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Zittern (Tremor): Diagnose

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (26. März 2014)

Wer sein Zittern durch eine genaue Diagnose von einem Arzt abklären lassen möchte, wird zunächst ausführlich befragt. Dem Arzt ist dabei besonders wichtig:

  • ob der Betroffene Medikamente einnimmt
  • ob andere Familienangehörige auch unter Zittern leiden
  • ob bestimmte Grunderkrankungen bekannt sind
  • ob ein Alkohol- oder Drogenmissbrauch besteht

Beim Zittern ist für die richtige Diagnose vor allem entscheidend, um welche Form des Tremors (z.B. Haltetremor, Bewegungstremor) es sich handelt. Hilfreich ist es, wenn Sie dem Arzt die "zittrigen" Situationen genau beschreiben oder demonstrieren können.

Zur Standarddiagnostik bei Zittern gehören eine Blutuntersuchung, eine Elektromyographie (EMG) und eine neurologische Untersuchung. Hiermit untersucht der Arzt unter anderem Nervenfunktionen, Sinnesorgane, Reflexe und Koordinationsfähigkeit.

Je nach vermuteter Ursache des Zitterns sind für die Diagnose mitunter weitere Untersuchungen sinnvoll, zum Beispiel:




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