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Schüttelfrost: Diagnose

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (20. November 2014)

Bei Schüttelfrost besteht der erste Schritt zur Diagnose in einer Befragung (sog. Anamnese), wobei sich der Arzt unter anderem nach Folgendem erkundigt:

  • Wann ist der Schüttelfrost das erste Mal aufgetreten?
  • Welche anderen Beschwerden liegen vor?
  • Sind andere Grunderkrankungen bekannt?
  • Liegt eine Fernreise erst kurz zurück?

Darauf folgt eine körperliche Untersuchung: Hierbei tastet der Arzt unter anderem die Lymphknoten ab, hört die Lunge ab und untersucht den Körper auf offensichtliche Entzündungsherde. Meist ist es schon dann möglich, auf die Ursache für den Schüttelfrost zu schließen.

Wenn alles darauf hindeutet, dass eine Infektionskrankheit hinter dem Schüttelfrost steckt, kann bei Bedarf ein Erregernachweis die Diagnose sichern. Um den genauen Krankheitserreger zu bestimmen, ist es nötig, eine Blutprobe oder einen Abstrich zu nehmen und daraus eine Erregerkultur anzulegen (d.h. die Erreger unter geeigneten Umgebungsbedingungen anzuzüchten).

Je nachdem, welchen Auslöser der Arzt für den Schüttelfrost vermutet, können zur weiteren Diagnose zusätzliche Untersuchungen sinnvoll sein – wie zum Beispiel:




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