|
Sie befinden sich hier:
Startseite > Zahnmedizin > Zahnbehandlung > Hypnose in der Zahnmedizin > Anwendung aus therapeutischer Sicht
ForumZahnmedizin
Forenexperte: Dr. med. dent. Peter Schmitz-Hüser
Forum Zahnmedizin
Sie sind noch nicht registriert? Kostenlos registrieren
Hypnose in der ZahnmedizinAnwendung aus therapeutischer SichtStand: 29. Januar 2010Autor: Onmeda-Redaktion Bei der Hypnose als eigenständiger Therapieform wird der Hypnotisierte dazu veranlasst, Fähigkeiten zur Problemlösung zu mobilisieren und damit seinen Verhaltensspielraum zu erweitern. Im Trancezustand zeigt der Hypnotisierte eine gesteigerte Bereitschaft und Aufnahmefähigkeit für Beeinflussungen. Nach der Einleitung der Hypnose wird eine Suchhaltung entwickelt, die zu einem inneren Dialog mit unbewussten Persönlichkeitsanteilen führt. Bei der reinen Schmerzausschaltung, etwa bei der Hypnose in der Zahnmedizin, ist dies nicht das angestrebte Ziel. Die Hypnose soll hier nur für eine reine Empfindungslosigkeit in Bezug auf den vorhandenen oder zu erwartenden Schmerz sorgen. Der Hypnotisierte empfindet im Nachhinein die Dauer der Hypnose als sehr kurz. Lesen Sie in diesem Beitrag zum ThemaHypnose in der Zahnmedizin
Das könnte Sie auch interessieren
ZahnmedizinErfahren Sie im Ratgeber mehr über Zahnmedizin und Zahnbehandlungen. mehr ... Weitere Themen:
Disclaimer:© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten. |