Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Schwitzen, Schweißausbrüche: Ursachen

Veröffentlicht von: Wiebke Raue (25. Juli 2013)

Starkes Schwitzen beziehungsweise starke Schweißausbrüche können sehr unterschiedliche Ursachen haben. Vollkommen normal ist eine vermehrte Schweißproduktion bei einer erhöhten Körpertemperatur – wie etwa bei:

  • körperlicher Anstrengung (z.B. beim Sport),
  • einer hohen Außentemperatur,
  • zu warmer Kleidung oder bei
  • Erkrankungen, die mit Fieber einhergehen (in dem Fall ist v.a. nächtliches Schwitzen häufig).

Auch übergewichtige Menschen bilden häufig mehr Schweiß als normalgewichtige.

Außerdem kann starkes Schwitzen psychische Ursachen wie Nervosität, Angst und Stress haben. So kann zum Beispiel eine angstmachende, unmittelbar bevorstehende Prüfung Schweißausbrüche beim Prüfling auslösen.

Eine hormonelle Umstellung – wie zum Beispiel im Rahmen der Menstruation, während der Schwangerschaft oder in den Wechseljahre – kann ebenso für häufige Schweißausbrüche am Tag oder starkes Schwitzen im Schlaf verantwortlich sein.

Ein Mann wischt sich mit einem Taschentuch den Schweiß von der Stirn.

Seelische Belastungen wie große Angst können Schweißausbrüche verursachen.

Darüber hinaus können Medikamente für starkes Schwitzen oder Schweißausbrüche verantwortlich sein: So schwitzen zum Beispiel Menschen, die Acetylsalicylsäure oder Kortison einnehmen, häufig mehr als sonst. Darüber hinaus haben manche Menschen aufgrund einer erblichen Veranlagung öfter Schweißausbrüche als andere.

Häufiges oder ständiges vermehrtes Schwitzen kann auch im Rahmen verschiedener Krankheiten auftreten, bei denen der Schweißausbruch nicht die Folge eines Fiebers ist. So können zum Beispiel folgende Erkrankungen Schweißausbrüche / vermehrtes Schwitzen als Begleitsymptom auslösen:




Anzeige