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Bauchnabelpiercing

Veröffentlicht von: Carolin Grob (20. Mai 2010)

Allgemeines

Das Bauchnabelpiercing (kurz: Nabelpiercing) gilt neben Ohrpiercings als bekannteste und weithin akzeptierte Form des Körperschmucks. Vor allem Frauen verzieren ihren Nabel gerne mit einem kleinen Stab oder Ring und lenken so die Aufmerksamkeit auf ihre Körpermitte.

Ein Piercing am Bauchnabel braucht bis zu einem Jahr, bis es verheilt ist – nicht selten kommt es währenddessen zu Komplikationen. Wer ein paar Tipps beachtet, kann das Risiko für Entzündungen oder andere böse Überraschungen jedoch deutlich senken.

Studien zufolge nimmt das Bauchnabelpiercing unter Frauen die Spitzenposition bei den Piercings ein: In Großbritannien liegt es laut einer Befragung von mehr als 5.000 Frauen klar auf Platz 1 (gefolgt vom Nasenpiercing und Ohrpiercing); in Deutschland ist das Piercing im Bauchnabel dem Ergebnis einer kleineren Umfrage nach das zweitbeliebteste Piercing (Platz 1: Ohrpiercing).

Was seine Häufigkeit unter Männern und Frauen betrifft, nimmt das Bauchnabelpiercing eine besondere Stellung ein: Während es bei Frauen zu den klaren Favoriten zählt, belegt es unter Männern den letzten Platz. Wie auch für andere Körperstellen zeigt sich beim Bauchnabelpiercing ein eindeutiger Trend: Junge Menschen tragen öfter eins als ältere. In der Altersgruppe der 16- bis 24-Jährigen nennt beinahe jede zweite Frau ein Piercing ihr Eigen. Auch über alle Altersgruppen gesehen waren in der britischen Erhebung unter Frauen Bauchnabelpiercings am beliebtesten, bei Männern Brustwarzenpiercings.

Bauchnabelpiercings bereiten wegen ihrer langen Heilungszeit bei schlechter und unzureichender Pflege immer wieder Probleme. Einer Studie zufolge sorgt jedes sechste Nabelpiercing für Unmut. Verglichen mit in aller Regel schnell heilenden Regionen wie den Ohrläppchen verlangt ein Bauchnabelpiercing seinem Träger besonders viel Geduld und Ausdauer ab, bis das Ergebnis befriedigt.

Wer gerne am Bauchnabel ein Piercing tragen möchte, sollte sich gut informieren und vorbereiten. Dazu gehört, vorab einige Fragen zu klären. Besonders bedeutsam ist es, sich für einen seriösen und professionellen Piercer zu entscheiden, der sein Handwerk versteht und in einem ausführlichen Beratungsgespräch offen auf mögliche Risiken hinweist. In einem guten Piercingstudio sollte Hygiene großgeschrieben werden. Denn bei jedem Piercing handelt es sich um eine offene Wunde, die Eintrittspforte für Keime wie Bakterien und Viren sein kann. Mögliche weitere unangenehme Folgen eines Nabelpiercings können eine Blutung und schlechte Heilung sein. Diese Gefahren lassen sich durch sorgfältiges Arbeiten und gute Pflege deutlich verringern.

Natürlich muss man sich ebenso Gedanken über die genaue Lage des Bauchnabelpiercings machen und überlegen, welche Form und Größe der Schmuck später haben soll. Im Alltag und besonders beim Sport gilt es zu bedenken, dass sich ein Piercing im Bauchnabel in der Kleidung verhaken und den Nabel verletzen kann.

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