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Schwitzen, Schweißausbrüche: Ursachen

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (26. September 2014)

Starkes Schwitzen beziehungsweise starke Schweißausbrüche können sehr unterschiedliche Ursachen haben. Vollkommen normal ist eine vermehrte Produktion von Schweiß bei einer erhöhten Körpertemperatur – wie etwa bei:

  • körperlicher Anstrengung (z.B. beim Sport),
  • einer hohen Außentemperatur,
  • zu warmer Kleidung oder bei
  • Erkrankungen, die mit Fieber einhergehen (in dem Fall ist v.a. nächtliches Schwitzen häufig).

Manche Menschen haben aufgrund einer erblichen Veranlagung öfter Schweißausbrüche als andere. Auch übergewichtige Menschen schwitzen häufig mehr als normalgewichtige.

Außerdem kann starkes Schwitzen psychische Ursachen wie Nervosität, Angst und Stress haben. So kann zum Beispiel eine angstmachende, unmittelbar bevorstehende Prüfung Schweißausbrüche beim Prüfling auslösen.

Eine hormonelle Umstellung – wie zum Beispiel im Rahmen der Menstruation, während der Schwangerschaft oder in den Wechseljahre – kann ebenfalls für häufige Schweißausbrüche am Tag oder starkes Schwitzen im Schlaf verantwortlich sein.

Ein Mann wischt sich mit einem Taschentuch den Schweiß von der Stirn.

Seelische Belastungen wie große Angst können Schweißausbrüche verursachen.

Darüber hinaus kommen Medikamente für starkes Schwitzen oder Schweißausbrüche als Ursachen infrage: So schwitzen zum Beispiel Menschen, die Acetylsalicylsäure oder Kortison einnehmen, häufig mehr als sonst.

Häufiges oder ständiges vermehrtes Schwitzen kann auch als Begleitsymptom verschiedener Krankheiten auftreten, bei denen der Schweißausbruch nicht die Folge von Fieber ist. So können zum Beispiel folgende Erkrankungen Schweißausbrüche / vermehrtes Schwitzen verursachen:




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