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Hypnose in der ZahnmedizinGeschichte der HypnoseStand: 29. Januar 2010Autor: Onmeda-Redaktion Die Hypnose mit ihren unterschiedlichen Techniken zählt mit zu den ältesten Heilverfahren. Graphische Überlieferungen aus dem alten Ägypten und Babylon belegen durchgeführte Hypnosesitzungen bereits im Jahr 6.000 v. Chr. Die ersten schriftlichen Berichte stammen in etwa aus der Zeit 4.000 v. Chr. Immer wieder kam und kommt die Hypnose in den verschiedenen Kulturkreisen zum Einsatz. In Europa wandte der sogenannte Wunderheiler F. A. Mesmer (1734 bis 1815) eine in Trance versetzende Methode bei Kranken an, die er jedoch irrtümlicherweise als magnetische Fähigkeiten interpretierte. Sie ist heute unter dem Begriff des Mesmerismus bekannt. In Frankreich durchlebte die Hypnose im 19. Jahrhundert ihre Blütezeit. Auch Sigmund Freud (1856-1939) sowie seine Mitarbeiter bedienten sich vor der Entwicklung der Psychoanalyse verschiedener Hypnosetechniken. Im 20. Jahrhundert geriet die hypnoide Heilmethode durch populäre Nutzung in Bühnenaufführungen und dem in diesem Rahmen praktizierten Schabernack in Verruf. Erst nach und nach, auch durch die Entwicklung neuer Trancetechniken und Gesprächsführungen durch den Psychiater M. Erickson in den 1970er Jahren, gewann die Hypnose ihren Platz wieder zurück, vor allem in der Schmerzbehandlung. Lesen Sie in diesem Beitrag zum ThemaHypnose in der ZahnmedizinDas könnte Sie auch interessieren
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