Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Schwangerschaft und Zähne

Veröffentlicht von: Carolin Grob (26. März 2014)

Komplikationen

Schwangerschaftsbedingte Entzündungen (Schwangerschaftsgingivitis) oder Wucherungen des Zahnfleischs (Schwangerschaftsepulis) treten zwar bei einigen Schwangeren auf, verursachen aber bei einer guten Mundhygiene keine größeren Beschwerden.

Treten während der Schwangerschaft allerdings Probleme mit den Zähnen auf, gestaltet sich der Besuch beim Zahnarzt etwas komplizierter. Bei einer Zahnbehandlung können potenzielle Risiken für das Ungeborene entstehen, etwa durch

Es ist daher ratsam, auf eine gute Zahnpflege zu achten, um größeren Eingriffen vorzubeugen. Wenn Sie schwanger sind, ist es ratsam, möglichst früh einen Termin beim Zahnarzt zu vereinbaren. Bei dieser Vorsorgeuntersuchung stellt er fest, ob eine Behandlung dringend notwendig ist. Indem er bestehende Zahnprobleme frühzeitig behandelt, kann er verhindern, dass im weiteren Verlauf der Schwangerschaft ernstere Beschwerden auftreten.

Es gibt aber auch zahnärztliche Behandlungen, die möglichst erst nach der Geburt erfolgen sollten. Hierzu zählen zum Beispiel:

  • ausgedehnte Gebissbehandlungen
  • größere chirurgische Eingriffe
  • Entfernen von Amalgam
  • Behandlung mit Schmerzmitteln
  • Röntgenaufnahmen der Zähne in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten

Manchmal lassen sich Röntgenuntersuchungen beim Zahnarzt oder Kieferorthopäden während der Schwangerschaft nicht umgehen. Ist das der Fall, bekommt die Schwangere eine Bleischürze umgelegt, die das Ungeborene vor der Röntgenstrahlung schützt.

Wie oft gehen Sie zum Zahnarzt?







Anzeige