Liebe: Zu guter Letzt

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (22. Juli 2011)

Auch wenn sich vieles erklären lässt – Liebe selbst wird ein ewiges Rätsel bleiben, angefangen von der Frage, was Liebe eigentlich ist, bis hin zu der Überlegung, ob Liebe einzig als Ergebnis biochemischer Prozesse hervorgeht. Fest steht: Liebe und Verliebtheit kann man nicht planen.

Dass das Gefühl der Verliebtheit nicht ewig andauert, muss nicht bedeuten, dass es nicht auch in einer langjährigen Partnerschaft immer noch "knistern" kann. Erzwingen kann man solche Empfindungen zwar nicht, aber viel dazu beitragen, um dieses Gefühl wieder in Erinnerung zu rufen. So kann es helfen, an Kleinigkeiten zurückzudenken, die in der Anfangszeit der Partnerschaft besonders aufregend waren – zum Beispiel eine Verabredung oder ein kleines Geschenk.

Eine romantische Form der Liebe kann lebenslang bestehen bleiben – dies haben US-amerikanische Wissenschaftler herausgefunden. Demnach zeigen glückliche langjährige Paare die gleichen Aktivitätsmuster im Gehirn wie Menschen, die frisch verliebt sind. Zudem sind Bereiche aktiv, die für Bindung und Zuneigung zuständig sein sollen.

Nicht zuletzt bleiben Liebe und Verliebtheit Phänomene, die ihren Zauber und die gewisse Magie, die von ihnen ausgeht, nicht verlieren werden – egal, welche Erklärung die Biologie dafür parat hat.


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