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Sehstörungen

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (14. Oktober 2016)

© Jupiterimages/iStockphoto

Unabhängig von der Ursache verunsichern Sehstörungen den Betroffenen meist stark. Wer nicht mehr klar sieht, sorgt sich um seine Gesundheit und möchte zeitnah wissen, was hinter den Beschwerden stecken kann.

Es gibt verschiedene Arten von Sehstörungen – sie können sich vielfältig äußern, zum Beispiel durch:

Sehstörungen können vorübergehend auftreten, aber auch länger anhalten. Sie können harmlos sein – etwa wenn bei einem Gesunden ein zu geringer Blutzuckerspiegel (Unterzuckerung) kurzzeitig zu einem Flimmern vor den Augen führt – und von alleine wieder verschwinden. Andere Sehstörungen dauern an und erfordern eventuell eine Behandlung durch einen Augenarzt.

Sehstörungen: Man sieht vier Finger einer Hand. © Jupiterimages/iStockphoto

Sehstörungen können unterschiedliche Ursachen haben.

Sehstörungen wie flimmernde Lichterscheinungen können auch als sogenannte Aura kurz vor einem Migräne-Anfall auftreten.

Je nach Ursache der Sehstörungen können begleitend verschiedene andere Beschwerden auftreten. Beispiele dafür sind:

Manche Erkrankungen rufen anhaltende Sehstörungen hervor. Dazu gehört zum Beispiel die Netzhautablösung, aber auch Durchblutungsstörungen im Auge oder im Gehirn bis hin zum Schlaganfall können für solche Störungen verantwortlich sein.

Daher sollten Sie bei Sehstörungen, die länger auftreten und deren Auslöser nicht bekannt ist, immer einen Arzt aufsuchen, um die Ursachen abzuklären und bei Bedarf eine Behandlung einleiten zu lassen.

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Ob und welche Therapie bei Sehstörungen nötig ist, richtet sich nach den zugrunde liegenden Ursachen. So reicht es zum Beispiel bei einer Unterzuckerung oft aus, wenn Betroffene ein Stück Traubenzucker essen oder einen zuckerhaltigen Saft trinken. Bei Migräne helfen in der Regel Medikamente. Bei Kurz- oder Weitsichtigkeit sind Sehhilfen sinnvoll, zum Beispiel eine Brille.

Erkrankungen wie eine Netzhautablösung oder grauer Star (Katarakt) machen manchmal eine Operation notwendig, um die Sehstörungen zu behandeln.

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