Nickelallergie

Veröffentlicht von Astrid Clasen

Die Nickelallergie ist eine der häufigsten Allergien der westlichen Welt: In Deutschland reagiert beim Allergietest mehr als jeder zehnte Mensch überempfindlich auf Nickel, wobei Frauen häufiger betroffen sind als Männer.

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Inhaltsverzeichnis

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Die Nickelallergie ist eine sogenannte Kontaktallergie: Der direkte Kontakt mit Nickel löst bei bestehender Allergie ein allergisches Kontaktekzem (Kontaktdermatitis) auf der Haut aus.

Die für eine Nickelallergie typischen Symptome sind also: Hautausschlag, Juckreiz und Rötungen der Haut. Dabei treten die Allergie-Symptome nur an der Stelle auf, die mit dem Nickel in Berührung kam.

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Als Auslöser für die Nickelallergie kommen viele verschiedene nickelhaltige Gegenstände und Substanzen infrage. Außerdem findet sich Nickel in Tabak sowie in zahlreichen Lebensmitteln, deren Konsum eine allergische Reaktion bewirken kann. Allergische Reaktionen können zum Beispiel entstehen durch:

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Die Behandlung der Nickelallergie besteht vor allem darin, Nickel zu meiden – also: keine nickelhaltigen Gegenstände anfassen, sich nickelarm ernähren und auf Zigaretten verzichten – sowie Ekzeme mit Salben oder Cremes zu behandeln. In der Regel klingen die Symptome der Nickelallergie dann innerhalb weniger Tage ab.

Wenn sich der Auslöser der Nickelallergie innerhalb des Körpers befindet (weil z.B. eine Prothese, ein Implantat oder Zahnersatz Nickel enthält), ist es allerdings notwendig, das nickelhaltige Material zu entfernen und durch nickelfreies Material zu ersetzen.

Wer im Allgemeinen zu den empfindlicheren Menschen gehört oder schon überempfindlich auf Nickel reagiert, kann Folgendes tun, um einer Nickelallergie vorzubeugen:

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