Startseite > Zahnmedizin > Kranke Zähne > Zähneknirschen > Vorbeugen
Stand: 22. Mai 2012Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz
Psychischer Stress zählt zu den auslösenden Faktoren bei Zähneknirschen und Zähnepressen. Wer Stress abbaut, kann somit auch Zähneknirschen vorbeugen. Dazu bieten sich Entspannungstechniken wie Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, Tai Chi oder Yoga an.
Alkohol und Koffein wirken anregend auf das zentrale Nervensystem und können so auch Bruxismus begünstigen. Das gilt auch für illegale Drogen oder "aufputschende" Medikamente. Wenn Sie den Verdacht haben, dass bestimmte Medikamente in Zusammenhang mit dem Zähneknirschen stehen, sprechen Sie bitte Ihren Arzt darauf an. Er kann Ihnen unter Umständen ein anderes Arzneimittel verschreiben und so Zähneknirschen vorbeugen.
Weiterlesen: Zähneknirschen: Weitere Informationen
Erfahren Sie im Ratgeber mehr über Zahnmedizin und kranke Zähne. mehr ...
Bilderpaarsuche ist ein Merkspiel, das Sie sicher noch aus Kindertagen kennen. Halten Sie Ihr Gedächtnis in Schwung und spielen Sie hier Bilderpaarsuche online! mehr ...
Wir erfüllen die afgis-Transparenzkriterien. Das afgis-Logo steht für hochwertige Gesundheits-informationen.
Wir befolgen den HONcode-Standard für vertrauensvolle Gesundheitsinformationen. Kontrollieren Sie dies hier.
Onmeda zählt zu den zertifizierten Gesundheitswebseiten nach den Medisuch-Kriterien.
© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.