Yohimbin

Wirkstoff || Quellen (Stand: 27. Juli 2009)

auch bezeichnet als:
Methyl 17alpha-hydroxy-16alpha-yohimbancarboxylat; Yohimbinum

Welche Nebenwirkungen kann Yohimbin haben?

Im Folgenden erfahren Sie das Wichtigste zu möglichen, bekannten Nebenwirkungen von Yohimbin. Diese Nebenwirkungen müssen nicht auftreten, können aber. Denn jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Medikamente. Bitte beachten Sie außerdem, dass die Nebenwirkungen in Art und Häufigkeit je nach Arzneiform eines Medikaments (beispielsweise Tablette, Spritze, Salbe) unterschiedlich sein können.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Übelkeit und Erbrechen, Appetitlosigkeit, Durchfall.

Seltene Nebenwirkungen:
Blutdruckabfall.

Nebenwirkungen ohne Häufigkeitsangabe:
Blutdrucksteigerung, Herzschlagbeschleunigung, Herzklopfen, Schlafstörungen, Nervosität, Erregungszustände, Zittern, Schwindel, Schwitzen, Hautrötung, Kopfschmerzen.

Besonderheiten:
Bei Überdosierung kommt es etwa 20 bis 30 Minuten nach der Einnahme zu Schwäche, nervlichen Missempfindungen, Gangstörungen und Gedächtnisstörungen sowie starken Kopfschmerzen verbunden mit Schwindel, Zittern, Herzklopfen und Angst. Nach etwa vier Stunden können schwere drückende Brustschmerzen auftreten, die einige Stunden andauern können. Ebenso können Kopfschmerzen, Blutdruckerhöhung und Herzrasen über mehrere Stunden anhalten. Weiterhin können Übelkeit, Erbrechen, Pupillenerweiterung, vermehrter Speichelfluss und Tränenfluss sowie Schweißausbrüche auftreten.




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