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Zahngesunde Ernährung

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (26. März 2014)

Allgemeines

Die Ernährung spielt für die Zahngesundheit eine entscheidende Rolle. So beeinflussen bestimmte Lebensmittel sowohl die Struktur des Zahnschmelzes und können zudem die Entstehung von Karies fördern. Eine zahngesunde Ernährung ist damit ein wichtiger Baustein in der Kariesprophylaxe.

Nicht allein der Verzicht auf Süßigkeiten macht eine zahngesunde Ernährung aus. Wer sich zahngesund ernähren möchte, sollte verschiedene Faktoren in seiner täglichen Nahrungsauswahl berücksichtigen.

  • Bereits in der Schwangerschaft und Stillzeit werden die Zähne des Kindes angelegt. Daher muss die Mutter darauf achten, dass sie während dieser Zeit ausreichend mit den Nährstoffen versorgt ist, die für die Bildung der Zahnsubstanz beim ungeborenen Kind wichtig sind.
  • Die Konsistenz unserer Nahrung ist zunehmend weicher geworden. Feste Nahrungsbestandteile haben jedoch den Vorteil, dass sie die Zähne beim Kauen mechanisch reinigen. Wer seinen Zähnen also etwas Gutes tun möchte, greift auch mal zu Lebensmitteln, die ordentlich gekaut werden müssen – z.B. Brot oder rohes Gemüse. Das reinigt nicht nur die Zähne, sondern regt auch die Speichelproduktion an.
  • Zucker- und stärkehaltige Speisen bieten den Bakterien unserer Mundhöhle die Grundlage für die Säureproduktion. Säure wiederum greift den Zahnschmelz an und kann daher Karies begünstigen.
  • Bei kariesfördernden Nahrungsmitteln sind zwei Faktoren entscheidend: der Zeitpunkt – also wann Sie stark zuckerhaltige Lebensmittel essen – und die Verzehrhäufigkeit – also wie oft Sie zu Süßigkeiten greifen.

Eine zahngesunde Ernährung ist nicht nur für die Zähne wichtig: Auch die Gesundheit des Zahnfleischs hängt stark von einer vollwertigen Ernährung ab.

Eine besondere Bedeutung für die Zahngesundheit spielt die Versorgung mit Fluorid. Eine ausreichende Fluoridierung beugt Karies wirksam vor. Das Fluorid wirkt dabei am besten, wenn es direkt auf den Zahn aufgetragen wird – zum Beispiel mit fluoridierter Zahnpasta oder mit Fluoridlacken beim Zahnarzt.

Wie oft gehen Sie zum Zahnarzt?







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