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Sensibilitätsstörungen
SensibilitätsstörungenSensibilitätsstörungen: DiagnoseStand: 30. Januar 2012Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Bei Sensibilitätsstörungen ist eine ärztliche Diagnose wichtig. Bestimmte Untersuchungen helfen zu erkennen, ob eine harmlose Nervenreizung oder aber eine ernste Erkrankung Ursache für die Sensibilitätsstörungen ist. Neurologen sind auf die Diagnose von Sensibilitätsstörungen spezialisiert. Plötzlich aufgetretene Taubheitsgefühle, zum Beispiel eines Arms, erfordern sofortige ärztliche Abklärung, da beispielsweise ein Schlaganfall vorliegen kann. Der Arzt stellt zunächst einige Fragen zu den Sensibilitätsstörungen, zum Beispiel:
Es folgen eine körperliche Untersuchung, eine Blutuntersuchung sowie eine gründliche neurologische Untersuchung. Mittels Sensibilitätsprüfungen kann der Arzt zusätzlich das Gefühlsempfinden und das Ausmaß der Sensibilitätsstörungen testen. Dies ist für die Diagnose wichtig, denn auf diese Weise lässt sich überprüfen, ob und wie stark das Druck- und Vibrationsempfinden ist, wie der Erkrankte Temperatur und Schmerz empfindet und wie das Bewegungs- und Lageempfinden ausgeprägt ist. Aber auch andere mögliche Nervenstörungen (z.B. Lähmungen, Sprachstörungen) untersucht der Arzt. Je nach Befund sind weitere Untersuchungen notwendig, um bei Sensibilitätsstörungen die korrekte Diagnose zu stellen, zum Beispiel eine Computertomographie (CT), ein CT des Kopfs (CCT), eine Kernspintomographie (MRT), Elektroneurographie (ENG), Elektroenzephalographie (EEG), Liquorpunktion (Hirnwasseruntersuchung), Röntgenaufnahmen, spezielle Blutuntersuchungen, Angiographien, Allergietests, orthopädische Untersuchungen und vieles mehr. Weiterlesen: Sensibilitätsstörungen: Therapie Das könnte Sie auch interessieren
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