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Hypnose beim Zahnarzt

Anwendungsgebiete der Hypnose in der Zahnmedizin

Stand: 27. März 2012Autor: Onmeda-Redaktion

Ursprünglich hatte die Hypnose – in Kombination mit anderen Verfahren – ihren Platz vor allem in der Psychotherapie. Dabei stellt der hypnotische Zustand selbst einen therapeutischen Aspekt als Erholung des Gehirns dar. Des Weiteren kann der Therapeut den Patienten während der Hypnose positiv beeinflussen (Suggestion). Auf diese Weise können Hypnotiseure den Betroffenen helfen, Abneigungen gegen bestimmte Gegenstände abzubauen, das Selbstbewusstsein zu stabilisieren oder auch eine Reihe von Problemen zu lösen, wie etwa Ängste oder Abhängigkeiten (z.B. Nikotinsucht).

Einen weiteren wichtigen, eigenständigen Bereich bildet die Schmerztherapie, bei der die Hypnose gute Erfolge erzielen kann. Besonders häufig kommt die Hypnose beim Zahnarzt zum Einsatz. Mittlerweile wenden viele Zahnärzte Hypnosetechniken als Alternative zur medikamentösen Schmerzbehandlung an, insbesondere bei Schwangeren und Kindern. Die Methode eignet sich aber auch, um Ängste (z.B. vor der Spritze) und Stress vor der eigentlichen Behandlung abzubauen.

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