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Stimmungs­schwankungen: Diagnose

Veröffentlicht von: Wiebke Raue (12. Februar 2014)

Bei starken Stimmungsschwankungen ist es ratsam, den Arzt aufzusuchen – denn für unangemessene Stimmungsschwankungen gibt es viele Ursachen, denen man auf den Grund gehen sollte.

Zunächst wird der Arzt die betroffene Person genau befragen (sog. Anamnese). So wird er beispielsweise wissen wollen:

  • Wie häufig sind die Stimmungsschwankungen?
  • Wie schwer sind die Stimmungsschwankungen?
  • Gibt es bestimmte Auslöser für die Stimmungsschwankungen?
  • Welche anderen Symptome treten auf?

Darüber hinaus können verschiedene kognitive Tests nützlich sein, die zum Beispiel dabei helfen, eine mögliche Depression zu identifizieren oder die Hinweise auf eine Demenzerkrankung geben können.

Um körperliche Ursachen für die Stimmungsschwankungen auszuschließen, wird der Betroffene neurologisch untersucht. Im Labor kann der Arzt zudem Werte wie den Hormonspiegel und den Vitaminstatus messen.

Der Hormonspiegel kann beispielsweise Aufschluss darüber geben, ob eine Erkrankung der Schilddrüse vorliegt. Zudem können sich – je nachdem, welche Begleitsymptome vorliegen – weitere Untersuchungen anschließen, so zum Beispiel EEG, EKG, MRT, CT – oder auch ein Schwangerschaftstest.




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