften Lähmungen oft vorbeugen. Daher ist es sinnvoll, bereits während des Krankenhausaufenthalts mit der Früh-Rehabilitation zu beginnen und diese später in einer Reha-Klinik fortzusetzen.

Generell gilt: Ein Schlaganfall ist eine lebensbedrohliche Erkrankung – eine gute medizinische Versorgung, Vorsorgemaßnahmen und eine gesundheitsbewusste Lebensweise verbessern die Prognose aber deutlich. In Deutschland überleben etwa 80 Prozent einen ersten Schlaganfall, davon rund ein Drittel ohne schwerwiegende bleibende Schäden.

Schlaganfall: Vorbeugen – Risikofaktoren senken

Einem Schlaganfall (Apoplex, Hirnschlag, Hirninfarkt oder Insult) können Sie vorbeugen, indem Sie die Risikofaktoren für eine Arteriosklerose (Arterienverkalkung) verringern:

Lassen Sie Pulsunregelmäßigkeiten mit Herzuntersuchungen wie EKG oder Echokardiographie abklärenHerzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern wird der Arzt entsprechend behandeln. Dadurch verringert sich die Wahrscheinlichkeit, dass ein Blutgerinnsel im Herzen entsteht, das sich lösen und ein Gefäß verstopfen kann.

Mehr zum Thema: Schlaganfall vorbeugen

Ist bereits ein Schlaganfall aufgetreten, kann eine frühzeitige Rehabilitation oft Folgeerscheinungen wie dauerhaften Lähmungen vorbeugen. Daher ist es sinnvoll, bereits während des Krankenhausaufenthalts mit der Früh-Rehabilitation zu beginnen und diese später in einer Reha-Klinik fortzusetzen.

Schlaganfall: Weitere Informationen

Onmeda-Lesetipps:

Selbsthilfegruppen / Beratungsstellen:

Buchtipps:

Quellen:

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Furger, P.: Notfall quick. Thieme, Stuttgart, 2015

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Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie: Sekundärprophylaxe ischämischer Schlaganfall und transitorische ischämische Attacke AWMF-Leitlinien-Register Nr. 030/133 (Stand: 31.1.2015)

Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie: Akuttherapie des ischämischen Schlaganfalls. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 030/046 (Stand: 30.9.2012)

Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin: Schlaganfall. AWMF-Leitlinien-Register-Nr. 053/011 (Stand: 31.10.2012)

Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie: Rehabilitation von sensomorotischen Störungen. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 030/123 (Stand: September 2012)

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Arastèh, K., et al.: Innere Medizin. Thieme, Stuttgart 2013

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Patientenbroschüren Modul 1. Online-Informationen des Kompetenznetzes Schlaganfall: www.kompetenznetz-schlaganfall.de (Stand: November 2008)

Patientenbroschüren Modul 2. Online-Informationen des Kompetenznetzes Schlaganfall: www.kompetenznetz-schlaganfall.de (Stand: November 2008)

Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie: Primär- und Sekundärprävention der zerebralen Ischämie. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 030/075 (Stand: 1.10.2008)

Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie: Motorische Rehabilitation nach Schlaganfall. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 030/062 (Stand: September 2005)

Stand: 15. Mai 2017

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