Anzeige

Anzeige

Schwitzen, Schweißausbrüche: Ursachen

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (19. August 2016)

Starkes Schwitzen kann sehr unterschiedliche Ursachen haben. Vollkommen normal sind Schweißausbrüche bei einer erhöhten Körpertemperatur. So ist eine vermehrte Produktion von Schweiß etwa ein normales Anzeichen für:

  • körperliche Anstrengung (z.B. beim Sport),
  • eine hohe Außentemperatur,
  • zu warme Kleidung oder
  • Erkrankungen, die mit Fieber einhergehen (in dem Fall ist v.a. nächtliches Schwitzen häufig).

Manche Menschen haben aufgrund einer erblichen Veranlagung öfter Schweißausbrüche als andere. Auch übergewichtige Menschen schwitzen häufig mehr als normalgewichtige.

Außerdem kann starkes Schwitzen psychische Ursachen wie Nervosität, Angst und Stress haben. So kann beispielsweise eine angstmachende, unmittelbar bevorstehende Prüfung Schweißausbrüche beim Prüfling auslösen.

Eine hormonelle Umstellung – wie zum Beispiel im Rahmen der Menstruation, während der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren – kann ebenfalls für häufige Schweißausbrüche am Tag oder starkes Schwitzen im Schlaf verantwortlich sein.

Ein Mann wischt sich mit einem Taschentuch den Schweiß von der Stirn. © Jupiterimages/iStockphoto

Seelische Belastungen wie große Angst können Schweißausbrüche verursachen.

Darüber hinaus können Medikamente für starkes Schwitzen verantwortlich sein: So haben zum Beispiel Menschen, die AcetylsalicylsäureKortison oder auch Antidepressiva einnehmen, häufig mehr Schweißausbrüche als sonst.

Zudem kann häufiges oder ständiges übermäßiges Schwitzen als Begleitsymptom verschiedener Krankheiten auftreten, bei denen der Schweißausbruch nicht die Folge von Fieber ist. So können zum Beispiel folgende Erkrankungen vermehrte Schweißausbrüche verursachen:



Symptom-Check


Apotheken-Notdienst

Anzeige