Startseite > Zahnmedizin > Dentalphobie ("Zahnarztangst") > Therapie
Stand: 27. Oktober 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz
Bei Dentalphobie (Angst vorm Zahnarzt bzw. "Zahnarztangst") steht am Anfang der Therapie die Einsicht des Betroffenen, dass er etwas gegen seine Dentalphobie unternehmen kann. Im zweiten Schritt empfiehlt es sich, einen Arzt "seines Vertrauens" aufzusuchen. Dies kann beispielsweise ein Zahnarzt sein, der spezielle Behandlungen für Angstpatienten anbietet. Mit diesem können Menschen mit Dentalphobie dann herausfinden, wie stark die Angst vorm Zahnarzt ist und wie sie sich am besten behandeln lässt.
Das allgemeine Ziel der Therapieverfahren ist es, dem Betroffenen zu zeigen, wie er selbst mit kleinen Hilfsmitteln seiner Dentalphobie begegnen kann. Er soll sich seiner Angst bewusst werden und es schaffen, diesen Teufelskreis zu durchbrechen. Um dies zu erreichen, stehen angstlösende und schmerzreduzierende Verfahren zur Verfügung. Bei Dentalphobie verspricht insbesondere eine Therapie mit nicht-medikamentösen angstlösenden Verfahren einen langfristigen Erfolg.
Weiterlesen: Dentalphobie ("Zahnarztangst"): Therapie – Methoden zur Entspannung
Erfahren Sie im Ratgeber mehr rund um die Zahnmedizin – von der Vorbeugung über Beschwerden bis hin zur Behandlung. mehr ...
Bilderpaarsuche ist ein Merkspiel, das Sie sicher noch aus Kindertagen kennen. Halten Sie Ihr Gedächtnis in Schwung und spielen Sie hier Bilderpaarsuche online! mehr ...
Wir erfüllen die afgis-Transparenzkriterien. Das afgis-Logo steht für hochwertige Gesundheits-informationen.
Wir befolgen den HONcode-Standard für vertrauensvolle Gesundheitsinformationen. Kontrollieren Sie dies hier.
Onmeda zählt zu den zertifizierten Gesundheitswebseiten nach den Medisuch-Kriterien.
© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.