Startseite > Zahnmedizin > Kranke Zähne > Parodontose > Verlauf
Stand: 22. Mai 2012Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz
Parodontitis (vielen Menschen unter der Bezeichnung Parodontose bekannt) ist oft sehr hartnäckig und begleitet den Betroffenen im Verlauf manchmal lebenslang. Dabei kann sie immer wiederkehren und das Gewebe fortlaufend schädigen. In schweren Fällen können die Zähne sogar frühzeitig ausfallen.
Es gibt einige Risikofaktoren, welche die Entstehung von Parodontitis begünstigen und deren Verlauf negativ beeinflussen können. Hierzu zählen zum Beispiel das Rauchen, allgemeine Stoffwechselstörungen und -erkrankungen (etwa Diabetes mellitus), Stress, Störungen des Immunsystems und eine unausgewogene Ernährung. Auch eine erbliche Veranlagung scheint bei der Entstehung einer Parodontitis eine Rolle zu spielen.
Die Prognose der Parodontitis oder Parodontose ist günstig, wenn sie frühzeitig erkannt und behandelt wird. Je länger eine Parodontitis beziehungsweise Parodontose unbehandelt bleibt und voranschreitet, desto höher ist das Risiko von Folgeschäden wie zum Beispiel Zahnverlust.
Optimale Mundhygiene und Zahnpflege können verhindern, dass Parodontitis erneut auftritt. Auch regelmäßige zahnärztliche Kontrollen tragen bei Parodontitis zu einem positiven Verlauf bei.
Weiterlesen: Parodontose: Vorbeugen
Erfahren Sie im Ratgeber mehr über Zahnmedizin und kranke Zähne. mehr ...
Sudoku spielen fördert das logische Denken und die Konzentrationsfähigkeit und hilft Ihnen, Ihr Gedächtnis spielerisch zu trainieren. mehr ...
Wir erfüllen die afgis-Transparenzkriterien. Das afgis-Logo steht für hochwertige Gesundheits-informationen.
Wir befolgen den HONcode-Standard für vertrauensvolle Gesundheitsinformationen. Kontrollieren Sie dies hier.
Onmeda zählt zu den zertifizierten Gesundheitswebseiten nach den Medisuch-Kriterien.
© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.