Liebe: Die Chemie der Liebe

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (22. Juli 2011)

Das Hormon Oxytocin ist maßgeblich daran beteiligt, die Bindung zwischen zwei Menschen zu festigen. Beim Orgasmus beeinflusst es zudem die Stimmungslage und sorgt dafür, dass wir uns nach dem Sex entspannt und zufrieden fühlen. Nicht umsonst bezeichnen manche Oxytocin als "Liebeshormon" oder "Kuschelhormon", weil es sich bei angenehm empfundenem Körperkontakt bildet. Zudem verstärkt es beim Stillen die Bindung zwischen Mutter und Kind.

Darüber hinaus sind viele weitere Botenstoffe am Phänomen Liebe beziehungsweise Verliebtheit beteiligt, so zum Beispiel Testosteron (männliches Sexualhormon), Östrogen (weibliches Sexualhormon) oder Dopamin.

Ein Paar küsst sich. © Jupiterimages/Hemera

Hormone sorgen dafür, dass sich zwischen zwei Menschen eine Bindung entwickelt.

Aus evolutionsbiologischer Sicht ergibt das Zusammenspiel der Botenstoffe einen Sinn, denn das Gefühl der Liebe fördert die Chance auf Nachkommen.


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