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Hypnose in der Zahnmedizin

Erfolge der Hypnose in der Zahnheilkunde

Stand: 29. Januar 2010Autor: Onmeda-Redaktion

Ein Vorteil der Hypnoseanwendung in der Zahnheilkunde ist, dass sowohl für den Hypnotiseur als auch für den Hypnotisierten von Anfang an eindeutig der Sinn der Behandlung feststeht: Die Hypnose soll eine reine Schmerzausschaltung bewirken. Der Patient wird direkt vor der Zahnbehandlung in den hypnotischen Zustand versetzt. Um ein Gelingen der Behandlung zu fördern, ist es wichtig, sich zu entspannen.

Die Entscheidung für eine alternative Schmerztherapie ist häufig nicht nur die Angst vor Spritzen oder die Ablehnung des Betäubungsmittels allein, sondern die Panik vor dem Zahnarztbesuch (Dentalphobie) generell. Demzufolge ist es für den zu Hypnotisierenden oft nicht einfach, sich in eine wirkliche Entspannung fallen zu lassen. Erst mehrere Gespräche, Geduld und Zeit führen zu einer erfolgreichen Anwendung.

Erfahrungen belegen, dass nach erfolgreicher Hypnose bei späteren zahnärztlichen Eingriffen oftmals zur Schmerzausschaltung gar keine Betäubungen oder Hypnosen mehr notwendig sind.

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