Sulfadiazin

Wirkstoff || Quellen (Stand: 21. Dezember 2012)

auch bezeichnet als:
N1-(2-Pyrimidinyl)sulfanilamid; Sulfadiazinum

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

  • Starke Sonnen- und UV-Strahlen sind zu vermeiden.
  • Bei grippeähnlichen Beschwerden muss ein Arzt aufgesucht werden.
  • Es besteht eine erhöhte Lichtempfindlichkeit.
  • Blutbildkontrollen werden während der Behandlung wöchentlich empfohlen.
  • Regelmäßige Urinkontrollen sind während der Therapie erforderlich.
  • Treten zunehmende Hautausschläge, auch mit Blasenbildung auf, ist die Behandlung sofort zubeenden und darf nie wieder begonnen werden.
  • Es kann eine vorübergehende Kurzsichtigkeit entstehen.
  • Die Maschinenbedienung kann beeinträchtigt sein.
  • Eine Beeinträchtigung der aktiven Verkehrsteilnahme ist möglich.
  • Das Sehvermögen kann beeinträchtigt sein.

Manchmal lösen arzneiliche Wirkstoffe allergische Reaktionen aus. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion wahrnehmen, so informieren Sie umgehend Ihren Arzt oder Apotheker.




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