Patientenverfügung: Weitere Informationen

Veröffentlicht von: Wiebke Raue (22. Juli 2015)

Onmeda-Lesetipps:

Linktipps:

Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz: Textbausteine für eine schriftliche Patientenverfügung (PDF)

Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz: Broschüre zur Patientenverfügung (PDF)

Pflegefall? Nein, danke?

http://i.onmeda.de/buch-margula.jpgWilhelm Margula

160 Seiten Facultas / Maudrich 2017

Vorsorge ist keine Frage des Alters. Dieses Buch vermittelt Ihnen das Rüstzeug, Begriffe wie Patientenverfügung , Vorsorgevollmacht , Sachwalterschaft/Erwachsenenvertretung u.ä. zu verstehen, gibt Ihnen die richtigen Denkanstöße und hilft Ihnen, die für Sie richtige Entscheidung zu treffen. Denn entscheiden können nur Sie selbst. Über ein mit dem Buch gekoppeltes PFLEGEFALLTOOL erhalten Sie die Möglichkeit, erste Maßnahmen zu treffen. Viele Menschen haben den Wunsch, ein jahrelanges Siechtum bei völliger oder weitgehender Bewusstlosigkeit für sich zu verhindern oder auch den Wunsch, ihren Angehörigen später nicht zur Last zu fallen. Dieses Buch ist eine Entscheidungshilfe für all jene, die ihr Leben bis zum Ende selbst bestimmen und für den Ernstfall vorsorgen möchten. Selbstbestimmt statt fremdbestimmt.

Quellen:

Online-Informationen des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz : www.bmjv.de (Abrufdatum: 22.7.2015)

Online-Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit: www.bmg.bund.de (Stand: 4.3.2015)

Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (Hg.): Patientenverfügung. Online-Publikation (Stand: Januar 2014)

Pressemitteilung der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland: Vorsorge: Patientenverfügung reicht nicht aus (28.6.2012)

Bundesärztekammer: Empfehlungen der Bundesärztekammer und der Zentralen Ethikkommission bei der Bundesärztekammer zum Umgang mit Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung in der ärztlichen Praxis. Deutsches Ärzteblatt, Jg. 107, Heft 18, S.A877-A882 (7.5. 2010)

Stand: 22. Juli 2015